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Alle erwarten das Ende seiner Karriere, doch Muhammad Ali schreibt an diesem 30. Oktober 1974 in Zaire Boxgeschichte. Am Ring steht auch Abbas. Der iranisch-französische Fotograf macht ein Jahrhundertbild zum Jahrhundertkampf.
Lamborghini zeigt auf der Peking Motorshow den konzeptionellen Ausblick auf einen sportlichen Crossover. Einen Geländewagen aus Norditalien hat es jedoch in den 80ern bereits einmal gegeben: den martialischen Lamborghini LM 002.
Erst ein tagheller Lichtblitz am Himmel, dann ein dumpfes Grollen und schließlich ein Druck auf der Brust - so schildern Augenzeugen das mysteriose Phänomen, das am Samstagabend über Norddeutschland auftrat. Ein Mitarbeiter des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Neustrelitz bestätigte nun: "Es war wahrscheinlich ein Meteorit". stern.de zeigt den Einschlag des Himmelskörper.
Naive Spontis oder eine neue RAF? Panikmache oder berechtigte Angst? Die Serie der versuchten Brandanschläge in Berlin sorgt für Schuldzuweisungen und Hilflosigkeit. Bleibt die Frage: Was nützt wem?
An einem Trafohäuschen nahe einer Tunneleinfahrt zum Berliner Hauptbahnhof sind mehrere Brandsätze gefunden worden. Zuvor hat es auf der Strecke Berlin-Hamburg einen Brandanschlag gegeben. Ein Bekennerschreiben ist aufgetaucht.
Einmal ausbrechen und im Regenwald verschwinden. Nur noch müde, schmutzig und durstig sein - wie Indiana Jones. Eine abenteuerliche Reise zu Goldsuchern und Indianern.
Audi hat die Kombi-Version des A6 auf Vordermann gebracht und setzt damit wieder einmal den Maßstab. Mit im Angebot: ein bärenstarker V6-Diesel, der so manchen Porsche alt aussehen lässt.
Ein Auto wie ein Landsitz: 2,7 Tonnen Leergewicht, 1.020 Newtonmeter Drehmoment und ein Basispreis von 292.740 Euro addieren sich im Bentley Mulsanne zu einem automobilen Schwergewicht.
Am 15. März 1961 stellte Sir William Lyons im Genfer Hotel Parc des Eaux Vives den neuen Jaguar E-Type der Presse vor. Zum großen Jubiläum kehrte die Sportwagen-Ikone nun an ihren Geburtsort zurück. Wir waren dabei - und erlebten bei einer Spritztour, dass der E-Type bis heute nichts von seiner Dramatik verloren hat.
Wer seinen lieben Mitmenschen eine kurze Sprachbotschaft zukommen lassen möchte, holt sein iPhone hervor und startet die App "After the Beep". Sie bietet zehn Klangwelten an, in die eine aufgenommene Botschaft eingebettet wird. So klingt es, als würde man auf dem Flugplatz stehen, mitten in einer wilden Verfolgungsjagd stecken oder aber entspannt am Strand chillen. Das ist doch mal etwas ganz Neues. Die App "After the Beep" nimmt Sprachmitteilungen mit dem iPhone auf, um sie anschließend akustisch aufzupeppen und abschließend der Zielperson zuzustellen. Für diesen Zweck bietet das Programm zehn vorbereitete Klangwelten an - "Flughafen", "Auf dem Mond", "Verfolgungsjagd", "Strand", "Happy Birthday", "Schlucht", "Rock Star", "U-Boot" und "Bei der Arbeit". Sie sorgen für die passende Hintergrundkulisse, in die später die eigene Sprachaufzeichnung eingebettet wird. Der besondere Clou: Jede Klangkulisse kann im Abschnitt "Tweak" noch im erheblichen Maße feinjustiert werden. Ist etwa die Klangkulisse "Strand" ausgewählt, so ist es möglich, das Wetter zu bestimmen. So kann eine feine Brise wehen, es kann regnen und es kann sogar ein Gewitter grollen. Natürlich ist am Strand immer etwas los. Der Anwender legt fest, ob im Hintergrund Volleyball gespielt wird, ob jemand auf dem Jetski durch das Wasser braust oder ob ein Flugzeug zu hören ist. Außerdem können Möwen kreischen oder Kinder rufen. Auf diese Weise kann der Anwender seine ganz persönliche, intime Soundkulisse zusammenstellen. Die schnell aufgezeichnete Sprachnachricht wird in die Klangkulisse hineingemischt und kann probeweise abgespielt werden, um einen ersten Soundcheck zu wagen. Bereits während der Wiedergabe lassen sich alle Parameter mit Schiebereglern neu justieren - so lange, bis die perfekte Aufnahme zustande gekommen ist. Das iPhone verwandelt sich auf diese Weise in ein digitales Tonstudio, das bemerkenswert professionelle Ergebnisse zeitigt. Diese lassen sich im iPhone abspielen. Aber sie sollen ja natürlich verschickt werden, sodass die Empfänger sie sich anhören können. Hier bietet die App einen ganzen Kanon verschiedener Möglichkeiten an. Die Sprach-Clips können via Facebook, Twitter oder E-Mail zugestellt werden. Sie lassen sich ins Web stellen, sodass der Empfänger einen Link bekommt. Und sie können direkt auf die Mailbox eines Telefonanschlusses übertragen werden - der Empfänger bekommt dann eine SMS, die über diesen Umstand informiert. Unterstützt werden dabei alle deutschen Handys mit freigeschalteter Mailbox. Die Meldung selbst wird über das Internet zugestellt, sodass sich die App auch auf dem iPod touch oder dem iPad verwenden lässt. Nur für die Mailbox-Funktion werden "Credits" benötigt, die der Anwender vorher einkaufen muss. Die anderen Verschickdienste sind kostenfrei. Fazit: Es macht sehr viel Spaß, mit "After the Beep" akustische Nachrichten mit cooler Soundkulisse aufzunehmen und dem Empfänger zuzustellen. Vor allem Urlaubsgrüße aus den Ferien, Geburtstagsgrüße mit Pfiff oder einfach nur kurze Sprachnachrichten mit akustischem Pepp sind so in Sekunden aufgenommen und verschickt: Die App ist kinderleicht zu bedienen. Wobei die App natürlich auch prädestiniert ist für alle Fremdgeher und Seitenspringer. Sie können nun vermeintlich authentisch direkt vom Flughafen anrufen und sich so ein akustisches Alibi verschaffen - während sie längst ganz woanders sind. Dazu passt auch ein weiteres Feature: So lassen sich Aufnahmen jetzt aufnehmen, aber erst zeitversetzt in der Zukunft zustellen. ( Carsten Scheibe ) After the Beep 1.1.289 Anbieter: Bome Software Größe: 10 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Das neue iPad 2 erscheint - und zahlreiche große App-Anbieter wie Electronic Arts, Chillingo, Bulkipix, Gameloft und andere reduzieren ihre Spiele-Apps nur heute (oder auch am Wochenende) zum Teil drastisch. Die ganze Übersicht gibts bei Allemeineapps.de .
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