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Eschewing such niceties as putting greens and holes, X-golf is taking Germany by storm, showing that all you need to have fun is a club and a ball - and maybe a construction site.
Blasphemisch ist der Gedanke: Wir brauchen den Computer gar nicht. Werfen wir ihn doch in den Müll, die Spaßbremse, und genießen wieder die kleinen Freuden aus der Prä-Computer-Ära. Wie bitte? Sie haben vergessen, wie und was das war? Dann drehen Sie die Uhr doch einmal ein wenig zurück.
Das Hoch "Harry" legt auch am Sonntag seine wärmenden Arme um die Menschen. In den Herrenhäuser Gärten sprießen die Knospen, Berlin lässt es ganz ruhig angehen und in Oelde schwimmt man bereits im Freibad. Die Bilder.
Unsere Küche ist das ländliche Wohlfühl-Zentrum. Ein Ort von magischer Anziehungskraft. Sobald ich die Kühlschranktür öffne, kommt Bewegung in die Bude. Das leise Quietschgeräusch klingt in Hundeohren offenbar wie eine Fanfare zum Come Together. Selbst vom hintersten Winkel des Gartens sprinten Leo und Luna in Sekundenschnelle ins Haus und schmeißen sich mit demütigem Erwartungsblick auf die Fliesen. Ihre Augen saugen sich in meine und barmen: Könnten wir vielleicht eine kleine Käseecke? Ein Stückchen Wildsalami? Ein Löffelchen Joghurt? Am besten: All inclusive. Jetzt heißt es: Bloß nicht schwach werden. "Konsequenz", mahnt der Mann an meiner Seite, "Konsequenz, Konsequenz - das sind die drei wichtigsten Regeln, wenn du einen Hovawart erziehen willst. Nix zwischendurch. Nix vom Tisch. Und wenn überhaupt was außerhalb der Mahlzeiten, dann nur als Extra-Bonus für mustergültiges Benehmen." Und dann ertappe ich ihn dabei, wie er sich als Big Spender aufspielt und ohne jede Gegenleistung großzügig Leckerlis verteilt. Das nenn ich vorbildlich. Da gehe ich sofort auf die Knie. Dabei legen unsere verfressenen Hausgenossen ein höchst individuelles Verhalten an den Tag. Der Rüde ist wählerisch. Als ausgesuchter Gourmet bevorzugt er grobkörniges Bio-Vollkornbrot, verschmäht jede Art von Grünzeug und verzehrt Fleisch nur, wenn es leicht angebraten ist. Es sei denn, er hat das Kaninchen selbst erlegt, dann darf der Braten auch zuckfrisch und blutig sein. Die Hundelady ist ein Proll. Sie frisst alles. Ganz egal, ob roh oder gekocht, ob Fleisch oder Gemüse. Tomaten, Salatgurken, Äpfel, Birnen, Nüsse, Seerosenblüten, Schafsködel. Hauptsache, was zu kauen. Und der Gang zum Kompost ist für Luna wie für unsereins der Besuch in einer Snackbar. Aber ihr Lieblingsplatz ist und bleibt die Küche. Wie ein Staubsauger rödelt sie mit der Schnauze über den Fußboden und inhaliert auch noch das letzte runtergefallene Schnittlauchröhrchen. Deshalb sieht's bei uns immer aus wie geschleckt. Geht man mit ihr über die Wiese, säbelt sie wie ein Rasenmäher allen im Weg stehenden Pusteblumen die Köpfe ab. Zum Glück sind die Dinger kalorienarm. Sonst sähe sie längst aus wie Beth Ditto, das barocke It-Girl der internationalen Modeszene. Neulich bemerke ich, dass der Fressmaschine zwei winzige rosa Füßchen rechts und links aus dem Maul hängen. Dass ich gelernt habe, meinen Ekel zu überwinden, ist das größte Wunder. Früher, als Nicht-Hundebesitzer und Nur-Stadtbewohner, hatte sich mir allein beim Gedanken daran, einem Hund irgendeinen Dreck aus den Zähnen zu puhlen, der Magen umgestülpt. Heute schaffe ich es - mit Todesverachtung, aber immerhin - meiner schwarzen Kannibalin ein aus dem Nest gefallenes, halb zermatschtes Vogelküken aus dem Rachen zu ziehen. Das muss wahre Liebe sein. Bei meinem Start ins Landleben wurde ich als lebendiger Wischmopp verspottet. Mein ständiger Begleiter: die Sakrotanflasche. Mittlerweile ist mein Hygiene-Empfinden auf ein kaum mehr wahrnehmbares Maß zusammengeschrumpft. Ernsthaft gekämpft wird nur noch gegen anerkannte Gefahren wie Zecken, Flöhe, Mäusedreck. Der Rest ist Zen - oder die Kunst dem Desinfektionswahn abzuschwören.
Die Messetore des Pariser Salons hatten sich noch nicht geöffnet, da hatten die ersten Autohersteller bereits an eindrucksvollen Schauplätzen ihre Schmuckstücke einem erlauchten Kreis von Besuchern präsentiert. Absoluter Knaller: Audis R8
Wo sie ist, ist vorne: Madonna startet zur Welttournee und zeigt diese Woche bei vier Konzerten in Berlin, dass es zurzeit keinen größeren Star auf der Erde gibt als sie selbst, Madonna
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Come Together ist ein Lied der Beatles, ursprünglich geschrieben von John Lennon, das wie üblich dem Duo Lennon/McCartney zugeschrieben wurde. Es war das Eröffnungsstück des Albums Abbey Road, das im September 1969 erschien. Einen Monat später wurde der Titel zusammen mit Something als Doppel-A-Seite veröffentlicht. Dies war die 21. Single der Beatles. In Deutschland erreichte sie Platz 4.