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Der Skandal um Pfusch beim Bau der Kölner U-Bahn weitet sich aus: Nach Zeitungsinformationen besteht der Verdacht auf organisierten Betrug. Offenbar wurden Vermessungsprotokolle für stützende Bauteile systematisch gefälscht.
Zum ersten Mal liegt mit dem Bosch Roxx'x ein Boxsauger im Test vorn.
Ein wenig erstaunt las ich doch neulich, dass „Leute“ verwundert waren, als der Kollege Alexander Heinrichs sein Video-Tutorial in Sachen „Ich nehme NUR eine Lampe“ vorstellte. (@Alex…Is schick geworden übrigens). Erstaunt auch wegen der – na, nennen wir es mal – Erkenntnis, dass wohl viele, die auch gerade beginnen, sich intensiver mit Fotografie zu beschäftigen, sich selber eher mit der Verwendung von vielen Lampen (Blitzköpfen) herumquälen. Warum nur? Meinen sie, dass sei „en vogue“? Steht die Benutzung von einem Wald an Blitzern für die professionelle Fotografie? So dämmert es mir, wenn ich im Hinterkopf die Aussagen einiger Leute habe, die da sagen, dass sie Studiofotografie Banane finden. Alles Firlefanz! Gestelltes Zeug, das jeder kann! Ich habe fast die Vermutung, dass gerade die „Aussicht“ auf die nicht unkomplizierte Koordination mehrerer Lichtquellen in einem Bild eher abschreckt als dann tatsächlich motiviert. Hinzu kommt, dass niemand gleich eine komplette Blitzanlage mit 3 oder 4 Blitzen sein eigen nennt, bzw. auch schnell Frust aufkäme, wenn das Zeug nicht das „versprochene“ Licht macht, wie man es von Fotos anderer kennt. So wird dann in verschiedenen Studio-Workshops aufwendig gezeigt, wie man ein Set mit 3 oder noch mehr Lampen aufbaut. Super, wenn man es kann. Oder will. Aber wer kann genau das mit heimischen Bordmitteln reproduzieren? Da passen dann didaktischer Ansatz (wenn es denn einen gibt und es nicht nur Ego-vergrößernde Trommelei ist) und gestellte Frage nicht wirklich zusammen. Umso schöner, wenn man sich einfach mal mit Absicht beschränkt (oder es eh immer so macht). Die kritischen Fotoexperten-Hyänen werden geifernd aufjaulen und sich die „over-equipten“ Technik-Pfoten reiben und mit Häme verkünden, dass es ja vollkommen klar ist, dass ich die „Ein-Licht-Hypothese“ propagiere, weil ich zu blöd bin , mit mehreren Funzeln gleichzeitig um zu gehen. Wer´s schon so gut kann, braucht ja nicht hinschauen, die Kommentare des interessierten Publikums in Sachen Lichtsetzung sprechen eine andere Sprache. Wenn man sich nun dafür entschieden hat, nur einen Studio-Blitzkopf (Blitzleistung 500 Ws plus/minus) zu nehmen (oder nehmen muss), kristallisieren sich – und man möge mich gerne korrigieren an der Stelle – eigentlich immer zwei wesentliche Fragestellungen heraus: 1.) Welchen Lichtformer flansche ich da vorne dran? 2.) Wie soll mein Hintergrund mitbeleuchtet werden?  Frage 1 lässt sich damit flott beantworten, dass es drauf ankommt, was man wie fotografieren will. Und dass es davon abhängt, welchen Lichtformer ich zur Verfügung habe. Und dass die Antwort auf Frage 2 auch eine Rolle spielt. Wem das jetzt zu platt ist, dem sei folgendes ergänzend gesagt: Fangen wir einfach mal mit der Verfügbarkeit verschiedenster Lichtformer an. Bevor ich mich in Hätte-Könnte-Wollte verfranse, zäumen wir das Pferd mal von der anderen Seite auf. Ich gehe also mal davon aus, dass allerlei Zeugs vorhanden ist und ich erklär einfach mal anhand bereits gemachter Bilder, wie sie entstanden sind. Ohne zu viel vorweg zu nehmen, denke ich mal, dass es klar ist, dass man, wenn ich ein großes Objekt mit viel Licht fotografieren will, auch keinen Lichtformer verwende, der Lichtkegel von der Größe eines Suppentellers produziert, nech? Einleuchtend – schöner Begriff im Zusammenhang mit Lichtsetzung, oder? – ist auch, dass je nach Lichtformer, dessen Einfallswinkel auf Objekt und Hintergrund und der Abstand zum selbigen, Lichtverläufe unterschiedlich sind. Mit anderen Worten. Steht mein Modell dicht an einem Hintergrund, kommt da Licht drauf. Soll das nicht so sein, geh ich mit Lampe und Modell vom HG weiter oder ganz weg. Klar soweit? Also…Fall 1 : Highkey-Hintern…  A) Position des Blitzkopfes? B) Welcher Lichtformer? C) Abstand zum Hintergrund? Der Blitzkopf befand sich auf Gesäßhöhe, ca. 45 Grad von schräg vorne, ca. 3 Meter vom Arsch entfernt. Es war eine großflächige Softbox aufgesetzt. Es geht auch ein großer Schirm. Hauptsache, man hat eine große Leuchtfläche, die viel Licht auf den Körper und möglichst viel Licht auf den weißen Hintergrund wirft, von dem das Modell 2- 3 Meter entfernt stand. Fall 2 : Punk-Barbie…  A) Position des Blitzkopfes? B) Welcher Lichtformer? C) Abstand zum Hintergrund? Der Blitzkopf befand sich an einem Galgenstativ ca. 45 Grad schräg oben vorne, ca. 1,5 Meter über dem Modell. Als Lichtformer diente eine Reflektorschüssel (ca. 25 cm Durchmesser) mit einem Wabeneinsatz, um Bühnenspot ähnliche Lichtverhältnisse mit harten Schatten zu erzeugen. Das Modell befand sich ca. einen halben Meter von der Hohlkehle (in dem Fall hängender weißer Hintergrundkarton entfernt, Der Blitzkopf scheint recht steil auf Modell und Hintergrund (siehe Schattenverlauf). Trotz weißem Karton entsteht ein sauberer Grauverlauf, der maßgeblich dem begrenzten Lichtaustritt aus dem kleinen „bewabten“ Reflektor zu zuschreiben ist. Fall 3 : Mantel-Mädchen…  A) Position des Blitzkopfes? B) Welcher Lichtformer? C) Abstand zum Hintergrund? Der Blitzkopf befand sich an einem Galgenstativ schräg oberhalb unmittelbar vor dem Modell – quasi genau über mir- also in ca. 1,80 m Höhe in einem Abstand von ca. 2 Metern. - Ja, ich weiß, ich bin größer als 1,80 m, aber man kann ja auch den Kopf einziehen, gelle? - Lichtformer war hier eine Softbox mit Lamellen (60cm x 120cm, hochkant gedreht), die Leuchtfläche ca. 45 Grad zum Modell gerichtet. Abstand zum weißen Hintergrund ca. 4 Meter. Fall 4 : Close-Up Porträt…  A) Position des Blitzkopfes? B) Welcher Lichtformer? C) Abstand zum Hintergrund? Auch hier befand sich der Blitzkopf an einem Galgenstativ schräg oberhalb unmittelbar vor dem Modell – quasi genau über mir- also in ca. 1,80 m Höhe in einem Abstand von ca. 1,5 Metern. Lichtformer war auch hier eine Softbox mit Lamellen (60cm x 120cm, quer gedreht), die Leuchtfläche ca. 60-70 Grad (also recht steil von oben) zum Modell gerichtet. Abstand zu einem packpapierfarbenen Hintergrund ca. 2 Meter. Da Licht von oben natürlich um die Augen bissi duster macht, wurde hier zusätzlich ein Faltreflektor von unten benutzt (Position ca. Bauchhöhe). Fall 5 : Knüppel-Liesel…  A) Position des Blitzkopfes? B) Welcher Lichtformer? C) Abstand zum Hintergrund? Auch hier befand sich der Blitzkopf wieder mal an einem Galgenstativ schräg oberhalb unmittelbar vor dem Modell – soweit unter die Decke wie es ging - in einem Abstand von ca. 2 Metern. Lichtformer war die obligatorische Softbox mit Lamellen (60cm x 120cm, quer gedreht), die Leuchtfläche ca. 60 bis 80 Grad (also recht steil von oben) zum Modell gerichtet. Abstand zu der dunkelroten Wand ca. 1,5 Meter. So. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Im Laden sahen sie eigentlich gar nicht so schlecht aus, doch zu Hause entpuppen sich die Pilze als nicht mehr frisch. Um dies zu vermeiden, raten Experten beim Kauf auf die Konsistenz der Kappen und Stiele zu achten.
