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Die Übernahme von Volvo ist perfekt: Die schwedische Autofirma gehört nun dem chinesischen Konzern Geely. Dabei hatte der früher mit Autos nichts am Hut - Geely produzierte anfangs Teile für Kühlschränke
Der angeschlagenen Autobauer Ford will mehr als 75.000 seiner amerikanischen Angestellten abfinden oder in den Frühruhestand schicken. Auch weitere Stellenstreichungen und Werkschließungen werden erwartet .
Der US-Autobauer Ford hat trotz der Absatzprobleme in Europa im dritten Quartal besser abgeschnitten als erwartet.
Von der andauernden Krise unbeeindruckt, tritt Ford auf das Gaspedal: 15 neue Modelle sollen in den nächsten fünf Jahren in Europa für wirtschaftlichen Erfolg sorgen.
Kein Wagen verkauft sich besser als der mächtige Ford F-150. Jetzt fährt der Evergreen-Pick-Up mit neuem Design und neuester Technik ins Jahr 2013.
Davon können die Rivalen General Motors und Chrysler derzeit nur träumen: Ford, Amerikas zweitgrößter Autobauer, überrascht die Branche mit einem Milliarden-Gewinn im dritten Quartal. Angst vor der Zukunft hat Ford keine.
Der zweitgrößte US-Autohersteller Ford hat im ersten Quartal einen Verlust von 1,4 Milliarden Dollar ausgewiesen. Trotz des schlechten Ergebnisses gibt sich der Konzern optimistisch: Die Zahlen seien besser ausgefallen als im Vorquartal.
Optimismus statt Trübsal, von Krise keine Spur. Auf der Automesse in Detroit fahren die angeschlagenen "Großen Drei" General Motors, Ford und Chrysler die "Alles-wird-gut-Nummer". Doch das sind Zukunftsträume, was in der traurigen US-Gegenwart fehlt sind Rezepte für den Verkauf.
Vor dem amerikanischen Kongress betteln die amerikanischen Autobauer derzeit um staatliche Hilfen - doch Experten schenken ihren Beteuerungen wenig Glauben. Im Gegenteil. Ein Banker geht davon aus, dass zwischen 75 und 125 Milliarden Dollar nötig sind, um die Autohersteller zu stützen.
Die "Big Three" der US-Autobranche stehen vor dem Abgrund. Nach einem erneuten dramatischen Absatz-Einbruch im November haben Ford, GM und Chrysler vom US-Kongress Kredite in Höhe von 34 Milliarden Dollar gefordert, um ihr Überleben zu sichern. GM will zudem mehr als 30.000 Arbeitsplätze streichen und sich von zwei Marken trennen.
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Alan Roger Mulally ist ein amerikanischer Ingenieur und Geschäftsmann. Er ist gegenwärtig der Präsident und CEO der Ford Motor Company. Ende 2008 trat Alan Mulally zusammen mit den CEOs von GM und Chrysler vor einen Ausschuss des US-Senats, um von der US-Regierung zur Abwendung der drohenden Zahlungsunfähigkeit Rettungsgeld zu erbitten. Dabei wurden sie wegen verfehlter Modellpolitik, jahrelangem Lobbyismus gegen schärfere Verbrauchsrichtlinien und der Anreise mit eigenen Firmenjets heftig kr...
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