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Aufbohren, Zahnräder wechseln - hunderttausendfach geschieht das in Deutschlands Kellern und Hinterhöfen. Besonders bei jungen Rollerfahrern ist das illegale Aufmotzen beliebt. Bei Unfällen haben Fahrer dieser frisierten Geschosse jedoch kaum eine Chance. Mit Schockvideos will die Polizei die Hobbytuner nun aufrütteln.
Große Festplatten verführen dazu, wirklich jeden noch so unbedeutsamen Schwund zu installieren. Das rächt sich spätestens beim Aufruf des Startmenüs. stern.de-Autor Scheibe hat sich dafür einmal den "Start Menu Tuner" näher angeschaut.
Mehr als 500 Aussteller präsentieren auf der Essen Motor Show alles, was das Motorsport- und Tuningherz begehrt. Extravagante Kuriositäten sind herzlich willkommen.
Weißes Leder innen, Karbon und Chrom außen, 1000 PS unter der Haube: Mit dem Umbau des Bugatto Veyron hat der Nobeltuner Mansory aus dem Fichtelgebirge sein Meisterstück abgeliefert.
Die Autos aus dem Hause Bovensiepen stehen seit vielen Jahren für die Verbindung von Sportlichkeit und Komfort. Alpina kann dabei auf mehrere Jahrzehnte Erfahrung im Rennsport zurückblicken.
Beim Training der deutschen Nationalmannschaft kann sich kein Spieler im Schongang durchmogeln. Dafür sorgt US-Fitness-Coach Mark Verstegen - mit ungewöhnlichen Methoden.
Der tivizen TV-Tuner für DVB-T ist klein, schwarz und mit 68 Gramm sehr leicht. Das winzige Gerät, das von seiner Form her an ein einfaches Handy erinnert, wird über ein beiliegendes USB-Kabel am Rechner aufgeladen und bietet dann unterwegs Strom für knapp 3,5 Stunden Fernsehgenuss. Bevor sich das Gerät nutzen lässt, muss eine interne Antenne ausgefahren und aufgestellt werden. In geschlossenen Räumen sollte der tivizen unbedingt in Fensternähe platziert werden, dann ist der Empfang am besten. Sobald der Einschaltknopf an der Seite betätigt wird, dauert es etwa 20 Sekunden, bis das Gerät einsatzbereit ist und ein eigenes WLAN aufgebaut ist. Sobald das grüne WLAN-Symbol auf dem schwarzen Gehäuse nicht mehr blinkt, sondern ständig leuchtet, ist der TV-Tuner einsatzbereit. Auf dem iPhone, dem iPod touch oder auf dem iPad muss die kostenfreie App "Tivizen" installiert werden. Sie steht im App Store zur Verfügung und ist schnell geladen. Bevor die App gestartet wird, muss der angehende Fernsehzuschauer erst in die Einstellungen seines i-Geräts wechseln, um hier das tivizen-WLAN-Netz auszuwählen. Das sendet in unserm Testbetrieb mit voller Balkenzahl, dass es eine Freude ist. Man muss es hier ganz klar sagen: Der Anwender braucht keine eigene Internet-, Telefon- oder normale WLAN-Verbindung. Die TV-Sendungen werden direkt über die tivizen-Hardware empfangen und dann über das eigene WLAN des Geräts gestreamt. Steht die tivizen-WLAN-Verbindung, so wird die Tivizen-App gestartet. Beim ersten Betrieb findet ein Scan statt, der einige Minuten dauern kann und alle TV-Stationen auflistet, die vor Ort via DVB-T zu empfangen sind. Bei uns im Büro lassen sich auf diese Weise 20 Sender empfangen, wobei im Grunde genommen nur RTL bei den wichtigen Sendern fehlt. Versuche, wie sich die Senderauswahl an anderen Standorten verhält, stehen von unserer Seite noch aus. In der Übersicht "Live-Fernsehen" listet die App alle Sender und zeigt auf, was gerade jetzt läuft und was die nächste Sendung sein wird, die auf dieser Frequenz