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Mit dem 5er Gran Turismo leistet sich BMW den Luxus eines gewagten Crossovers ? und will damit angeblich das Reisen neu definieren.
BMW braucht den Erfolg und der neue 5er bringt die richtigen Zutaten dafür mit. Er findet zurück zu alten Tugenden, zu eleganter Schlichtheit ohne den "Bananen-Look" des Vorgängers.
Er ist Business-Limousine, Kilometerfresser und elegantes Sicherheitsmobil in einem. Der Audi A6 will alles richtig machen, denn er hat ein großes Ziel vor Augen: Er soll 5er BMW und Mercedes E-Klasse hinter sich lassen.
306 Pferdestärken, sechs Zylinder in Reihe und 250 km/h Spitzengeschwindigkeit: Mit diesen Zahlen lässt der neue BMW 535i jedes Autofahrer-Herz höher schlagen. Und bei aller Sportlichkeit bietet die Limousine auch noch jede Menge Komfort.
Mitte September ergänzt BMW seine 5er Palette um den neuen Touring. Der Bayer bleibt das mit Abstand sportlichste Kombimodell in der Oberklasse.
Der neue 5er BMW ist da. In München wurde die sechste Generation der Luxuslimousine vorgestellt. Außen sportlich, Innen ausladend - wie Sie sich das Modell genau vorstellen müssen? Ab 20. März steht die Verkaufshoffnung beim Händler, ein virtuelles Probesitzen ist aber jetzt schon möglich. Für das dauerhafte Erlebnis jedoch muss der PS verliebte Kunde ziemlich tief in die Tasche greifen: Der Einstiegspreis liegt bei knapp 40.000 Euro.
BMW strebt nach alter Größe. Neben dem reinen Fahrspaß soll auch die Optik wieder überzeugen. Der neue 5er ist die Quintessenz einer BMW-Limousine. Mit ihm präsentieren die Münchner den neuen Platzhirsch der Überholspur.
Limousine, Kombi und Allrad-Coupé in einem ist der neue BMW 5er Gran Turismo. Er soll eine eigene Nische begründen und verwöhnte Lifestyle-Kunden von der Konkurrenz abwerben. Der stern hat den Modellstrategen in die Karten geschaut.
Im Zusammenhang mit dem tödlichen Holzklotzwurf von einer Brücke über der A 29 fahndet die Polizei nun mit einem Phantombild nach einer Gruppe Jugendlicher. Sogar in "Aktenzeichen XY" wird die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten.
2001 Château Grand-Puy-Lacoste (Rotwein, Frankreich) Aufgrund der letzten, stark "Low-Budget" gefärbten Empfehlungen ist es nun mal wieder an der Zeit einen anderen Kurs einzuschlagen. Wie könnte das besser gelingen als mit einem Bordeaux der ganz alten Schule? Auch wenn dieser keine 5,99 EUR kostet, so ist er trotzdem ein Schnäppchen. Zum einen weil er wirklich gut ist, zum anderen weil der Lakai mal wieder den günstigsten Preis ermittelt hat. Die meisten Kritikerbewertungen zu diesem Wein stammen aus 2004, also dem Jahr der Flaschenabfüllung. Da gute Weine bekanntlich reifen, sind diese Bewertungen nicht mehr sehr aussagekräftig. In letzter Zeit häufen sich nun Stimmen, die den Bordeaux-Jahrgang 2001 als "unterschätzt" einstufen. Nun, mit gut 7 Jahren auf dem Buckel, blühen viele Weine dieses Jahrgangs förmlich auf. Das gute daran: die Weine sind noch immer für realistische Preise zu haben, da der Jahrgang (bislang) noch nicht übertrieben "gehyped" wurde. Der Londoner Weinkritiker Neal Martin gehört seit einiger Zeit zum Team von Robert Parker veröffentlicht seine Berichte und Verkostungen jedoch weiterhin unabhängig unter dem Namen "Wine Journal" auf erobertparker.com. Im Oktober letzten Jahres hatte er unzählige Bordeaux aus 2001nachverkostet und war von der feinen und eleganten Qualität der Weine begeistert. Es sind keine Kraftpakete, sondern vielmehr klassische Vertreter von Bordeaux-Weinen mit "intellektuellem" Anspruch. Der empfohlene Wein vom Château Grand-Puy-Lacoste kam bei dieser Verkostung besonders gut weg: Neal Martin vergab 94 Punkte. Der prestigeträchtige und deutlich teurere Mouton-Rothschild bekam ledglich einen Punkt mehr. Der Grand-Puy-Lacoste stammt aus Pauillac, einem der sechs Gemeinden des Haut-Médoc im französischen Bordeaux-Gebiet. Es liegt auf der linken Seite des Flusses Gironde und gehört somit zum "linken Ufer", also zu dem Gebiet, das Weine mit hohem Anteil von Cabernet Sauvignon hervorbringt. Auf dem "rechten Ufer" dominiert die fruchtbetonte Merlot-Traube. Hier liegen z.B. die Gemeinden Saint-Emilion und Pomerol. Pauillac ist historisch betrachtet sicher die bedeutendste Gemeinde im Médoc von hier stammen allein drei der fünf als "Premiers Grand Cru Classé" ausgezeichneten Weingüter. Nämlich Château Latour, Lafite-Rothschild und Mouton-Rothschild. Grand-Puy-Lacoste ist ein "Cinquièmes Grand Cru Classé", also