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»Wahrscheinlich weil die meisten Menschen sowieso nur bis drei zählen können!«, glaubt Abra Karabra aus Trier
US-Archäologen haben in Guatemala die bislang ältesten astronomischen Maya-Kalender gefunden. Ein Hinweis darauf, dass die Welt im Jahr 2012 untergeht, fand sich auch dort nicht.
Manfred Kiefer aus Speyer meint dazu:»Die Redewendung hat ihren Ursprung wahrscheinlich im Mittelalter, als Schreiber Zitate aus den Pandekten (einer Sammlung altröm. Rechtsgrundsätze als Grundlage für das Corpus Juris) mit dem griechischen Buchstaben «Pi» kennzeichneten. Schreibt man das kleine «Pi» unsauber, indem man die vertikalen Striche über den horizontalen Balken hinauszieht, erscheint der Buchstabe wie ein «ff». Noch die Juristen des 16. Jahrhunderts zitierten die Pandekten mit «ff», aus dem «Effeff» schöpfte als oder Jurist sein Wissen; es war Quelle und Bürge gesichterten Wissens.«
Smartphones sind längst keine Mobiltelefone mit Zusatzfunktionen mehr, sondern kleine Computer für die Tasche. Und der Trend zu mehr Leistung und noch mehr Funktionen hält ungebrochen an.
Ein eigentümlicher Gegensatz zeichnet das Nachleben von Ernest Hemingway aus: Während sein Einfluss auf die gegenwärtige Literatur größer ist denn je, will der Mensch nicht mehr in unsere Zeit passen. Betrachtungen zu seinem 50. Todestag.
Das Personal ist umgetopft, Westerwelle und Homburger wurden gnädig behandelt, der neue Parteichef Rösler hielt eine blendende Rede. Und nun?
Energiesparen wird angesichts des Klimawandels und steigender Kosten immer wichtiger. Aber was können Sie konkret tun? Wir haben für Sie die wichtigsten Tipps und Tricks zusammengefasst.
Das iPhone und der iPod touch lassen sich so einfach bedienen, das können auch schon ganz kleine Kinder. Für sie hat der Schweizer Liedermacher Roland Zoss sein beliebtes Audio-Buch "ABC Xenegugeli" für die i-Welt umgesetzt. Junge ABC-Schützen lernen hier die Buchstaben des Alphabets kennen - und können sie auch gleich auf den Bildschirm schreiben. In der Schweiz ist das Xenegugeli Tierlieder ABC für Kinder sehr bekannt - und in vielen Krippen und Kindergärten zuhause. Es besteht aus einem Bilderbuch, das für jeden Buchstaben des Alphabets ein Tier zeigt, das von Holger Schöpflin gezeichnet wurde. Passend dazu gibt es eine CD, die passend zu den Tieren eigene Kinderlieder von Roland Zoss präsentiert. Roland Zoss ist ein Liedermacher, Autor und Lebenskünstler, der von Rolf Zuckowski in eine Reihe mit Herbert Grönemeyer, Wolfgang Niedecken und Konstantin Wecker gestellt wird. Jetzt wurde das ABC für das iPhone umgesetzt. Wir haben das Kinder-ABC getestet. Sobald die App gestartet wird, zeigt sich der bunte Startbildschirm. Passend dazu wird das Xenegugeli-Lied in Schweizer Mundart gespielt. Das ist eine nette Einstimmung auf das, was kommt. Mit einem Fingerwisch wird dann auch gleich die erste Seite der ABC-Fibel aufgeblättert. Sie zeigt einen handgemalten Adler und den Buchstaben A. Passend zum Bild spricht die App laut ein "A" und dann das Wort "Adler" aus. Die Kinder können nun durch das digitale Buch "wischen" und sich die schönen Bilder von Holger Schöpflin ansehen. Da gibt es einen Bären für das B, ein Chamäleon für das C oder einen Delfin für das