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Haptik

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Audis Meisterbock
Audis Meisterbock
Aufgebockt

Wenn bei Audi im bayerischen Ingolstadt vom "Meisterbock" die Rede ist, dann geht es nicht um ein spezielles Starkbier der Autobauer. Gemeint ist eine hochpräzise Konstruktion, auf die alle Maßteile für ein Automodell montiert sind - als eine Art "Urmeter".

Skoda Citigo
Skoda Citigo
Der Up für Sparsame

Der Citigo von Skoda ist genauso gut wie von VW der Up ? nur billiger. Allerdings werden Sparfüchse mit einem absichtlich langweiligen Design bestraft.

Mercedes ML AMG
Mercedes ML AMG
Thors Hammer mit vier Rädern

Mercedes rundet die im letzten Herbst vorgestellte ML-Baureihe nach oben ab. Ab April kommt der ML 63 AMG auf den Markt. Mit maximal 557 PS reicht das zum inoffiziellen Titel "stärkster Serien-SUV der Welt".

Alice's Adventures in Fashionland
Blog "Alice's Adventures in Fashionland"
Odeeh - Mode made in Germany

Aus der Ursprungsidee, eine sehr gepflegte, edle Jersey-Kollektion für Vielfliegerinnen zu machen, ist eine wunderschöne, innovative Vollkollektion für stilvolle Frauen geworden, die hohe Ansprüche an Optik, Haptik und Herstellung der Ware stellen. Otto Drögsler und Jörg Ehrlich, ehemals Head of Design bei Lezard, setzen nicht nur im Bereich "Jersey" neue Qualitätsmaßstäbe, sondern auch die von zeitgenössischer Kunst inspirierten Drucke auf Tüchern und Kleidern suchen ihresgleichen. Jemand, der sich für ein Kleidungsstück von Odeeh entscheidet, erhält ein "Lifetime"-Stück mit einem winzigen Hauch modischer Extravaganz. Sei es die asymmetrische Tasche auf dem knielangen Bleistiftrock, das Grobstrick-Schalbolero oder ein grasgrüner Cashmere-Blazer plus überdimensionalem giftig grünem Seidentuch mit Prismenprint. Irgendetwas ist immer besonders an den Teilen von Odeeh . Für die Qualität "Made in Germany" muss man zwar etwas tiefer in die Tasche greifen, kann so aber difinitiv ruhigen Gewissens shoppen. Die Kollektion Nr. 5 erreicht jetzt die Läden, Nr.4 seht ihr gleich hier auf meinen Fotos und auf die 6. Kollektion von Ehrlich und Drögsler freue ich mich in dieser Orderrunde ganz besonders. Viel Spaß mit den herbstlichen Eindrücken, Traumtüchern und rasant geschnittenen Kleidern. Inspiration für Kollektion Nr. 4

Audi A6 3.0 TDI Avant im Fahrbericht
Audi A6 3.0 TDI Avant im Fahrbericht
Luxus-Kombi für die Überholspur

Audi hat die Kombi-Version des A6 auf Vordermann gebracht und setzt damit wieder einmal den Maßstab. Mit im Angebot: ein bärenstarker V6-Diesel, der so manchen Porsche alt aussehen lässt.

Alice's Adventures in Fashionland
Blog "Alice's Adventures in Fashionland"
Fake or Fur ?

