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In diesem Jahr muss sich die Autoindustrie warm anziehen. Die Messe im frostigen Detroit bietet dafür den passenden Rahmen, aber kein Feuerwerk an sensationellen Neuheiten.
Jérôme Kerviel verzockte 5 Milliarden Euro. Kweku Adoboli nur 1,5 Milliarden Euro. Soll noch einer sagen, die Selbstkontrolle der Banken sei nicht erfolgreich.
2012 wird ein Autojahr, das jedem etwas bietet: Der Golf rollt in seiner siebten Generation an, unbezahlbare Traumwagen locken, aber es kommen auch echte Schnäppchen.
Wegen einer rassistischen Äußerung haben zwei französische Organisationen eine Klage gegen Jean-Paul Guerlain, Abkömmling des Gründers des Parfum-Unternehmens Guerlain, angekündigt.
136 Millionen Brasilianer wählen einen neuen Präsidenten. Aber auch nur, weil Luiz Inácio Lula da Silva nicht mehr antreten darf. Er hat dem Land eine unerhörte Glückssträhne beschert - und seine "wohl beste Zeit".
Frauen, die hormonell verhüten, erleiden häufiger eine Thromboembolie. Das Risiko der seltenen, aber lebensgefährlichen Nebenwirkung, ist je nach Pille verschieden groß. stern.de zeigt, welche Präparate am ehesten zu empfehlen sind.
Der nächste Prius fährt rein elektrisch - etwa 20 Kilometer weit. Das klingt wenig, reicht aber meistens. Erst danach springt der Benziner an. stern.de hat den Wunderwagen bereits gefahren.
Auch im Pflanzenreich gibt es Nächstenliebe. Zumindest unter Geschwistern. Teilen Abkömmlinge derselben Mutter die Erde, verhalten sie sich freundlicher, haben Forscher jetzt herausgefunden. Dabei erkennen die Sprösslinge ganz leicht, ob die Chemie stimmt.
Vor 40 Jahren bastelten ein paar Wissenschaftler in Kalifornien an der Vernetzung von Computern herum - und legten unbewusst den Grundstein für das heutige Internet. Niemand hätte sich vorstellen können, mit welchen Problemen das Netz heutzutage zu kämpfen hat.
In Sachsen gibt's wenig SPD, dafür viel NPD und die CDU kann sich eigentlich nur selbst besiegen. An deren Spitze tritt der höfliche Sorbe Stanislaw Tillich bei der Landtagswahl an. Ein Porträt.
Der finnische Handy-Riese Nokia verwirft mit Symbian ausgerechnet jenes Betriebssystem, das er mehr als ein Jahrzehnt lang unterstützt hat. Das Problem: Symbian kann nicht mit Apple und Blackberry-Hersteller RIM mithalten.
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