. .
Digital - Neuigkeiten und Trends
Schlagzeilen Themen Mobil iPad Blogs Investigativ Hefte
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...

 
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z

Elektroniker

Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |

Ungleiche Paare
Ungleiche Paare
Wenn kleine Männer große Frauen lieben

Gunar Huppke ist Industrie-Elektroniker, 1,33 Meter klein und riesig verliebt. Und zwar in Daniela. Sie misst 1,65 Meter und überragt ihn um ganze 32 Zentimeter.

"Männer sind peinlich - Frauen manchmal auch" im Stadion
Wer hat Angst vor Mario Barth?

Kritiker hassen ihn, das Publikum liebt ihn. Deshalb geht er jetzt auf Stadiontour. Ist Mario Barth apokalyptischer Reiter des untergehenden Abendlandes oder harmloser Komödiant mit sozialer Störung?

Wie fährt der denn?
Blog "Wie fährt der denn?"
Dank an Frau K. aus A. - und wie aus zufriedenen Mitgliedern unzufriedene werden

Nun ist es also doch passiert. Das Auto ist liegen geblieben. Aber: Es gibt schlimmere Ecken, an denen es hätte passieren können als ausgerechnet an der Schwarzmeerküste. Und die Mitgliedschaft in einem großen Automobilclub hat sich als äußerst hilfreich erwiesen. Alles geschah Samstag Abend. Plötzlich macht mein Renault ein seltsames Geräusch, geht aus und bleibt stehen. Nur eine halbe Stunde später war es abgeschleppt, ein bulgarischer Vater mit seiner sehr gut englisch sprechenden Tochter war aus Sofia angerufen worden, dort erfuhr man von meiner Panne aus Athen, wohin man mich aus München stellte. Fantastisch, es lief alles bestens, auch dank der superfreundlichen Frau K. in Athen, die mir nicht nur den Abschlepper, sondern auch einen Mietwagen organisierte. Man stelle sich den Aufwand vor, dessen es bedurft hätte, daas alles in einem Land selber hinzubiegen, dessen Sprache man nicht beherrscht bis auf die Wörter für hallo und danke und zwei Bier. Deswegen einfach mal ein großes Lob an den Club mit den vier Buchstaben und an Frau K. aus A., mit der ich morgen wieder telefonieren werde, um zu erfahren, ob mein Renault je weder fahren können wird. Ich freue mich schon darauf. Und wir liegen einstweilen noch ein bisschen am Strand rum. Ist schließlich ein Urlaub.... Und Sofia steht morgen auch noch - hoffentlich. Nachtrag am Donnerstag, dem 19. August - inzwischen sind wir tatsächlich in Sofia. Und ich habe noch folgende Mail an den Automobilclub geschrieben: "Alles begann bestens. Samstag Abend Panne gehabt, eine halbe Stunde später war klar, wer das Auto abschleppt, und dass wir einen Mietwagen bekommen. Das Auto war am Abend bereits in Burgas auf einem Hof abgestellt, der Mietwagen wurde aber noch nichts: Der Mini-Cooper wurde nicht fristgemäß abgegeben, man versprach uns für den Sonntag einen Ersatzwagen. Der kam am Sonntag Mittag auch - allerdings mit einer leeren Batterie. Uns wurde gesagt, wir sollten ein wenig hochtourig herumfahren, damit sich die Batterie wieder auflädt, ein Kunde hätte vergessen, das Licht auszumachen. Auch das taten wir - trotzdem bleib das Auto am Abend ein weiteres Mal liegen, wir mussten es wieder anschieben. Am Tag darauf, am Montag, wurde die Batterie ausgetauscht, seitdem fährt der Golf. Am diesem Montag wurde mir aus Athen auch zugesagt, dass um 10:30 Uhr ein erste Diagnose aus der Werkstatt vorliegen werde. Als diese Zeit lange verstrichen war, meldete ich mich erneut beim Automobilclub in Athen. Dort sagte man, man warte weiter auf das Fax, das eine Werkstatt normalerweise anfertigt, man werde sich melden. Am Nachmittag gegen 16:00 Uhr meldeten wir uns erneut, um nachzufragen, was