Meine Meinung zu Pelz ist noch nicht endgültig gefasst. Verbrämungen an Kragen & Co. sind für mich unproblematisch. Kaninchen, Waschbär und Lamm belasten mein Gewissen nur unwesentlich. Lamm und Kaninchen stehen sowieso des Öfteren auf meinem Speiseplan und das, obwohl ich selber eine Zeit lang mittelfreiwillige Besitzerin zweier furchtbar knutzeliger Zwergkaninchen war. Als die Zeit zum Spielen und Knuddeln irgendwann zu kurz kam, haben Mocca und Chanel einen Platz auf einem großen Kaninchenhof im hohen Norden ergattert. In glücklichen Kindertagen haben wir so lange mit unseren Kaninchen gespielt, bis sie groß und fett waren. Dann wurden Herbert, Mümmel, Martina, Blume und andere deren Namen mir inzwischen entfallen sind, eigenhändig geschlachtet und eigenzähnig verspeist. Ich bin also definitiv carnivor. Trotzdem fällt mir außer einigen radikalen Verwandten und einer Schulfreundin niemand ein, der größeres Mitgefühl für Tiere entwickelt hat als ich. Außer Mücken und dank jüngster Erfahrung Flöhen wird bei mir jedes Krabbel-, Lauf- oder Flugtier gehegt und gepflegt. Insektizide verwende ich nur noch im Survival-Urlaub, seitdem ich den offensichtlich erschreckend schmerzhaften Tod einer Wespe mit ansehen musste. Für den Verzehr ein Schwein zu schlachten gehört zwar nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, aber wenn es nun mal bei Freunden auf dem Land so üblich ist, drücke ich mich nicht. Das Fleisch schmeckt ehrlicher. Woher aber genau kommt meine Differenzierung zwischen Pelzverbrämungen und ganzen Fellteilen? Zwischen Lamm und Nerz? Einen Nerzmantel wird man in einem meiner Geschäfte vergebens suchen, Lammfell hingegen habe ich eingekauft wie verrückt. Ist es der Nutzen der mich überzeugt hat? Lammfell wärmt mehr als Daune, aber brauchen wir das in unseren Gefilden? Warum war ich so kurz davor bei Persianern von Schacky and Jones schwach zu werden? Noch dazu erfüllten diese lässige Jacke und der grandiose Wendemantel keinen anderen Zweck als Understatement-Luxus der höchsten Stufe zu repräsentieren. Falls das überhaupt ein Zweck ist. Für die kommende Saison setze ich jedenfalls das erste Mal auch auf Kunstpelz. So häufig, wie Fake Fur auch in vielen Kollektionen renommierter Designer auftauchte, stehe ich jedenfalls nicht alleine vor einem Umdenken. Sicherlich nicht das Schlechteste.... Wir machen jetzt ein Ratespiel. Das Fake or Fur-Foto-Quiz! Die Haptik würde Euch natürlich sofort verraten, was Fake und was Fur ist, aber Bilder können täuschen. Die Firmen habe ich so gut es ging unkenntlich gemacht, um es etwas schwieriger zu gestalten. Auf los geht's los. Los! a) b) c) d) e) f) g) h) i) j) k) l) m) n) Viel Spaß beim fröhlichen Raten. ;-) Die Lösung gibt es im nächsten Post. Ab in die sonnige Kälte, Eure Alice.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Schön und knitterfest...