Im 18. Arrondissement können Besucher erleben, dass Paris nicht nur ewig schön, sondern auch immer wieder neu und spannend ist. Eine Tour durch das Einwandererviertel am Montmartre.
Die Boxerin Rola El-Halabi wollte ihren WM-Titel verteidigen. Dann schoss ihr Stiefvater auf sie. Nun hat der Prozess begonnen. Dem stern schilderte das Opfer sein Familiendrama.
So, Freunde der Beatmusik, jetzt wollen wir doch mal wieder zu einem angemessenem Rhythmus übergehen, gelle? Nach den Wochen des Müßigganges, der Völlerei und der Verschwendungssucht. Der Alltag klopft an die Ausgangstür der Urlaubszeit. Und das Alphabet neigt sich merklich seinem Ende zu – oder Anfang, je nach dem Startpunkt. Das „Geh“ soll heute zu Wort kommen. Das G wie Gesicht. Ich hätte auch G wie Gesäß nehmen können. Das soll ja bei dem einen oder anderen rein optisch tatsächlich auch keinen Unterschied machen, habe ich mir sagen lassen. Doch dazu vielleicht an anderer Stelle mehr. So seltsam es dann doch auch klingen mag, wenn man genau die beiden Körperteile vergleicht, stößt man schon mal auf eigenwillige Phänomene. Nein, ich meine nicht, dass des sog. „Arschgesichter“ gibt o.ä., sondern eher die Tatsache, dass Leute sich viel häufiger zieren, ihr Gesicht von Nahem ablichten zu lassen als im Gegenzug ihren Musculus glutaeus maximus. Zeigt sich eben doch, dass ein Gesicht dann eindeutig individuellen Wiedererkennungswert hat und damit der Grad an Intimität gehörig steigt, wenn man jemandem ganz nah ans Gesicht kommt. Ich verrate dabei sicher kein Geheimnis, dass es eher als aufdringlich bis hin zu schwerstens unangenehm empfunden wird, wenn jemand versucht, sein Gesicht in die Nähe des eignen zu bewegen. Hingegen ist Backe an Backe in einer vollen U-Bahn als „zu vernachlässigen“ einzustufen. Diesem – in unseren Breiten - mit 80 cm Abstand definierten „Intimbereich“ zu betreten, ist eben keine Selbstverständlichkeit. Normal schon nicht. Und schon gar nicht, nur weil man eine Kamera in der Hand hat. Wange an Wange ist da schon was für „gegenseitige Sympathie. Und macht ja beim Fotografieren eh keinen Sinn, weil man dabei ja an der „Zielperson“ vorbeischauen würde, nech? Gut, man muss natürlich nicht aus übertriebener Distanzwahrung und Höflichkeit bei einem Porträtworkshop mit einem 400mm-Tele aufkreuzen und mit soziophoben Tendenzen einen Mauerdurchbruch in Nachbarstudio verlangen, aber man sollte sich immer wieder bewusst machen, dass „ganz dicht ran“ in letzter Instanz immer und schon eher ausschließlich, noch etwas mit zwischenmenschlichen Interaktionen zu tun hat und kein zwangsläufiger technischer Vorgang aus dem Bereich der Lichtbilderei. Nun sollen aber nicht zum wiederholten Male humanethologische intraspezifische Interaktionen verbalisiert werden, die eigentlich als von jedem halbwegs vernunftsbegabten und durchsozialisierten Menschen beherrscht werden sollten. Nein, es sollen auch technische Belange ihr Gehör finden. Auch aus dem Bereich des eignen Geschmackes sicher dabei die Wahl des Objektives und damit die der Blende. Seit Jahr und Tag benutze ich mein 50mm/f1.8 und gerne natürlich auch möglichst mit weit offener Blende. Bissi frickelig zugegebenermaßen, weil eine offene Blende einen gerne auch mal daneben harken lässt, wenn Modell und man selber auch ein wenig wacklig auf den Haxen steht. Da entscheiden