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Zwischen der Bundesregierung und der Europäischen Zentralbank (EZB) ist ein Konflikt wegen der möglichen Griechenland-Umschuldung entbrannt.
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon befürchtet angesichts des Antrags der Palästinenser auf eine Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen einen neuen "Kollisionskurs" zwischen Israel und den Palästinensern.
Festhalten, wie Tropfen sich bewegen - das hat Tobias Bräuning zu seinem Hobby gemacht. Für seine spektakulären Wasserbilder hat das VIEW-Fotocommunity-Mitglied den Sony World Photography Award gewonnen.
Die Milchstraße dreht sich nach neuesten Berechnungen deutlich schneller als bisher angenommen. Daraus ergibt sich eine weitaus größere Masse für unser Sternensystem und ein höheres Risiko für eine Kollision mit den umgebenden Galaxien.
Wenn die Forscher am Genfer Cern nicht gerade subatomare Partikel in kilometerlangen Röhren aufeinander prallen lassen, erfinden sie nebenbei noch so Sachen wie das "World Wide Web".
Zum dritten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 haben arabische Staaten die USA für die anhaltende Terrorgefahr verantwortlich gemacht. Der Anti-Terror-Kampf der Amerikaner bewirke das Gegenteil.
Pech für BMW beim großen Comeback nach 20 Jahren: Trotz vielversprechender Ausgangsposition mussten die Münchner bei ihrer Rückkehr in das Deutsche Tourenwagen Masters (DTM) der Konkurrenz von Mercedes-Benz den Vortritt lassen.
Januar 2011: Aus Angst vor der Kollision mit einem Flugzeug leitet der Copilot einer Air-Canada-Machine den Sturzflug ein. Mehrere Passagiere werden leicht verletzt. Ein Jahr später stellt sich heraus: Bei dem hellen Objekt am Himmel handelte es sich um den Planeten Venus.
Es muss ja nicht immer „Malle“ oder Bora Bora sein, wenn man wo hinfahren tut. So heute vor mir in der Kassenschlange beim Edeka. Tut ja auch nich Not. Weg ist ja auch überall anders. Kommt eben nur auf die Perspektive an. Vielleicht lag´s daran, dass neulich Brave Heart im Abendprogramm lief, vielleicht aber auch zur Zeit vorherrschenden Grau am Himmel, dass ich es gerade mal passend fand, das Thema Schottland aufzugreifen. Studiumsbedingt trieb uns damals der Forscherdrang auch bei etwas „ruppigem“ Wetter in die Uplands und an die Steilküsten in der Nähe von Edinborough. Grenzland. Der Angelsachse auf der einen, der Skote auf der anderen. Und da pocht auch dann ein jeder drauf. Und wehe dem, der leichtfertig im Small Talk mit dem einheimischen Hummerfischer voller Freude über die herrliche Küstenlandschaft und die Abertausende Seevögel, die allgegenwärtig ihren englischen Namen in den zugigen Westwind kreischen, meinte, dass es hier in England doch recht nett sei. Früher hätte das einen aufmunternden im Rückhandschlag geführten Axtstreich in Richtung Stammhirn gegeben. Heute sind die Rockträger etwas dezenter, aber nicht minder nachtragend. Der Mitstudent durfte dann auch nur nach gutem Zureden mit der kleinen Barkasse mit auf die vorgelagerte Vogelinsel schippern. Sich und seinem Schicksal überlassen, wäre allenfalls Schwimmen das Mittel der Wahl gewesen. Aber didaktisch unterstützt mit einem der zahlreichen garagengroßen Findlinge, die in den Fällen gerne als kleines Gastgeschenk an Fussgelenke gebunden werden. Eigentlich ja total lieb gemeint, oder? Übrigens die an „Harry-Potter" erinnernde Brücke befindet sich auf englischem Boden. Genauer gesagt in Berwick upon Tweed. Nur für den Fall, dass da mal jemand hinfahren will. Lohnt sich übrigens, u.a. auch deswegen, weil ein Ort weiter, quasi in Axtwurfweite, in einem historischen und umfunktionierten Bahnhof einer der genialsten Second-Hand-Buch-Läden der Ostküste Britanniens seine umfangreiche Kollektion feilbietet. Barter´s Bookshop in Alnwick. Für die bibliophilen unter Euch. Ansonsten fährt man am besten dahin, wenn man Landschaft und Piepmätze mag. Wobei ich sagen muss, dass selbst bei mir als Vogelfreund auf einem Brutfelsen wie dem Bass Rock mit ca. 70.000 Brutpaaren von Basstölpeln irgendwann das Bedürfnis aufkeimt, die Insel auch wieder zu verlassen. Olfaktorisch eh eine schöne Herausforderung, wird man irgendwann paranoid, weil die Angst, dass die Viecher einen am Ende komplett zu scheissen (Darf man hier „Scheisse“ eigentlich sagen beim Stern?) allgewärtig wird. Daran erkennt man übrigens den „alten Hasen“ im Gegensatz zum Wildlife-Rookie. Der eine hat die ältesten Klamotten an, Mütze auf und die Kamera UNTER der Jacke. Der enthusiastische Neuling steht mit offenem Kamera-Rucksack und aufgeklapptem Kameragehäuse in einer Einflugschneise und sieht nach kurzer Zeit so aus, als hätte er drei Tage lang versucht mit einem Wischmopp Decken zu weissen. Wobei man bei dem Verkehr in der Luft eigentlich überall Schneisen hat, von denen nicht mal die dort herumsegelnden Tölpel eine Ahnung haben. Was ständig zu federsträubenden luftakrobatischen Ausweichmanövern führt. Da können die Herren von den Marinefliegern leider keine echte Rücksicht nehmen und gehen da schon mal auf direkten Kollisionskurs. Was bei 4 kg Gewicht, über einem Meter Spannweite und einer Anfluggeschwindigkeit mehr als nur einen zarten Stupser bewirkt. Das ist mal schon ein amtlicher Schlag in den Nacken, wenn man ein wenig zu versonnen in den Schwarm starrt. Trifft einen der Vogel nicht unmittelbar, so schaffen es die auch bestens im Zielbombardieren ausgebildeten Stoßtaucher punktgenau in eine gerade zum Filmwechsel geöffnete Spiegelreflex zu kacken. Respekt an der Stelle! Aber auch weniger rasante Mitbewohner an Düne, Strand und Wattenmeer findet man aller Orten. Und wer auf halslose plumpe Schnubbelschnauzen mit Kulleraugen und Taillenlosigkeit steht – und ich meine damit Dirk Bach – der hat seinen Anpirsch-Spass, wenn er versucht die Seehunde oder Kegelrobben abzulichten. Und wer richtig Glück hat, dem salutieren vielleicht auch ein paar Orcas in einer stillen Bucht erhaben mit den Rückenfinnen. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Statt Richtung Westen fliegt der Pilot südwärts - dieser falsche Kurs hätte fast zu einem Zusammenstoß zweier Passagier-Flugzeuge geführt. Bis auf 250 Meter hatten sich die Air-Berlin-Maschine und die El-Al-Maschine über Tel Aviv genähert, doch die Fluglotsen konnten das Schlimmste verhindern.
Ihre Position in Brüssel ist klar: Die EU-Verträge müssen geändert werden. Auch wenn Merkel viele Amtskollegen erzürnt ? ein Einknicken wie bei der Griechenlandkrise kann sie sich nicht leisten.
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