Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der legendäre britische Sportwagenbauer Aston Martin lotet Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit mit Daimler aus.
Der einstige US-Autogigant General Motors hat ein weiteres Tochterunternehmen verkauft. Nachdem Opel weitgehend in die Unabhängigkeit entlassen wurde, verkaufte der insolvente Konzern aus Detroit nun auch die schwedische Marke Saab. Diese geht an den Sportwagenhersteller Koenigsegg - und bleibt somit im Lande.
Angetrieben vom Ansturm auf Luxusautos vor allem in China, den USA und Deutschland hat der Sportwagenbauer Porsche ein glänzendes Startquartal hingelegt. Sowohl Umsatz als auch operativer Gewinn erreichten zwischen Januar und Ende März neue Rekorde.
Der Sportwagenbauer Koenigsegg fährt eine rasante Kehrtwende im Fall Saab: Die Schweden wollen die General-Motors-Tochter nun doch nicht mehr kaufen. Der Opel-Mutterkonzern ist "sehr enttäuscht".
Wendelin Wiedeking hat den Machtkampf bei Porsche und seinen Posten als Vorstandschef verloren. Sein Nachfolger soll der bisherige Produktionsvorstand Michael Macht werden. Auch Finanzchef Holger Härter verlässt den Sportwagenbauer. Wiedekings Abfindung ist bei weitem nicht so hoch wie spekuliert, zudem geht die Hälfte an eine Stiftung.
Europas größter Autokonzern Volkswagen hat im Auftaktquartal 2012 trotz hoher Investitionen den Gewinn kräftig ausgebaut. Unterm Strich standen am 31. März knapp 3,2 Milliarden Euro Überschuss in der Bilanz, 86,1 Prozent mehr als vor Jahresfrist.
Der Kampf um die Vorherrschaft bei Porsche und Volkswagen geht in die entscheidende Runde. Porsche-Chef Wendelin Wiedeking will mit einem Kraftakt die Eigenständigkeit des Stuttgarter Autobauers retten. Gerüchte um seinen Rücktritt torpedieren jedoch seine Bemühungen.
Nach Einschätzung von Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück braucht der Autokonzern einen externen Investor, um seine Milliardenschulden abzubauen. Er stellte klar, dass eine Entscheidung über Porsches Zukunft noch nicht gefallen sei.
Ultimatum aus Wolfsburg: Bis Montag soll Porsche dem Fusionsvorschlag offenbar zustimmen, sonst lässt Volkswagen den klammen Sportwagenbauer hängen. Wolfgang Porsche, Cousin von VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch, fühlt sich erpresst. Nur einen ficht das Ganze nicht an: Porsche-Boss Wendelin Wiedeking.
Ruf in die Wüste: Der hochverschuldete Porsche-Konzern hat "konkrete Verhandlungen" mit dem Golfstaat Katar um eine Beteiligung am Sportwagenbauer bestätigt. Angeblich will Katar rund ein Viertel der Anteile am Stuttgarter Unternehmen kaufen. Doch Porsche sucht auch auf anderen Kanälen nach Geld.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Aufsichtsrat Erlkönig Fonds Geschäftsjahr GM Katar Piëch Porsche Porsche-Museum Saab Sportwagen Übernahme Volkswagen VW Wiedeking Wulff Zuffenhausen
Angela Merkel Bernd Osterloh Bernd Pischetsrieder Brigitte Zypries Charlie McCreevy Christian Wulff Dieter Zetsche Enzo Ferrari Ferdinand Piëch Ferdinand Porsche Günther Oettinger Holger Härter Martin Winterkorn Matthias Müller Michael Macht Michael Steiner Norbert Reithofer Rupert Stadler Wendelin Wiedeking Wolfgang Bernhard
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".