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Hurra! Der Schuldenstreit in den USA scheint gelöst. Jedoch ist der Deal kein Kompromiss, sondern ein Sieg der Tea-Party. Die großen Verlierer sind Präsident Obama - und der amerikanische Staat.
Barack Obama war angetreten, die USA zu einen. Doch die Schuldenkrise spaltet das Land mehr denn je. Der US-Präsident sollte das nicht hinnehmen - sondern durchgreifen.
Sie gilt als Favoritin für das Präsidentenamt: Ursula von der Leyen. Im Internet jedoch regt sich Widerstand. In Windeseile verbreitet sich eine Aktion mit plakativem Logo und griffigem Slogan.
Er könnte sogar die Visitenkarten übernehmen: Guildo Horn heißt eigentlich Horst Köhler - und drängt ins Präsidentenamt. Währenddessen spielt Ralph Siegel mal wieder die beleidigte Schlagerwurst.
Zu emotionslos, zu analytisch, zu weit weg vom Volk: Präsident Barack Obamas ist gerade einmal ein Jahr im Amt und befindet sich schon in der Krise. Nun hält er eine Rede ans Volk und muss mit ihr nicht weniger als den Neustart schaffen.
Wer war nochmal Sarah Palin? Ach ja, 'Running mate' von John McCain aka Pitbull mit Lippenstift, die schon gerne mal auf Elche ballert und über die ' Democrats ' lästert.. Im Fahrwasser dieses designierten Bestseller erscheint morgen gleichzeitig das Buch "Going Rough - An American Nightmare". Sicher kurzweiliger als das 'Hockey Mom Original' mit dem "It wasn't me!" Charme. Für letzteres gibt s sogar eine Wortschöpfung - 'Palinism'. Noch ist viel Zeit bis 2012, aber es wird spannend und lustig. Kleiner Tip am Rande. Auf www.hulu.com gibt es viele US-Shows im Web.
Es war ein diplomatischer Drahtseilakt, der ihm scheinbar ohne große Mühen gelungen ist. US-Präsident Barack Obama gab sich in seiner Grundsatzrede an die rund 1,5 Milliarden Muslime respektvoll, weltmännisch und schuldbewusst. Vor allem aber war es ein historischer Brückenschlag, der in der muslimischen Welt enormen Eindruck hinterlassen wird.
Anders als sein Vorgänger George W. Bush sucht Barack Obama die Nähe zum Volk. Seine Frau Michelle greift für den guten Zweck sogar zur Suppenkelle und bedient Obdachlose. Ist die öffentliche Inszenierung der Obamas reines Privatvergnügen oder politisches Kalkül?
Harvard-Absolventin und Mutter, Stilikone, Vorbild für Schwarze - noch nie hat eine amerikanische First Lady die Welt so sehr fasziniert wie Michelle Obama. In der neuen Rolle steht der selbstbewussten Frau nun ihr Meisterstück bevor: Gattin des mächtigsten Mannes der Welt zu sein, ohne sich zu verlieren.
Vor allem Karikaturisten und Comedians werden ihn vermissen, denn der Fast-Ex-Präsident George W. Bush war bei nahezu jedem Auftritt für unfreiwillige Lacher gut. stern.de blickt in einem etwas anderen Rückblick auf die witzigsten Momente der Bush-Jahre zurück.
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