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Die Bahn will Fahrgäste, die sich danebenbenehmen, künftig unter Androhung eines Bußgelds aus dem Zug werfen können. Das Unternehmen kündigte Gespräche mit der Bundesregierung über eine Gesetzesänderung an.
Die Bahn will Fahrgäste, die sich danebenbenehmen, künftig unter Androhung eines Bußgelds aus dem Zug werfen können. Das bundeseigene Unternehmen kündigte am Donnerstag Gespräche mit der Bundesregierung über eine Gesetzesänderung an.
Alle Jahre wieder: Erst feiern tausende Menschen in Hamburg ein friedliches Schanzenfest - doch kaum ist die Sause vorbei, beginnen die Ausschreitungen. Dieses Jahr verlief die Randale nach ersten Einschätzungen der Polizei jedoch glimpflich.
In Teheran haben erneut Tausende Iraner für demokratische Reformen demonstriert. Aus Furcht vor Übergriffen radikaler Milizen blieben die Demonstranten in ihren Autos. Im Iran kontrollieren konservative Geistliche unter anderem Justiz und Armee.
Über 250.000 Bush-Gegner aus aller Welt werden zum Wahlparteitag der Republikaner in New York erwartet. Anarchistengruppen kündigten an, es der "Imperialistenpartei" so richtig zeigen zu wollen.
Ligapräsident Reinhard Rauball hat sich gegen reine Sitzplatzstadien als Reaktion auf die jüngsten Ausschreitungen im deutschen Profi-Fußball ausgesprochen. «Wir werden weiterhin für den Erhalt der Stehplätze kämpfen», sagte Rauball in der ARD-Sendung «hart aber fair».
Muss Kunst politisch sein? Ja, findet Artur ?mijewski, Chef der 7. Berlin Biennale. Ein Gespräch über Sarrazin, dunklen Stolz und Zensur.
Markus Lanz übernimmt "Wetten, dass..?" von Thomas Gottschalk. Die ersten Änderungen der Show sind bereits bekannt. Den großen Umbruch wird der Sender nicht wagen. Wohin steuert das ZDF-Flaggschiff?
Tiefstapler statt Rampensau, Charmeoffensive statt Egoshow: Markus Lanz unterscheidet sich markant von Vorgänger Thomas Gottschalk. Was das für "Wetten, dass ..?" bedeutet. Ein Moderatoren-Check.
Nach dem neuerlichen Gewalt-Exzess im deutschen Fußball bei einem Hamburger Hallenturnier schieben sich die Verantwortlichen gegenseitig die Schuld an der Prügel-Orgie zu. Der FC St. Pauli, dessen "Fans" an den Krawallen beteiligt waren, wirft der Polizei handwerkliche Fehler vor. Die wehrt sich vehement.
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