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Diese Elefantenrunde schrieb Fernsehgeschichte: Nach der verlorenen Wahl 2005 poltert Gerhard Schröder vor laufenden Kameras gegen Angela Merkel. Jetzt hat sich der Altbundeskanzler zu seinen Verbalattacken geäußert. Und findet sich selbst "Kult".
Ilse Werner ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Schon als Kind verblüffte sie durch ihre Pfeifkünste. Nach dem Krieg wurde sie wegen ihrer NS-Vergangenheit mit Berufsverbot belegt.
Der Doppelgänger ist da! Dabei handelt es sich um einen Memory-Klon "Made in Germany". Das klingt zunächst einmal nicht sooo spannend - im iPhone nach Bilderpärchen suchen. Die Entwickler haben das Spiel aber mit so vielen modernen Elementen, 200 handgemalten Bildern und jeder Menge Arcade-Elementen aufgepeppt, dass der Klassiker richtig Pfiff bekommt. Memory habe ich früher mit den Kindern gespielt, als sie noch klein waren. Aber heute? Ab und zu packt es uns noch und wir holen unser Herr-der-Ringe-Memory heraus, um den doppelten Gollum zu suchen. Allerdings ist der Klassiker doch schon ein wenig angestaubt. Und dieses Spiel soll nun im iPhone und im iPod touch die Massen begeistern? Wir waren skeptisch, haben die moderne Umsetzung Doppelgänger aber einmal ausprobiert. Und siehe da, das Spiel hat seinen ganz eigenen Zauber. Doppelgänger 1.0 nutzt konsequent die Möglichkeiten des iPhones aus. Das Spiel überrascht mit einer überaus professionellen Optik. Handgezeichnete Hintergründe, helle und leuchtende Farben, satte Soundeffekte und tolle Animationen machen den Doppelgänger zum echten Hingucker. Beim Spielen entpuppt sich der Doppelgänger als echt harte Nuss, die schwer zu knacken ist. Sissis und Pflaster-auf-Kratzer-Kleber sehen hier keine Sonne. Denn es gibt 60 Levels, die direkt aufeinander aufbauen und die im Schwierigkeitsgrad stetig anspruchsvoller werden. Sind es zu Beginn einer Partie nur wenige Kartenpaare, die aufzudecken sind, so werden es mit der Zeit immer mehr. Hinzu kommt, dass sich der Spieler pro Level immer nur eine begrenzte Zahl an Fehlversuchen leisten darf. Wird dieses Limit überschritten, gilt der Level und damit die ganze Partie sofort als verloren. Dann bleibt nur noch der Eintrag in den Online-Highscore und das Spiel muss neu gestartet werden. Dieser Umstand sorgt dafür, dass es extrem spannend ist, Doppelgänger zu spielen. Man darf sich eben keinen Moment der Unkonzentriertheit leisten, sonst ist das Spiel schnell vorbei. Immerhin wird der Spieler ab und zu belohnt - mit einem Bonuslevel. Das hat es auch in sich. In einem solchen Level wird ein Countdown heruntergezählt. Sobald er zu seinem Ende gekommen ist, deckt das Spiel alle verdeckten Kärtchen für eine kurze Sekunde auf - und legt sie dann wieder um. Der Spieler darf nun nach Kräften punkten, indem er sich gut an das kurz Gesehene erinnert und jede Menge Pärchen aufdeckt. Allerdings: Ein Fehlgriff reicht aus und der Bonuslevel wird sofort wieder beendet. Was mir am Spiel am besten gefällt, sind die 200 handgemalten Kärtchen. Und in jedem einzelnen Level kommt stets ein genau aufeinander abgestimmtes Grafikset zum Einsatz. Mal zeigen die Plättchen verschiedene Sushi-Röllchen, dann Armeeabzeichen, dann wieder Notenschlüssel oder Handy-Ziffern. Das ist sehr, sehr professionell umgesetzt. Und schon ertappe ich mich dabei, wie ich Runde um Runde Doppelgänger spiele und immer wieder aufs Neue versuche, meinen Highscore zu brechen und die 60 Levels zu knacken. ( Carsten Scheibe ) Doppelgänger 1.0 Entwickler: One More Games Größe: 4,4 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Die neue Generation des Clio soll und muss eine Erfolgsgeschichte für Renault fortschreiben. Für diese Aufgabe wird ein erwachsener Kleinwagen ins Rennen geschickt, der vieles kann, dem aber eines fehlt. Etwas Besonderes sucht man bei ihm vergebens.
Mit einem lauten Pfiff in eine Trillerpfeife hat sich eine Pfälzerin gegen einen Werbeanruf gewehrt - und muss dafür nun 800 Euro Geldstrafe zahlen.
Die erhoffte Rückkehr auf den Fußballplatz wird es nicht geben. Der Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati aus Hannover hat rund ein halbes Jahr nach seinem gescheiterten Suizid-Versuch seinen endgültigen Rücktritt erklärt.
Beim Chaosspiel zwischen Fortuna Düsseldorf und Hertha BSC grub er noch vor dem Abpfiff den Elfmeterpunkt aus. Nun hat sich der Fan entschuldigt. Er möchte nicht, dass Fortuna wegen eines Missverständnisses bestraft werde.
Babak Rafati hat endgültig einen Schlussstrich unter seine Schiedsrichter-Karriere gezogen. Knapp ein halbes Jahr nach seinem Suizidversuch erklärte der 41-Jährige aus Hannover seinen Rücktritt. Das bestätigte DFB-Vizepräsident Karl Rothmund der Nachrichtenagentur dpa.
Der Bundesliga-Schiedsrichter Babak Rafati aus Hannover wird keine Fußballspiele mehr leiten. «Er ist zurückgetreten», bestätigte der DFB und bedauerte, einen seiner besten Schiedsrichter verloren zu haben.
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