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Die Verhandlungen um die Zukunft der US-Automarke Chrysler stehen kurz vor dem Abschluss, die Entscheidung soll, wie stern.de erfuhr, in den nächsten vier Wochen, fallen. Zuvor hatte DaimlerChrysler-Chef Dieter Zetsche bestätigt, dass alle Optionen für die Zukunft der Chrysler Group geprüft würden.
DaimlerChrysler hat dank massiver Kosteneinsparungen und eines Rekordergebnisses bei Mercedes-Benz den operativen Gewinn 2002 vervierfacht.
Der Urvater aller Vans bekommt endlich einen Nachfolger. Auf der Detroit Motor Show wurde jetzt der neue Chrysler Voyager vorgestellt. Er kommt auch nach Deutschland: Asiatischer und variabler als je zuvor.
Der drittgrößte US-Autobauer Chrysler hat seine Allianz mit dem italienischen Autobauer Fiat besiegelt und kann nun neu durchstarten. Die entsprechenden Papiere wurden in New York unterzeichnet. Künftig will sich das Autobauer-Doppel auf den Bau von Kleinwagen konzentrieren.
Der kanadisch-österreichische Magna-Konzern wird als Opel-Retter gefeiert. Die Drahtzieher der Übernahme - der russische Autobauer GAZ und die russische Sberbank - spielen in der öffentlichen Wahrnehmung keine Rolle. Doch durch sie bestimmt der Kreml die Geschicke des Rüsselsheimer Autobauers.
Wenn Opel überleben soll, benötigt der Autohersteller Steuergelder und einen starken Partner. Zwei Konzerne haben Interesse angemeldet, doch wer ist der Richtige? stern.de-Redakteur Gernot Kramper wirbt für Fiat, Kollege Stefan Grundhoff vertraut auf das Know-How des Lieferanten Magna.
Die Detroit Motor Show ist alljährlich der Auftakt zum internationalen Automobiljahr. Dieses Jahr schaut die Welt besonders skeptisch auf die wenig schmuckvolle US-Metropole. Die heimischen US-Hersteller suchen nach neuen Ideen und finden sie in Übersee.
Die Los Angeles Autoshow will die übermächtige Detroiter Messe Anfang Januar vom amerikanischen Thron stoßen. Dabei trommeln im Golden State allen voran die deutschen Hersteller.
Seitdem klar war, dass Chrysler die gesetzten Renditeziele nicht erreichen wird, hielt sich DaimlerChrysler-Konzernchef Dieter Zetsche alle Optionen offen. Nun stellt er seine Liste der Grausamkeiten vor: In den USA werden 13.000 Jobs gestrichen, ein Werk geschlossen - und das ist noch nicht alles.
Vorstandschef Dieter Zetsche wird mit den Bilanzzahlen auch einen Sanierungsplan für die US-Tochtergesellschaft vorstellen. Fest steht bereits die Steichung von 13.000 Stellen, im Gespräch sind auch Werksschließungen - und ein vollständiger Verkauf.
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