….sind die Mädchen aus Budapest. Und nicht nur da. Aber das soll uns an anderer Stelle vielleicht mal beschäftigen. Wenn ich potentielle „Opfer“ frage, was sie für Bilder mögen oder welche Bildidee sie umgesetzt sehen wollen, bekomme ich meistens folgende Antwort: „…Ich hätte gerne so was in Schwarzweiß …“ Ähh, ja. Nun denn. Dass Schwarzweiß primär nur eine Frage der nicht vorhandenen Farbigkeit ist, erspare ich mir dann mal zu erläutern. Umso schwieriger dann hinterher bei der Durchsicht der Bilder, genau das Maß an „Abstraktion“ bei der Betrachterin zu verlangen , dass erforderlich wäre, in einem vorliegenden Farbfoto, das schwarz-weiße Endprodukt zu erkennen. Bevor wieder jemand schreit, dass ich ´ne arrogante Sau sei und zu viel von meinem „Publikum“ verlange, sei sich schützend davor geschmissen gesagt, dass es sich ja auch keiner vorstellen muss; denn schließlich erwarten ja die Leute von mir, dass ich meinen Job erledige. Aber drollig ist es schon immer, zu erfahren, dass „Schwarz-Weiß“ als Bildidee zu gelten scheint. Und ich wäre ja nicht ich, wenn ich der Sache nicht noch auf den Zahn fühlen würde, warum das so ist. Die Antwort ist auch sehr schnell gefunden. Es ist eben einfach keine Bildidee. Zack. Fertig. Ging das jetzt jemandem zu schnell? O.k., dann zäumen wir das Pferd eben mal anders auf. Denn wenn man der Sache ein bisschen genauer auf „die Finger schaut“, stellt man irgendwann unterwegs fest, dass Bilder durchaus unterschiedliche „Ansätze“ haben, je nachdem, ob man sie farbig oder monochrom bestehen lässt. Gretchenfragengleich kommt man bei gewissen Bildern an einem Punkt, wo es heißt „color versus B/W“. Warum ist das so? Nüchtern betrachtet ist das menschliche Auge eben an das sog. trichromatische Sehen gewöhnt. All unsere Bilder setzen sich also aus der Wahrnehmung dreier Lichtfarben (Grün/Blau/Rot) und deren Mischungen zusammen. Darüber hinaus „transportieren“ Farben für uns verkorkste gefühlsduseligen Primaten emotionale Information. Warm, kalt, fröhlich, düster, anregend, aufregend, beruhigend usw. . Das Prinzip ist also hinlänglich bekannt, denke ich. Dem entgegen steht allerdings, dass - wahrscheinlich irgend so ein urzeitliches Relikt als wir, noch Frettchen groß, im Schutze schwüler Tropennächte Dinosauriernester plünderten – unsere Netzhaut einen fast bis zu zwanzigfach so hohen Anteil an Rezeptoren für die monochrome Wahrnehmung hat, die zu allem „Überfluss“ auch noch bis zu 100.000 mal lichtempfindlicher sind. Übertragen auf die innig geliebten technischen Daten (und die Angaben sind wie immer ohne Gewehr) haben Farbbilder haben bei uns (im Zentrum unseres schärfsten Sehens eine Auflösung von ca. 16 Megapixel. Hingegen „übersetzt“ auf Schwarzweiß-Bilder kämen wir auf ca. stramme 70 Megapixel. Das erklärt zumindest schon mal, warum wir ein viel größere Zahl an „Nuancen“ in Sachen Graustufen wahrnehmen können….oder besser gesagt könnten. Wenn wir wollten, nech? Was hat das aber mit Bildern bzw. Fotos zu tun, werden jetzt gleich die mittlerweile gelangweilten Ignoranten und Besserwisser fragen. Ganz einfach. Ohne Licht mal eben einfach keine Wahrnehmung. Und da nützt die dicke 1 Ds Mark III oder wie die „Tröten“ alle heißen mal so richtig gar nix, wenn ihr eure Augen nicht aufmacht. Und so leid es mir tut, es sagen zu müssen, mein Auge sieht mehr, als es euer ganzes Equipment jemals schaffen wird *zwinker*.  Hinzu kommt dann unmittelbar der den Technikverliebten und Materialsportlern so unbequeme Faktor „Kreativität“. Nicht dass ich sie für mich gepachtet habe – Gott bewahre, davon bin ich bisweilen weit entfernt – aber andere nutzen sie ja nicht mal. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Also zurück zum Thema. Warum also das Bild in Farbe, oder doch lieber in Schwarzweiß. Farbe transportiert wie wir ja nun wissen, Emotionen und dient damit unmittelbar durch sich selbst als Information. So werden Stimmungen quasi „fixiert“ bzw. erzeugt. Bei den jeweiligen Schwarzweißversionen findet eine gewisse Reduktion aufs Wesentliche statt. Gerade bei dem Körperausschnitt wird das am Deutlichsten. Fast in die Abstraktion verschoben konzentriert sich der Blick auf Formen und Strukturen, wo hingegen bei der „bunten“ Version scheinbar der Eindruck entsteht, eine gewisse Haptik - trotz Schnattchenpelle – erahnen oder gar den warmen Duft weicher Haut wahrnehmen könnte. Nun ist allerdings das „Monochromisieren“ kein Allheilmittel – wie so oft in verschiedenen Foto-Foren mangelhaft demonstriert – um einem Bild eine gewisse „Klasse“ zu verleihen. Kacke kann man eben einfach nicht polieren, also bleibt einem letztlich doch nichts anderes übrig, schon beim Fotografieren den Gedanken an das „Endprodukt“ zu richten. Drauflos ballern und dann zu denken Photoshop wird´s mit einer kessen Graustufenumwandlung schon richten, ist der denkbar ungeschickteste Weg. Auch wenn ach so viele „ Kommis “ im Forum das angebliche Gegenteil beweisen. Lichtsetzung um überhaupt Konturen zu formen, Linien zu erzeugen, Strukturen und Details zu beleuchten oder gar andere im Schatten verschwinden zu lassen, ist nachwievor unumgänglich. Egal, was die selbsternannte Knipselite und die bildnerischen Einsiedlerkrebse propagieren. Ein Klasse Hilfsmittel, um konzeptionell mal die Kreativdrüse anzuwerfen und sie aus dem Dornröschenschlaf der „hall-of-fame-vernebelten“ Selbstgefälligkeit zu erwecken: Augen auf…den Schwarzweißfilm in die olle Analogzwiebel und dann mit Bedacht den Fingern krümmen. In diesem Sinne… Es grüßt der Papendieck.

Autosalon Genf
Autosalon Genf
Garagenbau deluxe

Auf einer Automesse sind die Autos am wichtigsten. Natürlich, aber wie die Fahrzeuge zur Geltung kommen, darüber entscheiden die Messestände. stern.de sprach mit Michael Ostertag, dem Schöpfer des Audistandes, über die Kunst der Marke ein Nest zu bauen.

HTC Hero
HTC Hero
Das kann das neue Android-Handy

HTC hat es schon wieder getan: Mit dem Hero startet ein weiteres Touchscreen-Handy des taiwanesischen Herstellers mit dem Google-Betriebssystem. Doch Android ist nicht der einzige Clou, mit dem Hero zum mobilen Helden werden will.

Nokia N97
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Das kann das neue Nokia-Smartphone

Lange ging das Internet-Zeitalter an den Nokia-Handys fast spurlos vorbei. Doch damit ist jetzt Schluss, die Finnen wollen das Web nun mit dem N97 in alle Hosentaschen bringen. Wie schlägt sich das Smartphone mit Touchscreen und Tastatur aus dem hohen Norden?

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