schon mal 4 mm vor oder zurück gewankt, ob man einen Treffer oder ein Gürkchen auf den Chip brutzelt. Nun ist auch nicht automatisch eine unzureichende Schärfe am Auge eine bildnerische Nullnummer, aber Wert darauf legt, dem sei empfohlen, einfach ein paar Bilder mehr zu machen. So stellte mir mal bei einem Workshop ein Teilnehmer die Frage, wie er genau das verhindern könne. Ob es nicht ein Messgerät gäbe, eine technische Vorrichtung, ein Apparat. Mein wiederholtes und mit Absicht platziertes Nein war dabei nicht dass, was er hören wollte, während er auf seinem „Smartphone“ die ganze Zeit mit Hilfe irgendwelcher Apps versuchte auszurechnen, warum sein Bild jetzt einfach „Fuchskacke“ geworden war. Meine weiterführende Antwort wird einige Leute sicher nicht überraschen, den jungen Mann brachte es vollkommen ins Schleudern in seiner hochtechnisierten Knipserwelt. „...Hör auf rum zu rechnen, stell die Kamera auf einen Wert ein und mach Bilder.....mit der Dame vor dir. Beschäftige dich mit deinem Modell. Und nicht in der Form, dass du ihr den Vor- oder Nachteil einer Irisblende mit 6 oder 9 Lamellen referierst, sondern, dass du versuchst, ihre bildhübschen Augen noch hübscher ins Bild zu bekommen, als sie es bisher gewohnt war....“ Nicht verwunderlich, legte er die Kamera aus der Hand, setzte sich autistengleich in eine Ecke und surfte im Internet nach Beispielen für meine Aussage. „...Na, da hat ja einer alles verstanden...“, war der Kommentar der jungen Dame vor der Kamera. Sprach´s und wendete sich mit einem hinreissenden Lächeln dem nächsten Teilnehmer zu, der seine Idee mit den Worten beginnend „...Ich mag dein Lächeln....“ souverän „verkaufte“. Geht doch! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Der eine oder andere wird sich vielleicht wundern, was dieser dösige Schriftzug in den Bildern soll. Diese werden ab jetzt immer auf meinen Bildern auftauchen. Sicher weiß ich, dass ein geschickter Photoshopper diese schnell beseitigt hat, aber jetzt sind sie gerade mal das Ergebnis aus den jüngsten Vorfällen dreister Urheberrechtsverletzungen, mit denen ich mich gerade herumschlagen muss. Wer´s doof findet mit der Schrift, hat eben mal Pech gehabt. Genauso wie die Person, die meinte, Bilder von mir zu klauen, das eigne Copyrightright reinzuflanschen und es sogar noch für eigne kommerzielle Zwecke zu nutzen. Aber das nur am Rande und als Info.
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Ab sofort gilt die Winterreifenpflicht. Ob damit Unfälle verhindert werden, weiß niemand. Doch wer den rechtzeitigen Wechsel verpennt hat und jetzt vergeblich nach Winterreifen sucht, ist selbst Schuld.
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von Zoe Kö_54:
Wie reinigt ihr die Lamellen von Holzjalousien? Die stauben immer so schnell ein. Welches Putzmittel ist gut?
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Wie kann ich effektiv meine Heizung reinigen? Habe solche Heizkörper, die über Lamellen verfügen. Das macht die Reinigung kompliziert oder?
von Kirk Kraus:
Kann man einen Lamellenvorhang auch für Zuhause nutzen oder wirkt das immer wie im Büro? Habt Ihr Dekoideen um das wohnlich zu gestalten?
von Mush_war23:
Ich möchte ein Wärmeverbundsystem installieren. Was muss ich bei der Installation beachten?
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