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Rasende Männerträume

Muscle Cars üben bis heute eine spektakuläre Faszination auf Automobilfans aus. Wir haben die heißesten Exemplare herausgesucht.

Der Pontiac GTO hat eine sehr markante Front

Der Pontiac GTO ist schon aufgrund seiner extravaganten Front mit der Hutze, die dem 6,5-Liter-V8-Big-Block die dringend benötigte Atemluft zuführte, einer der markantesten Vertreter der Muscle Cars. Bei der Version des Jahres 1967 knallten dem Fahrer 600 Newtonmeter und rund 355 PS ins Kreuz. Damit war der Pontiac GTO einer der schnellsten Sprinter der Viertelmeilen-Strecke. Der Vater des GTO war der damalige Chef-Ingenieur John DeLorean.

Der Name sagt eigentlich schon alles: "Muscle Car" (dt. Muskel Auto). Die Rezeptur für so einen Kraftbolzen ist einleuchtendend: Man nehme einen großvolumigen PS-starken Motor, verpflanze diesen in ein Coupé und garniere diese Melange mit einer wohltönenden Auspuff-Anlage. Bei den Muscle Cars ging es um pure Kraft und das Geradeaus-Beschleunigen zwischen zwei Ampeln. Diese Viertelmeilen-Sprints sind legendär. Das Motto Geraden lieben, Kurven hassen. Bis zu 500 PS mobilisierten die Kraftbolzen Ende der 1960er Jahre. Mit dem Druck auf das Gaspedal setzte ein unbarmherziger Vortrieb ein, dass die obligatorischen Plüsch-Würfel (Fuzzy Dice), mit denen man die Bereitschaft zu einem Rennen signalisierte, vor Freude nur so hin und her tanzten.


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