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Erlahmt die interne Stromversorgung, muss nicht gleich eine neue her. Ausgelaugte Akkus lassen sich oft auffrischen - was allerhand Geld spart.
Der F125 ist Daimlers visionäre S-Klasse für das Jahr 2025. Er fährt 1000 Kilometer ohne klimaschädliche Emissionen und ist immer online. Ein Lenkrad gibt?s noch, auf Wunsch ist der Wagen aber vollautomatisch unterwegs.
Die M-Klasse hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Modelle bei Mercedes entwickelt. Im Sommer 2011 kommt das neue Modell.
Nanoröhrchen aus Kohlenstoff können die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Akkus wesentlich erhöhen. Dadurch ließe sich nicht zuletzt auch Batterie-Sondermüll einsparen.
Umweltfreundlich und chinesisch? Das kling paradox, kann aber Wirklichkeit werden. Die Regierung in Peking will, dass das Reich der Mitte die Nummer Eins bei Elektroantrieben wird. Also wird geklotzt: Schon 2011 sollen 500.000 Fahrzeuge mit den alternativen Antriebstechnologien von den Bändern rollen.
Toyota bringt 2010 einen Plug-In Prius auf den Markt und entwickelt eine neue Batterie. In den USA haben Forscher mit dem Prius schon mehr erreicht: Ein Versuchsfahrzeug mit Solarzellen-Dach verbraucht weniger als zweieinhalb Liter Sprit.
Die Elektromobilität kommt nur schleppend in Gang –- die große Ausnahme sind Elektro-Bikes. In China gibt es bereits zig Millionen davon. Eher für europäische Boulevards stellt Smart ein stromerndes Luxusgefährt auf zwei Räder. Der erste Ausritt.
Der Ampera ist Opels großer Wurf: Es ist das einzige Elektrofahrzeug, das nicht mit leeren Batterien liegen bleibt. Der hohe Preis von fast 50.000 Euro schreckt die Kunden nicht - der Ampera ist erstmal ausverkauft.
Das Hamburger Unternehmen Conergy hat Details zu einem leistungsfähigen Stromspeicher für Photovoltaikanlagen vorgestellt, der die Besitzer zu weitgehend unabhängigen Selbstversorgern machen soll.
Der Smart Elektro war nur der Anfang. 2013 bringt Mercedes seinen Supersportwagen SLS als E-Cell in einer Kleinserie. 533 PS, 250 km/h Spitze und 200 Kilometer Reichweite verspricht er.
Schnell, leise, sauber: Der Golf Blue-E-Motion kommt 2013 auf den Markt. Das Auto fährt sich grandios. Eine Riesenchance für die Verbreitung des Elektroautos ? oder doch ein großes Risiko?
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