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Weil er beim Autofahren ohne gültige Papiere erwischt wurde, hat ein deutscher Mitarbeiter von Mercedes-Benz mit dem neuen strengen Einwanderungsgesetz im südlichen US-Bundesstaat Alabama Bekanntschaft gemacht.
Nicht überall wird das Comeback des ehemaligen Weltmeisters gefeiert: Für viele Mercedes-Mitarbeiter ist der millionenschwere Vertrag Michael Schumachers angesichts der eigenen Kurzarbeit eine Frechheit. Sportchef Haug sieht in dem Deal eher eine verkaufsfördernde Maßnahme.
Die schlechte Nachricht hatten viele Mercedes-Arbeiter schon länger erwartet. Dennoch schwankt die Reaktion der Belegschaft auf den geplanten Stellenabbau zwischen Wut und Verständnis.
Welcome to the USA! Während die Daimler-Mitarbeiter in Sindelfingen gegen die geplante Produktionsverlagerung der C-Klasse protestieren, breitet Amerika die Arme aus. Der US-Bundesstaat Alabama stellt Mercedes-Benz bis zu 100 Millionen Dollar in Aussicht.
Daimler will künftig seine C-Klasse in den USA herstellen. Denn der Dollar ist schwach wie nie, eine Wende nicht in Sicht. Immer mehr deutsche Unternehmen verlagern deshalb ihre Produktion in die Staaten.
Mit Geld und verlockenden Versprechen will DaimlerChrysler möglichst schnell 8500 Arbeitnehmer zur freiwilligen Kündigung bewegen. Einige haben schon zugegriffen.
Die nächtliche "Top Secret"-Tour endete tödlich: Ein Erlkönig-Fahrer ist auf der A5 bei Darmstadt in die Mittelleitplanke geprallt. Der Mann steuerte seit 25 Jahren Porsche-Prototypen und galt als erfahren. Trotzdem verlor er die Kontrolle über das getarnte Cabrio.
Wegen Korruptionsverdachts wird gegen Mitarbeiter des Mercedes-Werks in Sindelfingen ermittelt. Sie sollen absichtlich Neuwagen beschädigt haben, um einer externen Firma Aufträge zuzuschanzen. Die soll sich mit Musical-Karten und Reisen bedankt haben.
In den letzten Jahren hat der große Mercedes eine beachtliche Wandlung vollzogen. Aus einem unförmigen Schlachtschiff hat sich eine sportliche Luxus-Limousine entwickelt. Wir waren mit dem Sternenkreuzer unterwegs.
Zum Stellenabbau bei Mercedes hat die Belegschaft bislang kein Wort von Schrempp gehört. Obwohl er offiziell noch 93 Tage den Automobilriesen führt, hat sein Nachfolger Zetsche faktisch bereits die Macht übernommen.
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