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Eine Studie der Stiftung Warentest düpiert Banken und entsetzt Verbraucherschützer. Die Stiftung stellte in den Geldhäusern alarmierende Beratungsmängel fest.
Die Kostenexplosion beim Militärtransporter A400M ist offenbar hausgemacht: Wirtschaftsprüfer sprechen dem Airbus-Mutterkonzern EADS laut "Handelsblatt" eine effektive Finanzkontrolle bei dem 20-Milliarden-Projekt ab.
Die Navy Seals sind die Elitetruppe der US Navy. Jetzt haben die Regisseure Mike McCoy und Scott Waugh der Spezialeinheit ein filmisches Denkmal gesetzt. Am Donnerstag startet der Film «Act of Valor» (in etwa: Tat der Tapferkeit) in den deutschen Kinos.
Der politische Gottesbeweis scheint erbracht: 8,6 Prozent! FDP gerettet! Christian Lindner kann über Wasser laufen, zumindest an Rhein und Ruhr. Philipp Rösler droht zum Scheinvorsitzenden zu werden.
Der VfB Stuttgart macht einen großen Schritt in Richtung Europa-League. Das deutliche 4:1 gegen den unmittelbaren Konkurrenten aus Bremen lässt die Schwaben vom internationalen Geschäft träumen.
Aktuelles Thema? Fehlanzeige! Stattdessen widmete sich Günter Jauch dem Burnout - und führte eine gespenstische Debatte jenseits des Berufs- und Alltagslebens in Deutschland.
Ein Ausschuss, elf Mitglieder, Millionen in den Sand gesetzt. Warum ist die Elbphilharmonie so teuer und wie konnte es dazu kommen, dass sich der Bau so lange hinzieht? Das versucht ein Untersuchungsausschuss herauszufinden. In einem großen Saal im Hamburger Rathaus sitzen die Mitglieder des Parlamentarischen Untersuchungsausschusses , von den Beteiligten auch gerne „Puah“ genannt. Regelmäßig kommen die Feierabendabgeordneten zusammen und wühlen sich bis zu sieben Stunden pro abendliche Sitzung durch Verträge, Telefonnotizen, Protokolle. Auf den Tischen stehen viele Kaffeekannen, dazu werden ökologisch-nachhaltig produzierte Limonaden und Säfte gereicht. In dieser Woche habe ich zugeschaut, wie elf Mitglieder aller Fraktionen Ursachenforschung am berühmtesten kulturellen Millionengrab Hamburgs, vermutlich sogar der Republik betreiben. Das ist sehr ambitioniert, anders kann man es nicht sagen. Schließlich wollen sie herausfinden, warum die Kosten für die Elbphilharmonie so exorbitant in die Höhe geschossen sind. 2005 hieß es noch, die Stadt sei mit 77 Millionen Euro an dem Konzerthaus an der Elbe dabei, drei Jahre später waren es dann 323 Millionen Euro. Wie teuer der Bau die Stadt am Ende zu stehen kommt, kann niemand genau sagen. In mühevoller, bewundernswerter Fleißarbeit vernimmt der PUA diesmal die Düsseldorfer Rechtsanwältin Ute Jasper, die im Auftrag der Stadt Verträge mit den Architekten und dem Baukonzern Hochtief abgeschlossen hatte. Ein Fakt nach dem anderen, eine Bewertung nach der anderen, eine Erinnerung nach der anderen werden abgefragt. Es ist eine skurrile Situation, wenn man bedenkt, dass die politisch Verantwortlichen längst nicht mehr im Amt sind - weder der damalige Bürgermeister Ole von Beust, der den Bau angestoßen hatte, noch der Projektleiter, der die Elbphilharmonie für die Stadt umsetzten sollte. Jetzt geht es um die Details und die Frage, die sich meist stellt, wenn große Projekte aus dem Ruder laufen: Wer hätte wann was verhindern können? Seit September 2010 tagt der PUA, unzählige Zeugen wurden befragt, zehntausende Seiten Akten angelegt. Zufriedenstellende Antworten? Bislang Fehlanzeige. Das liegt auch daran, dass Zeugen große Erinnerungslücken immer dann zu haben scheinen, wenn es wirklich um Verantwortlichkeiten geht. Es ist an der Zeit, das mal jemand erzählt, dem die ganze Sache noch gut im Gedächtnis geblieben ist. Ob es wohl so jemanden gibt? von: Nina Plonka
16 Afghanen soll der US-Soldat Robert Bales bei einem Amoklauf erschossen haben. Die Amerikaner sind geschockt und suchen nach dem Tatmotiv. Die Afghanen aber zweifeln an der Einzeltätertheorie.
Die Ampelkennzeichnung ist zwar vom Tisch. Wenn es sie aber gäbe, sähen die Werte für viele Kinderlebensmittel schlecht aus: Die meisten sind zu süß, zu fett, oft auch zu salzig. stern.de hat sich 14 Produkte genauer angesehen.
Meister Dortmund eilt von Sieg zu Sieg, das Verfolger-Trio von einem Rückschlag zum nächsten. Nach dem neuerlichen Patzer des FC Bayern liegt der BVB bereits sieben Punkte vor dem vermeintlich ärgsten Widersacher. Der HSV erlebte ein Debakel. Köln bedankt sich mal wieder bei Lukas Podolski.
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