die Diagnose ergeben hat. Man werde das klären, sagte man uns, und versprach einen Rückruf. Der kam gegen kurz vor fünf. Man hätte in der Werkstatt auf uns gewartet, wir sollten doch bitte erst den Schaden begutachten, bevor etwas repariert würde. Und das, nachdem wir den ganzen Tag auf einen Anruf gewartet hatten und aktiv öfter nachgefragt hatten, wie denn der Stand der Dinge ist und wir ohne weiteres in der lage gewesen wären, an diesem Montag in die Werkstatt zu fahren. Nach zwei weiteren Anrufen bekam ich dann die Adresse der Werkstatt per sms zugesandt, diese ließ sich aber im Stadtplan von Burgas nirgendwo finden. Also wieder ein Anruf in Athen, dort dann die richtige Information bekommen mit der richtigen Schreibweise des Straßennamens. Und mit Hinweis darauf, dass die Werkstatt von 8 bis 16 Uhr arbeite und wir doch morgen früh da hin sollen, um alles weitere zu klären. Am nächsten Morgen fuhren wir nach Burgas, fanden die Werkstatt aber auch nicht gleich. Dafür den Hof, auf dem man mein Auto am Samstag Abend abgeschleppt hatte. Es stand an dem gleichen Platz und es sah so aus, als hätte sich noch niemand den Wagen auch nur angeschaut. Als wir am Morgen hinkamen, fragte man zuerst nach dem Fahrzeugschlüssel, den ich bereits am Samstag dem Abschlepp-Mann übergeben hatte. Als wir diesen dann durch Zufall trafen, zeigte er uns die Werkstatt. Diese hatte aber noch nicht offren, außerdem wurde ein Elektroniker herbeitelefoniert, der dann 20 Minuten später auch da war. Das war um 9 Uhr etwa. Weiteres Telefonat mit Athen mit der Anmerkung, dass bisher nichts geschehen sei. Die Dame dort erklärte, das alles sei am Montag untergegangen, Montags sei immer viel los, das ganze sei die Schuld des Clubs. Und Herr A., der Leiter des Athener Büros, würde sich nun des Falls annehmen. Der Elektroniker versuchte etwa 2 Stunden alles, um die Wegfahrsperre zu deaktivieren und die Fehlerquelle für eine offenbar defekte Stromzufuhr zu finden, teilweise auch mit unserer Hilfe. Gegen 12 Uhr rief Athen an, es gebe gute Nachrichten, das Auto sei repariert, und man hätte herausgefunden, dass sich offenbar jemand zuvor an der Wegfahrsperre zu schaffen gemacht hatte. Auch diese Information stimmte nicht. Wir saßen nämlich in Sichtweite zu unserem Auto und konnten feststellen, dass es zwar im Begriff war, repariert zu werden, dass der Fehler aber noch eingekreist wurde und eine Lösung noch nicht in Sicht war. Herr A. bedauerte das und sagte, dann werde er sich nun ob dieser Falschschinformation beim Partnerclub beschweren und sich wieder melden. Inzwischen scheint ein Fehler am Wagen tatsächlich gefunden, aber erst, nach man uns diese Information aus Athen gegeben hatte - repariert ist aber noch nicht, noch ist völlig unklar, wann und wie es weitergehen wird." Tja, Herr A. aus A. hat sich nun also unserer Sache angenommen. Und gesagt, dass der Club auch die zusätzliche Nacht in Pomorie übernehmen wird. Es war übrigens tatsächlich die Wegfahrsperre, die auslöste, als eine Sicherung im Motorraum durchbrannte. Kleine Ursache, große Wirkung. Alles weitere werde ich schreiben, wenn ich mal weider einen Bildschirm vor mir habe, mit dem ich nicht nur die ersten fünf Wörter jeder Zeile lesen kann, während ich sie tippe... Heute also nach Maribor und Graz, ich werde alles nachtragen - versprochen.

Icke muss vor Jericht
Icke muss vor Jericht
Im Namen des Bruders

Ein Krimineller wird nach seiner Haftstrafe immer wieder unsanft an seine Vergangenheit erinnert und beschließt deshalb, seine Identität zu wechseln. Diese Idee bringt ihn wieder zurück ins Gefängnis.

