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"Es tut in der Seele weh" - Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist unter inneren Schmerzen abgetreten, um Schaden von Porsche abzuwenden. Der Weg für eine Zukunft mit VW ist frei - auch Volkswagen stimmte für einen integrierten Konzern. Jetzt geht es um die Frage, wieviel Autonomie können die Stuttgarter gegenüber Wolfsburg erhalten?
Der Porsche-Aufsichtsrat hat die Weichen für die Rettung des hoch verschuldeten Sportwagenherstellers gestellt: Das Emirat Katar soll sich an dem Unternehmen beteiligen, zudem sollen die Schulden mit einer Kapitalerhöhung von mindestens fünf Milliarden Euro abgebaut werden. Die Zukunft von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist weiterhin offen.
Der Abgang von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking rückt näher: Erstmals wurde in einem Medienbericht ein Nachfolger präsentiert. Die Eigentümerfamilien sind sich über die Zukunft von Porsche einig - und ihre Einigung verspricht nichts Gutes für den Top-Manager.
Eine Hiobsbotschaft folgt der nächsten: Erst muss Porsche-Chef Wendelin Wiedeking einen herben Gewinneinbruch verkünden und dann erteilt ihm die staatliche Förderbank KfW offenbar auch noch einen Korb in Sachen Milliardenkredit. Für seinen Widersacher Ferdinand Piëch neue Munition im Machtkampf der Autobauer.
Das Emirat Katar soll Porsches Retter sein. Ein Einstieg der Scheichs könnte den Sportwagenbauer vor der Übernahme durch VW bewahren und die Macht von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking und Aufsichtsratsboss Wolfgang Porsche sichern. Doch die Rechnung haben sie mal wieder ohne Ferdinand Piëch gemacht.
Im Machtkampf mit VW ist Porsche-Chef Wendelin Wiedeking der Buhmann. Er hat vor allem, aber nicht nur, den mächtigen Strippenzieher Ferdinand Piëch gegen sich. Kommt hier Arroganz zurecht vor dem Fall? Unsinn, warnt der britische Experte Peter Schmidt: Der Mann sei nach wie vor der beste in der Branche. Rätselhaft sei das Verhalten Piëchs.
Porsche-Chef Wendelin Wiedeking muss sich derzeit einiges gefallen lassen. Seit Wochen wird der Lenker der Sportwagenschmiede vom mächtigen VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech offen attackiert. Setzte Piech zuletzt öffentlich Nadelstiche gegen den Westfalen, demonstrierte der 72-jährige VW-Patriarch nun Macht durch Abwesenheit.
VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piech hat den Hoffnungen von Porsche-Chef Wendelin Wiedeking auf eine Fusion unter Gleichen eine Absage erteilt. Der hoch verschuldete Sportwagenbauer müsse zunächst seine Finanzprobleme in den Griff bekommen - und zwar ohne Hilfe von VW.
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat ihre Ermittlungen wegen des sogenannten Babyfon-Lauschangriffs auf Porsche-Chef Wendelin Wiedeking eingestellt. Das in einem Hotel gefundene Babyfon sei zwar absichtlich in der Suite von Wiedeking platziert worden, so die Staatsanwaltschaft. Wer dies getan habe, sei aber nicht mehr feststellbar gewesen.
75 Minuten können verdammt lang sein. Vor allem, wenn die Moderatorin nicht weiß, worüber sie debattieren will - so wie Sandra Maischberger.
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