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Das sind die acht Finalisten

Ab 15 Uhr zeigt stern.de die Verleihung des Car of the Year 2013 live vom Genfer Autosalon. Sehen Sie hier die Fahrtests der Nominierten im Überblick.

Ford B-Max

Der neue Ford B-Max ist ein Familienauto im Kleinwagenformat, das gern ein ausgewachsener Van sein möchte. Doch punkten kann er vor allem mit seinem Türkonzept.

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Hyundai i30

Der Hyundai i30 ist der erste Koreaner in der Auswahl zum Car of the Year. Aber kann der Kompaktwagen halten, was die Nominierung verspricht?

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VW Golf 7

Auffällig unauffällig - der Golf führt seit Jahrzehnten die Wagen der Kompaktklasse an. Auch das neue VW-Modell kann an den Erfolg seiner Vorgänger anschließen.

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Toyota GT86/Subaru BRZ

Heckantrieb, gute Ausstattung und 200 PS: Toyota und Subaru haben gemeinsam Sportwagen entwickelt, die weniger als 30.000 Euro kosten. Das können die japanischen Sportler.

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Renault Clio

Der neue Renault Clio bringt mit seiner runderneuten Optik Sportwagen-Gefühl ins Segment der Kleinwagen. Doch zum Durchstarten ist der Motor zu schwach. Ob es so zum Car of the Year 2013 reicht?

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Peugeot 208

Der Peugeot 208 ist der jüngste Spross einer bewährten Kleinwagenfamilie. Der schmucke Franzose zeigt im Test, was in ihm steckt.

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Mercedes A200

Bislang verführte Mercedes A-Serie vor allem Senioren zum Kauf. Nun bekam der Wagen als A200 eine Frischzellenkur - mit neuer Optik und mehr PS. Resultat? Eine Nominierung zum Car of the Year 2013.

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Volvo V40

Gleich zwei Pluspunkte für den neuen Volvo: Der V40 besticht durch hohe Sicherheitsstandards und ist das erste Auto mit einem Fußgänger-Airbag. Wir haben ihn genauer angeschaut.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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