D. Eine echte Besonderheit: Ein Doppel-Tipp auf ein Bild dreht es um und zeigt auf der Rückseite den dazugehörenden Buchstaben in Groß- und Kleinschreibweise. Die Kinder werden nun dazu eingeladen, die Buchstaben mit dem Finger nachzuspuren. Dabei achtet die App sehr darauf, dass die Kinder gleich die korrekte Schreibrichtung lernen: Die einzelnen Striche lassen sich immer nur in der vorgegebenen Richtung nachmalen. In diesem Fall wird die "Schrift" der Kinder in grüner Farbe eingeblendet, sodass die Kids ihre eigene Schrift sehen können. Gelingt es den Kindern, beide Buchstaben nachzumalen, dreht sich die Seite wieder um und zur "Belohnung" wird die Tierzeichnung animiert. Meine Frau ist Grundschullehrerin. Sie hat sich das ABC Xengugeli angesehen. Ihre große Kritik war, dass die Buchstaben nicht "lautiert" werden. Die App sagt beim "k" etwa "kaaaah" mit angehängtem Vokal und nicht abgehackt nur den eigentlichen k-Laut. Das wird in der Schule anders unterrichtet. Da wünscht sie sich, dass in zukünftigen Versionen der App die Möglichkeit besteht, eine lautierte Fassung zu starten. Auch weist sie darauf hin, dass es abhängig von der verwendeten Fibel im Erstklassenunterricht durchaus dazu kommen kann, dass die Kinder eine andere Schreibreihenfolge bei den Linien der Buchstaben lernen. Sie sagt aber auch: Es ist gut, wenn sich die Kinder überhaupt kreativ mit den Buchstaben beschäftigen. Allein ergotherapeutisch wäre das Nachspuren der Buchstaben sehr hilfreich für den späteren Unterricht. Und auch die Animation der Bilder nach dem Bewältigen der Aufgabe wäre eine sinnvolle Belohnung, die dafür sorgt, dass Kindergartenkinder und ABC-Schützen den Spaß am Lernen behalten. Und wer sich bis zum X vorarbeitet, lernt sogar das unglaubliche Xenegugeli kennen - ein ganz besonderes Wesen. Ich als IT-Prüfer habe andere Dinge zu bemängeln. Mich "stört", dass die App bei jedem Neustart immer wieder ganz von vorne startet und sich nicht "merkt", dass ich das letzte Mal etwa beim "M" aufgehört habe. Auch fehlt mir ein Inhaltsverzeichnis, das den direkten Zugriff auf die einzelnen Buchstaben erlaubt. Und: Die vorgelesenen Wörter klingen etwas "schweizerisch". Viele Anwender werden den Preis bemängeln. Knapp 4 Euro für ein interaktives Bilderbuch sind im iPhone-Bereich schon die obere Grenze. Allerdings kostet das 12.000 Mal verkaufte gedruckte Buch in der Schweiz - ohne die Musik - 29 Franken. So gesehen ist die App schon wieder ein echtes Schnäppchen. Da muss jeder selbst wissen, ob er für seinen Nachwuchs das Geld investieren möchte. Die einzelnen Tierlieder lassen sich übrigens aus der App heraus im iTunes Store einkaufen. ( Carsten Scheibe ) ABC Xenegugeli 1.1 Anbieter: Roland Zoss Größe: 24,4 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Eine Stadt wie ein Märchen: Gassen mit hämmernden Schmieden, der Geruch von Safran, dazu verborgene Paläste, einst gebaut für reiche Händler - heute zu mieten für Träumer und Touristen.
In Deutschland erschien er 1977 zum ersten Mal auf einer Gewürzmischung, erfunden wurde der Strichcode aber bereits 1949. Inzwischen liegen seine besten Tage hinter dem Strichcode, denn nach 60 Dienstjahren bedrängen neue Technologien seine Vormachtstellung.
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