ein 5er Grand Cru Classé. Aber was bedeutet das konkret? Und kann nein 5er nicht besser sein als ein 4er? Oder ein 1er schlechter als ein 3er? Hier ein kleiner Crashkurs in Sachen Bordeaux-Klassifizierung... Wir schreiben das Jahr 1855. In Frankreich regiert Napoléon III. In Paris ist Weltausstellung. Zu diesem Anlass wird eine Klassifikation der Châteaus im Médoc vorgenommen, um den Käufern eine bessere Orientierungshilfe zu geben. Keine schlechte Idee, denn schon damals gab es hunderte Weingüter im Médoc. Die Vorgehensweise war simpel: man betrachtete die in den letzten 100 Jahren erzielten Preise für die jeweiligen Weine und stufte sie auf dieser Grundlage ein. D.h. Preis wurde mit Qualität gleichgestzt. Man etablierte 5 Kategorien in die es dann etwas über 60 Châteaus schafften. Übrig blieben unzählige nichtklassifizierte Weingüter. Hier ein Link zur kompletten Liste aller klassifizierten Châteaus. Es entstand ein eisern starres Konstrukt, in dem es bis heute nur eine einzige Veränderung gab: 1973 wurde das 2er Château Mouton-Rothschild zu einem Premiers Grand Cru Classé hochgestuft. Dieser Wein trägt nun nicht den Zusatz "en 1855", sondern "en 1973". Aber kann eine solch alte Klassifizierung heute noch etwas mit der Realität zu tun haben? Die Antwort ist nicht ganz einfach. Manche Châteaus insbesondere auch die 1er haben ihren Status nach wie vor verdient. Eine Vielzahl von Weingütern müssten aber deutlich höher eingestuft werden als ihre jetzige Position darstellt. Andere haben in der Klassifikation schlichtweg nichts mehr zu suchen. Es gibt viele, deutlich bessere Cru Bourgeois . Grand-Puy-Lacoste wird schon seit langem der Status eines "Deuxièmes Grand Cru Classé" zugeschrieben. Eine Tatsache, die man zur Kenntnis nehmen sollte, jedoch nicht erwarten kann, dass die Klassifikation nochmals geändert wird. Der empfohlene Wein ist eine hervorragende Möglichkeit herauszufinden, ob man ein Bordeaux-Liebhaber werden kann. Genauer gesagt: ob man ein Fan des "linken Ufers" werden kann. Grand-Puy-Lacoste ist ein typischer Pauillac-Wein. Dominiert von dem nach schwarzer Johannisbeer und Tabak duftendem Cabernet Sauvignon. Es ist kein Wein, der mit vordergründiger Frucht beeindruckt. Es ist ein komplexer, vielschichtiger Wein, der nicht nebenher getrunken werden sollte. Man muss ihm Aufmerksamkeit schenken, um ihn wertschätzen zu können. Er macht deutlich, dass Weine nicht am Gaumen explodieren müssen, um zu begeistern. Die Kombination aus Eleganz und Weichheit im Zusammenspiel mit dem langen und feinen Abgang sind etwas, das nur Bordeaux-Weine richtig gut können. Der 2001er Château Grand-Puy-Lacoste ist sicher noch nicht auf seinem Höhepunkt angelangt, jedoch ist er schon deutlich reifer als die meisten anderen Weine, die man sich heutzutage ins Glas schüttet. Für 34 Euro ist der Wein unverschämt günstig und alles unter 40 Euro ist immer noch eine Empfehlung wert. Man darf nicht vergessen: das Preisniveau im Bordeaux ist spätestens mit dem Super-Jahrgang 2005 explodiert. Für 2005 noch berechtigt, sind die Preise im eher durchschnittlichen 06er Jahrgang nicht deutlich gesunken. Ähnliches zeichnet sich für den recht schwachen Jahrgang 2007 an. 2001 Château Grand-Puy-Lacoste (Rotwein, Frankreich) Auge: Rubinrot. Nase: schwarze Kirschen, Johannisbeeren, Himbeeren, Zedernholz, Tabak, dunkle Schokolade, Erde. Mund: mittlerer Körper mit guter Balance. Feine Säure und Aroma von schwarzen Früchten. Sanfte Tannine überziehen den Gaumen im komplexen Abgang. Sonstiges: Sofort zu trinken oder bis mindestens 2015 zu lagern. 94 Punkte (Quelle: Neal Martin, "Wine Journal" auf erobertparker.com, Oktober 2007) Meine Einkaufsempfehlung: Irmgard's Wein-Capinet (26 Flaschen verfügbar) 34,00 EUR/Flasche zzgl. 5,00 EUR Versandkosten (ab 200 EUR frei) AUSVERKAUFT! oder Weinhandel Diehl (9 Flaschen verfügbar) 34,00 EUR/Flasche, ab 5,00 EUR Versandkosten Hier geht's zu dem Wein oder Exquisite Weine Axel Buess (36 Flaschen verfügbar) 37,50 EUR/Flasche, ab 6,50 EUR Versandkosten (ab 400 EUR frei) Hier geht's zu dem Wein oder Les Bons Vins (30 Flaschen verfügbar) 38,00 EUR/Flasche zzgl. 6,00 EUR Versandkosten (ab 150 EUR frei) AUSVERKAUFT oder Weltweinbörse (120 Flaschen verfügbar) 38,00 EUR/Flasche, ab 6,50 EUR Versandkosten Hier geht's zu dem Wein Stand: 16.04.2008. Nur solange der Vorrat reicht. Händler können gerne günstigere Angebote (inkl. Versandkosten) als Kommentar posten. 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