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Die Frauen sind bei Hartz IV weg vom Fenster? Mitnichten. Zumindest in der SPD nicht. "Brillante Arbeit", so das Urteil über die Genossin Schwesig. Beckscher Kraftmeierei zum Trotz.
Schlappe Muskeln können den Rücken schmerzen lassen. Deshalb testet der Arzt, wie es um Beuger und Strecker, um Kraft und Ausdauer bestellt ist. Mal dürfen Sie im Behandlungszimmer eine Prima Ballerina sein, mal ein Kraftprotz.
Was in der Großen Koalition steckt, zeigt sich in ihren aktuellen Beschlüssen, die sie betont kraftstrotzend durchwinkte: eine Garantie für Spareinlagen, höhere Beiträge für die Krankenversicherung und ein Beschluss zum Einsatz der Bundeswehr im Inland - allesamt dubiose Entscheidungen mit offenen Folgen.
Das Verhältnis von SPD und Union wird zurzeit von Misstönen bestimmt. Langsam aber setzt sich die Einsicht durch, dass es nur zusammen geht. Allerdings ohne Gerhard Schröder, der nun seinen Rückzug offiziell gemacht hat.
Der Diktator ist tot, es lebe der Diktator - so unsicher die Lage in Nordkorea auch sein mag, sicher ist: Ohne eine starke Führung wird die bettelarme Atommacht rasch zerfallen.
Auf dem SPD-Parteitag hat Helmut Schmidt mit seiner Rede die Genossen begeistert und in der Partei die Sehnsucht geweckt: nach einem Kanzlerkandidaten wie ihm.
Jubel und langer Beifall für den Altkanzler: Helmut Schmidt warb auf dem SPD-Parteitag in Berlin mit einer einstündigen Rede eindringlich für Europa und den Euro. Zugleich warnte er vor deutsch-nationaler Kraftmeierei.
Ein Mob stürmt die britische Botschaft und dem Westen fällt nicht mehr ein, als sich mit Drohungen gegen den Iran gegenseitig zu überbieten. Ein Spiel mit dem Feuer, das im Krieg enden könnte.
"Gespensterdebatte" um einen zweiten Vizekanzler, herbe Kritik an der Kanzlerin und anhaltender Streit um Steuersenkungen: Die schwarz-gelbe Regierungskoalition gibt sich zu Beginn des neuen Jahres zänkisch. Vizekanzler Westerwelle sieht dennoch keinen Grund für Kritik am Erscheinungsbild der Regierung.
Finanzminister Peer Steinbrück hat sich mit seinem aggressiven Auftreten gegenüber anderen europäischen Staaten Ärger eingehandelt. Die Kritik hagelt nicht nur aus dem Ausland: Außenminister Frank-Walter Steinmeier ruft seinen Parteifreund zur Räson. Und die Kanzlerin will sich um das Ende von "Irritationen" bemühen.
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