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Sie gelten als Hoffnungsträger des deutschen Fernsehens. Doch bei ihrem ProSieben-Debüt "Circus Halligalli" erzeugten Joko und Klaas nicht mehr als gepflegte Langeweile. Nur einer fiel positiv auf.
Die Dschungelspiele sind eröffnet und warteten mit der ersten Überraschung auf: Der als Krawallmacher gebuchte Helmut Berger war lammfromm und leistete sich nur einen kleinen Ausrutscher.
Jeder kennt sie, niemand will sie: bohrende, hämmernde und stechende Schmerzen, die den Kopf scheinbar zum Platzen bringen. stern.de zeigt, wie Sie die Attacken auch ohne Tabletten bezwingen.
Bettina Wulffs Innenansichten sind DAS Medienthema. Auch im Heimatort der ehemaligen First Lady wird das Buch beworben. Ein Streifzug durch Großburgwedel.
Das iPhone 5 ist da: Mit einem größeren Bildschirm und aufgemotztem Innenleben will Apple der Konkurrenz davoneilen. Doch wie fühlt sich das Handy an? Wir haben es ausprobiert.
Männer sind Schweine. Das lehrt uns diese Woche Liliana Nova, die Ex-Frau von Lothar Matthäus. Auch Ramona Leiß weiß längst: Selbst ist die Frau.
In diesem Jahr muss sich die Autoindustrie warm anziehen. Die Messe im frostigen Detroit bietet dafür den passenden Rahmen, aber kein Feuerwerk an sensationellen Neuheiten.
Während Menowin Fröhlich im Knast nichts gelernt hat, plant die wissenshungrige Daniela Katzenberger eine Weiterbildung. Sexuell begierig zeigten sich dagegen Goldie Hawn und Jennifer Lopez.
Auf Neu-Deutsch sogenannte „sequels“ verheißen ja bisweilen nicht immer eine Steigerung der Spannung oder Qualität, wenn man da nur mal an Matrix denkt. Häufig ist im ersten Anlauf alles gesagt, was zu sagen ist, der zweite Aufguss hat ein paar Extravaganzen in der Hinterhand, aber ab dann ist die Luft doch einfach raus. Beim Fotografieren hat man es irgendwie einfacher. Vielleicht. Hier tritt keine (so schnelle) Ermüdung durch das Gesetz der Serie ein, sondern erfordert durch sich selbst schon eine stete Ansammlung weiterer Teile. Allerdings bedarf es aber auch eines guten Konzeptes, damit es auch tatsächlich eine Aussage hat. Man denke nur an das großartige Projekt „The Red Couch“ von Horst Wackerbarth, der mittlerweile über 6000 Menschen auf der ganzen Welt auf seinem Sofa hat Platz nehmen lassen. Wobei ja bei genauerem Hinsehen auch das stumpfe Aneinanderreihen völlig zusammenhangloser Bilder an sich schon das Konzept sein kann. Man muss nur am Ende wen finden, der es versteht. So können ja auch eine Unzahl Fotos von plattgefahrenen Kröten einen Anlass für allerlei Interpretationen bieten, auch wenn man vielleicht aus einer reinen Bierlaune heraus mal damit angefangen hatte. Denn oft genug ist der Beginn einer „Reihe“ eher ein Produkt der unsäglichen Geschwisterliebe von Zufall und Gelegenheit. So wollte der Zufall es, dass genau an dem Tag, wo diese Bilder hier gemacht wurden, sich das Modell endgültig dazu entschieden hatte, den Maßgaben ihrer Agenturen nicht mehr weiter nachzukommen und drauf geschi........ hat, dass Aktfotos nicht „ erwünscht “ sind. Ebenso war die Gelegenheit gegeben, ein bestimmtes Möbelstück mit ins Bild einzubeziehen. Der unwägbare Faktor der Improvisation machte es notwendig, das besagte Möbelstück nicht in seiner eignen Funktion als Stuhl zu verwenden, sodass kurzerhand ein abstraktes „Stuhl-Bondage“ daraus wurde. Für mich sind Accessoires in Bildern immer dann brauchbare, wenn sie eigentlich durch Strukturen, Materialien oder Formen an sich schon „einladen“ das Objekt nur für sich alleine fotografieren zu wollen. Dann „verkommt“ ein Modell schon mal zur Deko. Um so besser, wenn man eines wie die Dame hier grad zufällig in der Nähe hat. Seiner Funktion als Sitzmöbel quasi enthoben kann man so nun zur Tat schreiten und Körper, Objekt und Licht munter nach Gutdünken herum arrangieren. Was das ganze nun mit einer Serie zu tun? Naja, ganz einfach. Neben der klassischen Definition, dass z.B. ein und dasselbe Accessoire – man denke auch hier z.B. an den Pümpel und das Spiegelei bei Tetsche – trotz unterschiedlichster Personen, Anlässe und Umfelder immer wieder irgendwo im Bild auftaucht, können sich Serien über eine Art Aufeinanderfolge von bestimmten Phasen ergeben. Quasi als ob man in Zeitraffung den Werdegang von etwas dokumentiert. Der Eindruck stellt sich dann eh schon immer ein, wenn man hinterher eine gewisse Anzahl scheinbar ähnlicher Bilder beim Sichten der Ergebnisse durch die Vorschau flitzen sieht. Welche Bilder dann ausgewählt werden unterliegt manchmal tatsächlichen technischen Belangen. Oft genug aber auch momentaner Stimmung und individueller Sehgewohnheit. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Der A1 soll die Jungen und Schönen im Lande begeistern. Stolz zeigt der kleine Audi seinen Markengrill vor, verweist auf gute Verarbeitung und schillert mit putzigen Ausstattungsideen. Das reicht, denn unter der Hülle steckt ein Polo. Und das ist ja ein gutes Auto.
In Peking platzt die Automesse aus allen Nähten. Alle Hersteller wollen in dem gigantischen Wachstumsmarkt mitspielen. Während die Deutschen mit Langversionen und Retourchen an Phaeton und Maybach Eindruck schinden wollen, setzen die Chinesen voll auf das Elektroauto.
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