Stadt.Land.Lust
Blog "Stadt.Land.Lust"
Luft und Landliebe

Vor drei Jahren passsierte etwas sehr Ungewöhnliches in unserem Dorf: Eine Familie mit drei Kindern zog aus einer Stadt in Baden-Württemberg in eine verwaiste Resthofstelle und machte sich daran, ihren Traum vom Selbstversorger-Leben in die Tat umzusetzen. Die Ankunft von Familie Luft, von Marcel, Ute und ihren drei Söhnen Jan, Jonas und Ben, ist wie ein Lotteriegewinn für die Dorfgemeinschaft. Denn sie sind gekommen, um zu bleiben. Und durchbrechen damit einen Trend, der vielen ländlichen Regionen zu schaffen macht: Normalerweise wandern die Jungen ab in die Städte, der Arbeit, der Zukunft hinterher. Für Lufts heißt Zukunft - Leben im Wendland, zurück zur Natur, selber machen, selbst bestimmen, selbst versorgen. Eine echte Herausforderung - und nicht zu vergleichen mit unserer verspielten Bauerngartenseligkeit, die wir deshalb so genießen, weil wir am Sonntagabend wieder Richtung Großstadtkomfort düsen. Aber Marcel, der Elektroniker, der früher für eine englische Firma bis nach Gambia reiste, um Telekomunikationssysteme zum Laufen zu bringen, hat ein Händchen für kreative Problemlösungen, auch unter widrigen Bedingungen. Geht nicht, gibt's nicht. Was nicht passt, wird passend gemacht. So hat er zum Beispiel unser Sommerfest gerettet, weil er im Handumdrehen ein paar Wechselstromkreise gebastelt hat, damit die Band in der Remise ihre Verstärker anschließen konnte. Wenn er nicht gerade auf dem Dach rumturnt, um alles vorzubereiten für die Installation einer Photovoltaik-Anlage, düst er durch den Landkreis und macht als Mini-Funknetzbetreiber der Deutschen Telekom Konkurrenz. Dank seiner Initiative verfügen nun rund 50 Landbewohner über einen schnellen Internetzugang. Und Ute, die gelernte Chemotechnikerin, die nebenher Webseiten programmiert und gestaltet, ist ein ausgefuchster Learning-by-doing-Typ. Wie macht man Seife? Bier? Honig? Alles keine Hexerei. Rein ins Internet, Rezepte runterladen oder einfach die Bäuerinnen im Dorf fragen - und los geht's. Manchmal wirft sie auch einen Blick in die alten Schwarten des Engländers John Seymour, der in seinen Selbstversorger-Bibeln alles aufgeschrieben hat, was grüne Träumer zum Überleben brauchen. Das Wesentliche für die Verwirklichung ihres Lebensplans haben alle Lufts sowieso mitgebracht: Energie, Zähigkeit, Phantasie und Pragmatismus. Mittlerweile bestreitet die Familie ihren Nahrungsmittelbedarf zu zwei Dritteln aus eigener Produktion. Schweine, Schafe, Masthähnchen, Barberie-Enten, Gänse, Kaninchen, Legehennen, Bienen liefern Fleisch, Wurst, Schinken, Eier und Honig. Obst, Kartoffeln, Gemüse und Kräuter stammen aus Garten und Gewächshaus, Getreide und Milch lassen sich kostengünstig von Bauern aus dem Umland beziehen. Aus den Rohprodukten zaubert Ute so ziemlich alles, was man zum Leben braucht: Butter, Sahne, Quark und Joghurt, sie backt Brot und Kuchen, mostet Säfte und Sirup, keltert Fruchtweine aus Kirschen, Pflaumen und Mirabellen, braut Bier und schleudert Honig. Sie hat gelernt, Schafe zu scheren und Wolle zu spinnen. Und hat es sogar geschafft, ihre obercoolen 16- und 17jährigen Söhne zu super Spinnern zu machen. Nur wenn's dem Federvieh an den Kragen geht, hat sie den entscheidenden Moment bisher lieber an eine handfeste Halsumdreherin aus dem Dorf delegiert. "Beim nächten Mal", sagt sie und lächelt etwas verzagt, "werde ich vielleicht nicht kneifen...mal sehen." Kommt man bei Lufts in die Diele, stehen immer überall Bottiche, Krüge, Flaschen, Töpfe, Fässer, Bleche, in denen irgendetwas reift, gärt, trocknet oder zieht. Und aus der Küche hört man das Surren der Getreidemühle, während Nesthäkchen Ben am Tisch sitzt und Ringelblumenblüten zupft - für die Creme, auf deren heilsame Wirkung Ute schwört. Ihr neues Leben hat nichts mit jenem lieblichen Country-Lifestyle zu tun, der so überaus photogen in Hochglanz-Magzinen präsentiert wird. Ihr Leben ist eine Baustelle, auf der jeder mit anpacken muss. Als Belohnung gibt es das befriedigende Gefühl, zu wissen, woher der Braten kommt, der im Ofen schmurgelt. Natürlich müssen die Jungs nicht auf ihre geliebte Nutella verzichten, auch nicht auf Kaffee, Tee oder Kakao. Aber um die geschmacksverstärkte Warenwunderwelt der Food-Designer, die auch längst auf dem platten Land angekommen ist, macht die Familie einen großen Bogen. Und wir haben einen Ort, an dem wir Essensreste in die Nahrungskette zurückgeben können. Ab damit zu den Schweinen, Hühnern, Enten. Das ist praktisch und nimmt uns das schlechte Gewissen, Verschwender zu sein. Und so geben uns die Nachbarn von gegenüber jedes Wochenende neue Nahrung für die aktuelle Diskussion über Werte, Nachhaltigkeit und gesunde Lebensmittel. Beim Nachwuchs ist das Bewusstsein für diese selbstgemachte Lebensqualität auch schon auf fruchtbaren Boden gefallen. Das Beste am Landleben? "Ich bin hier zum Gourmet geworden", sagt Jan, der Siebzehnjährige, "das wäre mir in der Stadt bestimmt nie passiert."

