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Eigentlich kann sich George Clooney seine Engagements selbst aussuchen. Doch seine persönliche Traumrolle hat ihm noch niemand angeboten: Am liebsten würde der 50-Jährige in die Haut von Kanzlerin Angela Merkel schlüpfen. Seine Begründung wirkt allerdings ein wenig verstörend.
Gefühle sind der Antrieb des Lebens. Doch wer gerührt ist, hat nicht auch schon verstanden. Maßlose Gefühligkeit ist darum nicht nur geschmacklos, sondern sogar gefährlich.
Der stern widmet der spannenden Mutter-Kind-Beziehung seine Titelgeschichte. Wir zeigen zwölf Beispiele, bei denen Prominente in die Fußstapfen ihrer berühmten Mütter getreten sind.
Gerade hat sie noch den Deutschen Filmpreis moderiert - hochschwanger. Im Interview mit "Emotion" spricht Barbara Schöneberger über Erziehungskonzepte, Anal-Chakra und ihre Lebenspläne.
Christopher von Deylen startete 1999 sein Musikprojekt Schiller. Mit "Tag und Nacht" legt er nun sein viertes Album vor. stern.de sprach mit ihm über seinen poetischen Namensvetter, "Anstrebenswertigkeit" und die große Liebe.
Eine im Affekt ausgesprochene Kündigung ist unwirksam. Auflösungsverträge und Kündigungen bedürfen immer der Schriftform.
Volkswagen hat seiner Nummer 5 drei rassige Models auf die Motorhaube gesetzt und das ungleiche Quartett inmitten Wolfsburger Tristesse von Star-Fotografin Ellen von Unwerth ablichten lassen.
Markus Gisdol will mit der TSG 1899 Hoffenheim das "kleine Fußball-Wunder vollenden", Franco Foda mit dem 1. FC Kaiserslautern die "unvergleichliche Emotion" des Aufstiegs auskosten.
Vor den Alles-oder-Nichts-Spielen gegen den 1. FC Kaiserslautern gibt sich Markus Gisdol ungewohnt einsilbig.
Viele Menschen würden sich wahrscheinlich ein Bein ausreißen, um bei diesem Champions-League-Finale live dabei zu sein. Allein bei Borussia Dortmund haben sich mehr als 500 000 Fans um eine Karte für das große Spiel gegen Bayern München beworben.
Keine echten, aber wenigstens große Gefühle bei "Let's Dance": In der Tanz-Show wird geheult, gekreischt, gekuschelt, dass es kaum auszuhalten ist. Dem Zuschauer bleibt nur eine Emotion: Fremdscham.
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