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Ein 54,6 Zentimeter großer Nepalese ist zum kleinsten erwachsenen Menschen der Welt erklärt worden.
Wissenschaftler in Australien haben auf dem Weg zur nächsten Computer-Generation ein Riesenschritt nach vorne gemacht: Wie sie jetzt mitteilten, stellten sie aus einem einzelnen Atom einen funktionierenden Transistor her.
Wach ich auf und alles ist weiß. Und wie soft der Alltag die meiste Inspiration bereit halten kann, also heute etwas zum Thema Weiß. Und Raum. Und Platz an sich. Oft genug sind die Leute ungläubig, wenn man erwähnt, dass einige – oder tatsächlich fast alle – Bilder mit dem einen oder anderen Bewegungsprofi auf kleinstem Raum entstanden sind. So reichen bisweilen knappe 20 bis 30 qm und eine unter die Decke geschnürte weisse Hintergrundkartonrolle, um besagtes Bild zu gestalten. Das Ganze ist also ein Plädoyer für die Raumnutzung und den angewandten McGyverismus. So reicht ein Abschleppseil an der Decke, um die Hintergrundrolle auf zu hängen. Hintergrundsysteme werden gänzlich überbewertet. Und das Praktische beim Segelsetzen. Man kann es in jeder beliebigen Höhe installieren und durch Anziehen oder Herablassen um jeden Höhenzentimeter feilschen. Beleuchtet wurde – wie im Bild zu sehen – mit zwei großen Strip-Lights, die allerdings nur auf den Hintergrund gerichtet waren, um diesen komplett weg zu blitzen. Das geht übrigens auch mit Systemblitzen. Einfach links und rechts auf ein Stativ einen Aufsteckblitz flanschen und die satt auf den HG blitzen lassen. Das zurückgeworfene Licht ist dabei vollkommen ausreichend, das Modell seinerseits zufriedenstellend mit auszuleuchten. Da kommt die Nähe der Wände und Decke im Übrigen positiv zum Tragen, da sie hier dann gleich als Reflektorfläche fungieren. Mit den 2,75 m der Pappbreite hat man zwar einen schmalen Korridor, aber wie man sieht, reicht im Wesentlichen, wenn das Modell irgendwie vor dem Weiß bleibt, denn den Rest erledigt man tatsächlich mal mit dem virtuellen Anbaumodus der Softwarelösung. Wer perspektivische Verzerrungen auch mal als kreatives Gestaltungsmittel anerkennen mag, der tut sich mit der Verwendung eines weitwinklerigen Objektives nicht schwer. Hier tat das oftmals geschmähte Kit-Objektiv seinen vollkommen ausreichenden Dienst bei 27 mm. O.k., man hat ein bisschen viel „Interieur“ mit im Bild, aber man muss eben Prioritäten setzen. Dame vor Weiss ist das Ziel. Hat man den passenden „Treffer“ gelandet, fängt der räumliche Umbau an, der aufgrund der Weißheit des Hintergrundes eine leichtere Übung wird. Als erstes schnippelt man alles drumherum weg, was nicht weiß nicht. Prinzipiell könnte man da schon so schneiden, dass man sein passendes Bildformat erreicht. Im hiesigen Beispiel war der Plan ein quadratisches Format zu bekommen. Und das liess sich am schnellsten und unaufwendigsten durch Beschnitt und anschließenden „Anbau“ weisser Ergänzungsflächen erreichen. Dass bei einem Quadrat alle Seiten gleich lang sind, ist - denke ich mal – nicht besonders überraschend, so dass man im Modus „Arbeitsfläche vergrößern“ die entsprechend fehlenden Längen oder Breiten ergänzt. Wie man sieht, ergeben sich durch den nicht ganz homogenen Lichtverlauf im unteren Drittel deutliche Ansatzkanten vom Hintergrund zu den angefügten Bereichen. Um diese zu entfernen gibt es sicherlich einige Wege. Ich habe in diesem Fall über die bestehende Bildebene eine sog. „Volltonebene“ gelegt. Dass es sich hier bei um Weiß handelt, sei nicht extra erwähnt ;-) In der Maskierungsebene dieser Farbfläche nimmt man nun an den relevanten Stellen mit dem Pinsel alles wieder weg, was nicht weiss überdeckt werden soll. Um die Genauigkeit beim „Ausmaskieren“ zu überwachen, kann man z.B. in den Kanal-Modus der Ebene wechseln und dort – nicht erschrecken man malt da auf einmal mit Rot drauf rum – sauber mit entsprechend härterer Kantenschärfe und kleinem Pinsel auch die Details wie z.B. hier die Finger heraus zu arbeiten. Was das mit dem Rot soll? Ist lediglich ein Hilfsmittel und erleichtert gerade auf so weissen Flächen das genaue Arbeiten. Hat man den „Zustand“ der Maskierung erreicht, der einem zusagt, dann klickt man in der Kanalebene das entsprechende Symbol wieder weg, das „Hilfsrot“ verschwindet und im Ebenenmodus kann man seine Pinselei kontrollieren. Wie gesagt, es gibt auch noch andere Wege. Ich finde den hier irgendwie am geschmeidigsten. Dann einfach – wenn man mag – in ein Schwarzweißbild umwandeln mit der dazugehörigen Einstellebene, ggf. bissi am Kontrast rumschrauben, und im Nu ist man fertig. Also eigentlich schnell gemacht, oder? Probiert´s doch mal... In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
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