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Ford zeigt mit der Konzeptstudie des Atlas auf der Detroit Motorshow, dass Pick Ups zeitgemäßer denn je sein können.
Nirgends auf der Welt sind Pick-ups beliebter als in den USA und nirgendwo Kleinwagen unbeliebter. Freizeitnutzen und schiere Größe überzeugen die privaten Käufer. Viele nutzen ihren Pick-up allerdings für den Beruf.
Ford zeigt mit der Konzeptstudie des Atlas auf der Detroit Motorshow, dass Pick Ups zeitgemäßer denn je sein können.
Bei der North American International Auto Show in Detroit strotzen die amerikanischen Autobauer vor Optimismus. Die deutsche Konkurrenz hält kräftig dagegen.
Umweltfreunde müssen in Detroit tapfer sein: Der Verkauf von Autos steht auf dem Messeprogramm und nicht die Rettung des Weltklimas. Der Kunde in den USA hat klare Vorstellungen: Er will möglichst viel Auto für sein Geld.
In Amerika brummt die Autokonjunktur. Die Zeit der Pleiten ist vorbei. Für die Detroit Motor Show sind mehr als 30 Weltpremieren angekündigt.
Seit einem Jahr sind die großen US-Geländewagen mit Hybridtechnik auf dem Markt. Im Herbst kommt die elektrifizierte Mercedes ML-Klasse. Eine erste Ausfahrt.
Die Verhandlungen über das Opel-Sparpaket sind in vollem Gange: Lohnverzicht und Absenkung der Arbeitszeit werden diskutiert. Auch sind weiterhin 3200 Arbeitsplätze gefährdet - eine Herkules-Aufgabe, die die Kontrahenten stemmen wollen.
Unglaubliche 400.000 Full-Size-SUV verkauft General Motors pro Jahr allein in den USA. Ein kompakter Hybridantrieb soll dafür sorgen, dass sich das nicht ändert.
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