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Dynamiklenkung, Allradantrieb, Luftfederung: Mit dem neuen A8 bläst Audi zum Angriff in der Luxusklasse. Anfang nächsten Jahres kommt er auf den Markt, nun gibt es erste Details zu der Ingolstädter Fahrmaschine.
Zwei Autos der absoluten Luxusklasse treten gegen einander an. Die BMW 7er-Reihe und Audi A8 lassen viele Herzen seit Jahren höher schlagen. Wer macht das Rennen im direkten Vergleich - acht oder zwölf Zylinder?
Ein Auto "Made in Germany" steht in aller Regel für solide Qualität. Das zeigt ein Mängelreport der Prüforganisation Dekra.
Der Audi A8 4.2 FSI ist das Top-Modell der Audi-Flotte. Der Luxusliner wird von einem 372 PS starken V8-Motor angetrieben. auto motor und sport ist ihn Probe gefahren.
Audi ist wer. Der Titan unter den Edelmarken, erfolgreich, wo andere straucheln. Der neue A8 soll die Verhältnisse in der Oberklasse neu definieren und die Konkurrenz auf die Plätze verweisen.
Eine dreiviertel Milliarde Euro pumpte Audi in die Entwicklung des Top-Modells. In Miami Beach wurde der neuen A8 enthüllt. Der Über-Audi soll die Konkurrenz deklassieren.
Mit vielen Lorbeeren hat der neue 7er BMW die ersten Verkaufswochen erfolgreich hinter sich gebracht. Um im internationalen Quartett der Nobelkarossen noch gefährlicher zu sein, kommt im Herbst 2009 eine Allradversion.
Mehr Geld fürs Auto führt nicht automatisch zu mehr Zufriedenheit. Die Ergebnisse der Kundenbefragung eines Marktforschungsunternehmens überraschen: Große Verlierer sind die deutschen Hersteller. Sie punkten nur mit sehr teuren Wagen, bei bezahlbaren Autos müssen sie passen.
Die amerikanische Autoindustrie hat eines der schwärzesten Jahre der Geschichte hinter sich. Gerade die deutschen Premiumhersteller wollen von der anhaltenden Marktschwäche profitieren.
Es war ein historischer Tag, an dem Johannes Gunst und Dirk Liedtke mit Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich ein Interview zum Thema Cybersicherheit führen wollten. Nicht wegen des Gesprächs, das in Bonn im „Nationalen IT-Lagezentrum“ des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik angesetzt war oder weil viele Rheinländer am Morgen nach Weiberfastnacht einen dicken Kopf hatten. Die Spannung kam aus Berlin, woher Friedrich am Morgen eingeflogen war, mit einem Linienflug übrigens. Um 11 Uhr hatte Christian Wulff seinen Rücktritt als Bundespräsident verkündet. Auch über die Monitore der deutschen Cyber-Spezialisten lief die Übertragung aus Schloss Bellevue. Und um 11.30 sollte eigentlich das Gespräch mit Minister Friedrich im BSI an der Godesberger Allee beginnen. Friedrich wurde auch pünktlich in einem gepanzerten 7er BMW vorgefahren, begleitet von einigen Personenschützern in einem Audi A8 mit Kojak-Blaulicht. Aber er stieg nicht aus, sondern blieb im Auto sitzen, fast zehn Minuten lang. Ungefähr zeitgleich trat in Berlin seine Chefin, Bundeskanzlerin Angela Merkel, vor die Presse, um den Wulff-Rücktritt knapp zu kommentieren. Schaute Friedrich sich die Rede auf seinem dienstlichen iPad live an? Wir vergaßen, ihn danach zu fragen. Nachdem Merkel fertig war, stieg Friedrich aus der Limousine und betrat endlich das Gebäude. Das Interview im „Warroom“ genannten Konferenzraum, der nur von einer Glaswand vom Lagezentrum mit zahlreichen Rechnern und einer großen Monitorwand getrennt ist, konnte beginnen. Zwei rote Balken signalisierten derweil einen Notfall: Die Webseiten www.bundespraesident.de und www.christian-wulff.de waren nicht erreichbar. Ein Fall für das Cyber-Abwehrzentrum oder das Nationale IT-Krisenreaktionszentrum ? Das wäre es gewesen: ein Cyberangriff auf bundeseigene Internetseiten während der Minister zu Besuch ist. Doch die Experten reagierten mit der Gelassenheit von erfahrenen Systemadministratoren, die nichts aus der Ruhe bringt. Von wegen Cyberattacke, ein momentan aufgeflammtes Interesse der Bürger an den präsidialen Webangeboten hatte die Server überlastet: Zu viele Anfragen, nicht erreichbar. Die BSI-Spezialisten erhöhten die Leitungskapazitäten und nach zehn Minuten waren die Balken an der Monitorwand wieder grün. Mittlerweile ist www.christian-wulff.de abgeschaltet. von Dirk Liedtke Foto: Thomas Rabsch
Die Dekra hat 15 Millionen Gebrauchtwagen auf Mängel geprüft: Die deutschen Autos überzeugen vor allem im Premiumbereich, allen voran der Audi A4. Bei den Kleinwagen sieht es anders aus.
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Der Audi A8 ist ein Oberklassefahrzeug und das Nachfolgemodell des Audi V8. Ein Großteil seiner Technikkomponenten findet auch im VW Phaeton Verwendung.