Ebay-Powerseller
Ebay-Powerseller
Die Millionen-Macher

Sie fahren Sportwagen, sitzen in schicken Büros, erzielen bei Ebay siebenstellige Jahresumsätze - und arbeiten hart dafür: Wie vier Händler den Aufstieg in die Riege der Top-Powerseller geschafft haben.

Interview Wiesmann
Interview Wiesmann
Gebrüder Gasfuß

Ein 150 Meter langer Gecko aus Holz und Metall thront über dem neuen Wiesmann-Tempel in Dülmen. Der exklusive Sportwagenbauer besteht seit 20 Jahren und fertigt seine Kleinserien-Fahrzeuge seit kurzem in einer gläsernen Manufaktur.

Gehaltstabelle
Gehaltstabelle
Hier steht, was Ihr Nachbar verdient

Wer verdient wie viel? In Unternehmen, die sich an den Tarif halten, bekommen Mitarbeiter deutlich mehr als in nicht tarifgebundenen Firmen, dokumentiert stern.de. Für den "Lohnspiegel" haben Experten der Hans-Böckler-Stiftung 55.000 Gehaltszettel ausgewertet - er wird fortlaufend aktualisiert. Jeder kann hier mitmachen.

Cocktail-Mixmaschine
Cocktail-Mixmaschine
Geschüttelt, gerührt - Hauptsache automatisch

Zu Silvester käme ihre Erfindung gar nicht mehr zur Ruhe: Zwei findige Tüftler aus Dülmen habe eine Maschine zum Mixen verschiedener Cocktails entwickelt. Das deutschlandweite Patent haben sie bereits angemeldet.

Kriminaltechnik
Kriminaltechnik
CSI Deutschland

Sie können viel mehr als verdrehte Fotos von Kinderschändern entschlüsseln: Sie entlocken gelöschten Festplatten und verzerrten Tonaufnahmen ihr Geheimnis oder überführen einen Mörder mit einem Eichenblatt. Die Kriminaltechniker der Polizei rüsten auf im Kampf gegen das Verbrechen.

Suche als Feed abonnieren

Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.

Was sind RSS-Feeds?
 

Relevante Fragen und Antworten zum Thema "Elektroniker"



 
 
Sie haben eine Frage zum Thema "Elektroniker"?

Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".

Noch 70 Zeichen
 
 
 
 
Fotocommunity
Fotocommunity

Treffpunkt für ambitionierte Amateurfotografie. Bilder hochladen und bewerten, sich mit anderen Austauschen. mehr...

Weblogs bei stern.de
Weblogs bei stern.de

Die Online-Tagebücher bei stern.de: Freie Autoren schreiben hier persönlich, direkt und eigenständig. mehr...

Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka
sternTV - Information und Unterhaltung mit Steffen Hallaschka

Vertiefende Informationen zu der aktuellen und den vergangenen Sendungen von sternTV. mehr...

stern Investigativ
stern Investigativ

Das Recherche-Team des stern. Erfahren Sie mehr über die Recherchespezialisten und ihre Enthüllungen von Terrorismus bis Wettmanipulation. mehr...