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Der Stuttgarter Sportwagen-Bauer Porsche will bis zum Jahr 2018 seinen Absatz verdoppeln.
Der Chef des Sportwagen-Bauers Porsche, Matthias Müller, träumt von einem Nachfolgemodell des legendären Rennwagens "550 Spyder".
Keiner der Anwesenden hat im Dezember 2009 wohl damit gerechnet, dass der "Nord-Süd-Dialog" zwei Jahre das Bundespräsidialamts erschüttert. Alle waren damals gut gelaunt, die Gästeliste war erlesen. Wer sich in Hannover alles tummelte.
Wendelin Wiedeking ist gescheitert: Die geplante Übernahme des Autokonzerns Volkswagen hätte sein Meisterstück werden sollen. Doch der Porsche-Chef hat die Politik unterschätzt. Jetzt bereitet sich der Topmanager auf ein Leben nach Porsche vor.
Fast hätte er sein Ziel erreicht und als Held der Autobranche dagestanden. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking wollte Europas größten Autokonzern Volkswagen schlucken. Doch die geplante Übernahme ist gescheitert. Weil einst Wiedeking den Deal ausheckte, muss der erfolgsverwöhnte Manager jetzt wahrscheinlich gehen.
Offiziell geht es um den Erhalt des VW-Gesetzes - inoffiziell auch gegen ihn: Porsche-Chef Wendelin Wiedeking. Der VW-Betriebsrat hat groß aufgefahren, bis zu 40.000 Mitarbeiter sollen am Freitag in Wolfsburg protestieren. Aber Wiedeking gerät nicht nur von Gewerkschaftsseite unter Druck.
Im Herbst 2008 spielte die VW-Aktie verrückt, viele Anleger und Banken verloren Geld. Wir erklären, was damals genau geschah und warum Ex-Porsche-Chef Wiedeking nun Kursmanipulation vorgeworfen wird.
Träne im Knopfloch: Nach seinem Abgang als Porsche-Chef blickt Wendelin Wiedeking mit Stolz und Schmerz zurück. Was er erreicht habe, wäre ihm bei Amtsantritt "nicht einmal im Traum" eingefallen. Dennoch hätte er sich "einen anderen Abgang gewünscht". Das sieht auch Arbeitsminister Olaf Scholz so - mit Blick auf Wiedekings Abfindung.
"No Risk, no Fun" bleibt sein Motto. In seinem neuen Leben hat sich Wendelin Wiedking aber unter anderem einem ganz und gar risikolosen Thema gewidmet: der Literatur. Im stern berichtet der Ex-Topmanager von seinem Leben nach Porsche.
Neue Ermittlungen gegen den Ex-Porsche-Chef Wendelin Wiedking gefährden womöglich die Übernahme von Porsche durch den Volkswagen-Konzern.
Angetrieben vom Ansturm auf Luxusautos vor allem in China, den USA und Deutschland hat der Sportwagenbauer Porsche ein glänzendes Startquartal hingelegt. Sowohl Umsatz als auch operativer Gewinn erreichten zwischen Januar und Ende März neue Rekorde.
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