Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Fiat auf Einkaufstour: Am Donnerstag hatte das Unternehmen eine Allianz mit Chrysler perfekt gemacht. Heute will Firmenchef Sergio Marchionne der Bundesregierung in Berlin den Einstieg der Italiener bei Opel schmackhaft machen. Ziel der Italiener ist der Aufstieg zum zweitgrößten Autokonzern der Welt.
Mit dem Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) und dem französischen Autobauer PSA Peugeot Citroën versuchen wieder zwei Autobauer ihr Glück miteinander.
Es ist eine Zusammenarbeit der Besten: In die Kooperation der Autogiganten bringt BMW sein Diesel-Know-How ein und Toyota seinen Vorsprung in der Akkutechnik.
Die Wall Street in Partylaune: Nach mehr als einem Jahr unter staatlicher Kontrolle ist General Motors erfolgreich an die Börse zurückgekehrt. Die Aktien der Opel-Mutter schossen nach oben.
"Es tut in der Seele weh" - Porsche-Chef Wendelin Wiedeking ist unter inneren Schmerzen abgetreten, um Schaden von Porsche abzuwenden. Der Weg für eine Zukunft mit VW ist frei - auch Volkswagen stimmte für einen integrierten Konzern. Jetzt geht es um die Frage, wieviel Autonomie können die Stuttgarter gegenüber Wolfsburg erhalten?
Was für ein Abgang. nach 17 Jahren verlässt Wendelin Wiedeking das Haus Porsche. VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hat den Machtkampf gewonnen. stern-Redakteur Hans-Ulrich Jörges findet für den Kampf der Autogiganten klare Worte.
Was für ein Abgang. nach 17 Jahren verlässt Wendelin Wiedeking das Haus Porsche. VW-Aufsichtsratschef Ferdinand Piëch hat den Machtkampf gewonnen. stern-Redakteur Hans-Ulrich Jörges findet für den Kampf der Autogiganten klare Worte.
Im Übernahme-Poker mit Volkswagen könnte Porsche schon bald wieder ein besseres Blatt in den Händen halten. Denn der hochverschuldete Sportwagenbauer steht in Gesprächen mit finanzstarken Investoren aus dem Nahen Osten. Die Aufsichtsratschefs der Traditionsmarken halten aber an einer Fusion fest.
Geldsegen für Rick Wagoner: Der Ex-Chef von General Motors verlässt das Unternehmen mit 20 Millionen Dollar, obwohl GM in den vergangenen Jahren Rekordverluste von 80 Milliarden Dollar eingefahren hat. Von einem "goldenen Handschlag" will das Unternehmen aber nicht sprechen.
Showdown in der US-Autoindustrie: US-Präsident Barack Obama lehnt die Sanierungspläne von General Motors und dessen Konkurrenten Chrysler ab. Beide Konzerne erhalten nur noch für wenige Wochen Geld und sollen notfalls in die Insolvenz. Außerdem muss GM-Chef Rick Wagoner mit sofortiger Wirkung zurücktreten. Sein Nachfolger steht bereits fest.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bankhaus Metzler Elektroauto Fiat General Motors GM IBM Mindset Opel Peugeot Porsche Splash Tokio Toyota VW Wagoner Wall Street Zweiten Weltkrieg
Barack Obama Carlos Ghosn Christian Wulff Daniel Akerson Ferdinand Piëch Ferdinand Porsche Frank-Walter Steinmeier Friedrich Schiller George W. Bush Günther Oettinger Holger Härter Jimmy Carter Karl-Theodor zu Guttenberg Kirk Kerkorian Larry Page Martin Winterkorn Nikola Tesla Rick Wagoner Steven Rattner Wendelin Wiedeking
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
18:38 Ernst schlägt Wagenknecht als Linke-Parteichefin vor
18:26 Hintergrund: Kandidaten und Kräfteverhältnisse
18:14 Atomunterhändler erhöhen Druck auf den Iran
18:02 Porträt: Dietmar Bartsch - Parteistratege und Pragmatiker
17:15 Umfrage: Kein einheitliches Bild in den Landesverbänden
17:06 EU-Gipfel will Wachstum anstoßen
17:03 Kabinett beschließt Mietrechtsreform und Patientenschutz