gezeigt wird. Diese Übersicht macht Spaß, da sie den Blick in die Fernsehzeitung überflüssig macht und ganz schnell zeigt, was es gerade Sehenswerte in der "Glotze" gibt. Ein Fingerzeig reicht an dieser Stelle aus, um die Wiedergabe zu starten. Die Bildqualität des Live-Bildes ist auf dem iPad absolut in Ordnung, nur selten pixelt einmal das Bild, wenn der DVB-T-Empfang gerade auf wackligen Beinen steht. Ohne jede Kritik ist der Sound. Hier rasselt und brummt nix, alle Stimmen sind glasklar und in ordentlicher Lautstärke zu verstehen. Wer möchte, kann mit einem Fingerzeig in das Vollbild die Bedienungselemente einblenden lassen. Hier ist es möglich, schnell zum nächsten Sender zu springen, die Lautstärke per Schieberegler zu beeinflussen oder auf "Pause" zu drücken. Wer die Live-Wiedergabe pausiert, kann sie jederzeit wieder aufnehmen - und sieht das Programm dann zeitversetzt. Möglich ist es übrigens auch, in der aktuellen Wiedergabe zurückzuspulen. Das ist natürlich genial: Hat man etwas Wichtiges im Film nicht richtig mitbekommen, schaut man es sich einfach noch einmal an. Außerdem ist es im Programm möglich, Sendungen aufzunehmen, sodass man sie sich später "offline" im "Filmarchiv" ansehen kann. Fazit: Fernsehen auf dem iPad und dem iPhone, das ist ab sofort kein Problem mehr, wenn der tivizen von Elgato zum Einsatz kommt. Die Bedienung ist kinderleicht und der Empfang sehr gut. Vor allem das iPad mit seinem großen Display verwandelt sich so auf Reisen schnell in einen alternativen Fernseher. Der hohe Preis von 149,50 Euro ist für so manchen Anwender sicherlich ein Grund, den Kauf des mobilen Fernsehempfängers noch einmal zu überdenken. Kaufentscheidend mag hier der Fakt sein, dass sich der tivizen auch zusammen mit einem Mac- oder einem Windows-Rechner verwenden lässt - als Alternative zur TV-Karte. Die Anwender dürfen sich kostenfrei die Mac-Software EyeTV oder die Windows-Software TerraTec Home Cinema herunterladen und installieren. Sobald die Anwender ihre Rechner mit dem WLAN des tivizen verbunden haben, können sie über die jeweiligen Programme problemlos Fernsehen im Fenster schauen. So ist das Gerät universell einsetzbar. ( Carsten Scheibe ) tivizen: Mobiler TV-Tuner für DVB-T Anbieter: elgato Preis: 149,95 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Produktdaten Tipp: Auf Allemeineapps.de stellen wir Ihnen wieder viele iPhone- und iPad-Apps vor, die nur für ganz kurze Zeit gratis oder preisreduziert angeboten werden. Zum i-Schnäppchen geht es hier.
Es gibt Autos, an die erinnert man sich vor allem wegen skurriler Details. Beim BMW Z1 waren es die Türen: Nicht ganz ohne Knirschen, aber ausgesprochen cool surrten sie nach unten und sorgten für besonderes Freiluft-Feeling.
Bei der Wahl des neuen Autos muss es nicht immer die größte Motorisierung sein. Zahlreiche Tuner ringen dem Standard-Diesel die gleichen Leistungsdaten ab - für weniger Geld.
China ist der größte Wachstumsmarkt der Welt. Europas Autobauer übertrumpfen sich auf der Peking Motor Show mit Studien und Traumwagen - angepasst an den chinesischen Geschmack.
Misstrauen, Unverständnis und gegenseitige Betrugsverdächtigungen: Das Thema Doping hat bei der EM in St. Petersburg auch das Tischtennis erreicht. Allerdings steckt die verbotene Substanz nicht im Spieler.
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