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Mit Patriarch Ferdinand Piëch arbeitet er bestens zusammen - doch für die Zeit danach will er gewappnet sein. Deshalb erhebt VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh im stern-Interview Forderungen für die Zukunft. So sollten die Mitarbeiter an VW beteiligt werden.
Neuer Zündstoff bei Volkswagen: Betriebsratschef Bernd Osterloh hat sich für einen Verbleib des umstrittenen Aufsichtsratschefs Ferdinand Piëch an der Spitze des Kontrollgremiums ausgesprochen.
Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger hält dem Porsche-Management schwere Fehler in der verlorenen Übernahmeschlacht mit VW vor. Zudem wurde bekannt, dass Porsche offenbar deutlich mehr Schulden hat als bisher angenommen. Ohne die Einigung mit VW wäre die Firma angeblich bald zahlungsunfähig gewesen.
Der Schuldenberg von Porsche scheint deutlich höher zu sein als bisher bekannt. Einem Magazinbericht zufolge hat das Unternehmen Kredite in Höhe von 14 Milliarden Euro angehäuft. Hätte es am Donnerstag keine Einigung mit VW gegeben, wäre Porsche in etwa zwei Wochen angeblich sogar zahlungsunfähig gewesen.
Mit einer spektakulären Wendung hat die möglicherweise entscheidende Aufsichtsratssitzung zur Zukunft von Porsche begonnen. Nachdem die Gespräche zwischen Porsche und VW über einen Zusammenschluss derzeit auf Eis liegen, sagte VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech seine Teilnahme an dem Treffen ohne Gründe ab.
Neue Eskalationsstufe im Machtkampf zwischen Volkswagen und Porsche: Einen Tag vor dem Spitzentreffen der Porsche-Eigentümerfamilien hat der Wolfsburger Konzern überraschend die Fusionsgespräche mit dem Sportwagenbauer unterbrochen.
Der Showdown von Salzburg ist abgeblasen. Statt Siegern und Verlierern gibt es die überraschende Wende: das friedliche Zusammenleben von VW und Porsche unter einem Dach. Doch der Kompromiss hat seine Tücken. Denn es stellt sich die Frage, wer eigentlich Chauffeur und wer nur Beifahrer beim neuen Autoriesen ist.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Umweltprämie beim Verkauf von Altautos lässt die Verkaufszahlen bei Volkswagen und Opel in die Höhe schnellen. Gefragt sind vor allem sparsame Kleinwagen. Opel meldet den besten Februar seit fünf Jahren, VW kann bereits angemeldete Kurzarbeit wieder absagen.
Volkswagen rechnet angesichts der Wirtschaftskrise mit einem schlechten ersten Quartal - und schließt sogar Verluste nicht aus. Die Wolfsburger haben bereits die Produktion gedrosselt. Außerdem wird sich Europas größter Autobauer von vielen Leiharbeitern trennen.
Zehntausende Beschäftigte in der Autobranche müssen sich auf Kurzarbeit einstellen. Sowohl VW als auch BMW haben Kurzarbeit angekündigt, um die Produktion angesichts stark nachlassender Nachfrage zu drosseln. Auch Nutzfahrzeughersteller M.A.N. schickte tausende Mitarbeiter in Kurzarbeit. Die Krise der Branche wird immer dramatischer.
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