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Die Grünen halten die sogenannten Hebelmechanismen zur Steigerung der Effizienz des Euro-Rettungsschirms EFSF für wirkungslos.
Die Finanzminister der Euro-Länder haben am Montagabend über Wege beraten, die Schlagkraft des Euro-Rettungsfonds (EFSF) durch einen Finanzhebel zu stärken.
Europäerin, Staatsfrau, Mutti der politischen Familie: Angela Merkel hat in ihrer Regierungserklärung zum EFSF-Hebel versucht, die Opposition totzukuscheln. Steinmeier schnaubte - und stimmte zu.
Die Grünen forden, dass über den geplanten Hebelmechanismus für den Euro-Rettungsfonds EFSF der gesamte Bundestag entscheidet.
Kurz vor dem EU-Gipfel in Brüssel hat die CSU weitere Informationen über einen möglichen Hebel-Mechanismus beim Euro-Rettungsfonds EFSF gefordert.
Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) hat die Forderung von SPD und Grünen nach einer Bundestagsabstimmung über den Hebel-Mechanismus im Euro-Rettungsschirm EFSF zurückgewiesen.
Der CDU-Politiker Wolfgang Bosbach hat Pläne zu einem Hebelmechanismus für den Euro-Rettungsfonds EFSF kritisiert und ein Votum des Bundestags in dieser Frage gefordert.
Die Koalition hat mit ihrer Bundestagsmehrheit den Wunsch der Opposition nach mehr Öffentlichkeit bei der Ausgestaltung des Euro-Rettungsfonds EFSF abgelehnt.
FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle hat sich offen für eine Aufstockung des Euro-Rettungsfonds EFSF durch einen Hebelmechanismus gezeigt.
Der "Hebel" des Euro-Rettungsfonds klemmt. Die Euro-Regierungen haben Probleme, die Feuerkraft des Fonds zu erhöhen. Jetzt soll der Internationale Währungsfonds einspringen.
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