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Steuern, Reparaturen, Kraftstoffpreise - Die Bundesbürger müssen für ihr Auto immer tiefer in die Tasche greifen. Einer aktuellen Studie zufolge sind die Kosten für Anschaffung und Unterhalt von Pkws zwischen 1995 bis 2007 um fast 35 Prozent gestiegen.
Wertverlust, Sprit, Versicherung und Reparatur reißen immer größere Löcher in die Taschen der Autofahrer. Die Gesamtkosten des Wagens werden meist unterschätzt. Zurzeit muss man im Durchschnitt 661 Euro im Monat für den fahrbaren Untersatz hinblättern, im Jahr 2015 werden es voraussichtlich 864 Euro sein.
Autofahren ist ein teures Vergnügen: Schon ein Kleinstwagen kostet minimum 330 Euro im Monat, in der Mittelklasse geht's erst ab 500 Euro los. Wir zeigen günstigsten Modelle aller Klassen.
Autobesitzer mussten zuletzt für ihren Wagen deutlich mehr Geld aufbringen als ein Jahr zuvor.
Der ADAC erwartet weitere Preissteigerungen bei Benzinpreisen und Kfz-Versicherungen. Besonders die Versicherungen werden zu Preistreibern.
Die Deutschen geben einer Studie zufolge im Schnitt rund 5330 Euro jährlich im Einzelhandel aus.
Für den Wahlkampf hat die SPD Kompetenz-Team und "Deutschland-Plan". Und die Dienstwagen-Affäre von Ulla Schmidt als Entschuldigung, wenn's schief geht.
SPD-Kandidat Steinmeier hat sein Kompetenz-Team und den "Deutschland-Plan" präsentiert, um seine Wahlchancen zu verbessern. Doch manche Genossen halten Ulla Schmidts Dienstwagen-Affäre für mindestens ebenso wichtig: Sie habe der SPD-Spitze eine glänzende Entschuldigung für eine Wahlschlappe geliefert.
Mal eben die Fahrstrecke zur Arbeit verlängern? Beim Firmenwagen kreativ abrechnen? Auch wenn es verlockend ist: Steuerzahler sollten sich manche Tricks verkneifen: Im Zweifel kennt das Finanzamt sie alle - und aus einer Mogelei wird schnell Steuerhinterziehung.
Der Preis für Superbenzin hat erstmals im Durschnitt die Marke von 1,50 Euro je Liter erreicht. Für Diesel wurden 1,45 Euro je Liter fällig. Damit haben die Spritpreise in Deutschland vor Pfingsten eine Rekordhöhe erreicht. Tendenz: weiter steigend.
Erst waren es die Preise für Strom, dann die für Butter und Milch und nun verlangen auch die Fluggesellschaften sowie die Bahn mehr Geld für Ihre Tickets. Und Ausgaben fürs tägliche Leben steigen weiter.
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