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Für den angeschlagenen amerikanischen Autobauer Chrysler kommt Hilfe aus Italien: Fiat steigt zunächst mit 35 Prozent bei den Amerikanern ein. Der Handel mit Fiat-Aktien wurde an der Börse in Mailand zunächst ausgesetzt. Beide Hersteller leiden unter der Talfahrt am Automarkt.
Die Auswirkungen der Finanzkrise lässt den Absatz beim Autobauer Opel einbrechen. Das Unternehmen kündigte jetzt einen dreiwöchigen Produktionsstopp im Werk im thüringischen Eisenach an. Auch im Bochumer Opel-Werk stehen die Bänder still.
Zum Modellwechsel im Herbst kommt Toyota mit verbesserten Versionen seiner Pre-Crash-Systeme auf den Markt.
Aus und vorbei: Der Traditionshersteller Karmann in Osnabrück schließt seine Kernsparte - den Automobilbau. 1700 Mitarbeiter verlieren ihren Job. Schon länger hatte das Unternehmen, das einst durch den Karmann Ghia bekannt wurde, um Anschlussaufträge für die Produktion gekämpft.
Ihr Fruchtfleisch ist begehrt, die unansehnliche Hülle wird allerdings oft achtlos beiseite geworfen. An der Mündung des Amazonas haben einige tausend Brasilianer nun ein gänzlich anderes Verhältnis zur Kokosnuss entwickelt.
Die Autos der Zukunft werden klein, flink und bunt ? meinen die Japaner. Fahrspaß und Beschleunigung sind nicht an Bord, dafür kommt man vollautomatisch in die kleinsten Parklücken.
Der schwedische Autohersteller Saab steht vor dem endgültigen Aus. Doch die aktuelle Misere ist nicht in erster Linie dem seit rund 18 Monaten agieren Mehrheitseigentümer Spyker anzulasten. Das lange Sterben der Traditionsmarke begann schon viel früher.
Die Aussichten auf eine lukrative Laufbahn stehen in den Medien und in der Tourismusbranche am besten, zeigt eine Statistik. Denn hier gelingt der Aufstieg am schnellsten. Wer im Bergbau oder in der Metallindustrie arbeitet, muss sich gedulden.
Er ist Dienstwagen und Dauergewinner, Pampers-Bomber und Biedermann. Seit 37 Jahren fährt der VW Passat auf der Pole Position in der Mittelklasse und beglückte bislang über 15 Millionen Kunden in 100 Ländern. Nun tritt Generation sieben an - und dürfte die Konkurrenz erneut deklassieren.
Bei VW beginnt eine neue Ära: Ein Vertreter des Großaktionärs Katar wird in den Aufsichtsrat gewählt. Dahinter steckt ein ehrgeiziger Strategiewechsel der Investoren.
Bei VW beginnt eine neue Ära: Ein Vertreter des Großaktionärs Katar wird in den Aufsichtsrat gewählt. Mit ihrem Staatsfonds wollen die Araber nicht nur Geld verdienen, sondern mitbestimmen.
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