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"Gespensterdebatte" um einen zweiten Vizekanzler, herbe Kritik an der Kanzlerin und anhaltender Streit um Steuersenkungen: Die schwarz-gelbe Regierungskoalition gibt sich zu Beginn des neuen Jahres zänkisch. Vizekanzler Westerwelle sieht dennoch keinen Grund für Kritik am Erscheinungsbild der Regierung.
Fans von Steve Jobs werden sich den Apple-Gründer doch nicht als Sammelfigur nach Hause holen können. Die chinesische Firma In Icons, die eine gut 30 cm große und sehr detailtreue Jobs-Figur angekündigt hatte, gab den Plan offiziell auf.
Viel Platz und einfache Technik: Mit dieser Kombination will Skoda Familien locken, denen ein VW Touran zu teuer ist.
Vor dem Dreikönigstreffen der Liberalen in Stuttgart am Freitag hat Ex-Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) das Erscheinungsbild seiner Partei kritisiert.
Vor dem Dreikönigstreffen der Liberalen in Stuttgart wird der Druck auf Parteichef Philipp Rösler größer. Führende FDP-Politiker forderten am Donnerstag vor der traditionellen Kundgebung der Partei zum Jahresauftakt Geschlossenheit und ein Ende der internen Auseinandersetzungen.
Die Piraten schneiden im stern-RTL-Wahltrend abermals zweistellig ab. Jeder zweite Deutsche sieht die Piraten nach der nächsten Bundestagswahl sogar im Parlament.
Ein Betriebssystem ist ein bisschen wie eine Religion - einige glauben fest dran, anderen bietet es ein Grundgerüst für die tägliche Arbeit und viele streiten sich darüber. Windows XP wird inzwischen zehn Jahre alt. Ein Nachruf.
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat das öffentliche Erscheinungsbild der schwarz-gelben Koalition beklagt.
Wahlfreiheit statt Bevormundung - mit diesem Slogan kämpft die FDP in Berlin um Stimmen. Dort ließ sich kürzlich auch Bundespolitiker Christoph Lindner wählen - von seiner jetzigen Ehefrau.
Die Umfragewerte der SPD erholen sich weiter, Grüne und Linke verlieren - und die CDU-Anhänger sind verdammt unzufrieden mit ihrer Partei.
Der Druck auf Kiew wegen der Haft für Oppositionsführerin Timoschenko lässt nicht nach. Der ukrainische Staatschef Janukowitsch reist noch diese Woche nach Russland. Moskauer Medien fürchten einen neuen "Gas-Krieg" beider Länder zulasten der EU.
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