Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard will seine Krise mithilfe eines massiven Stellenabbaus durchstehen: Bis Ende September 2014 sollen weltweit 27.
China ist seit Jahresanfang zum weltweit größten Markt für BMW aufgestiegen. Mit einem zweiten Werk verdoppelt der Münchner Autobauer seine Kapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf jetzt 200 000 Fahrzeuge.
Spannendes Thema, anstrengende Gäste: Günther Jauch wollte "Das Aldi-Prinzip" diskutieren, fand sich aber plötzlich im Wettstreit von Gut und Böse wieder.
Gestärkt mit Umsatz- und Gewinnzuwächsen aus dem Auftaktquartal prescht der Autobauer Daimler voran ins neue Jahr. Der Konzern verbesserte im ersten Quartal 2012 sowohl die Erlöse als auch das operative Ergebnis und den Überschuss, wie das Unternehmen in Stuttgart mitteilte.
Von Chinas Lust auf Luxusautos profitieren deutsche Autobauer seit Jahren. Jetzt will sich auch Citroën mit einer neuen Luxusmarke auf dem weltgrößten Automarkt als Premiumhersteller positionieren.
Die kommenden Jahre werden fett, prophezeit der ehemalige Wirtschaftsweise Bert Rürup den Deutschen. Das Land sei Globalisierungsgewinner, sagt er im stern. Das könne vor allem Arbeitnehmern zugute kommen.
Das Internetkaufhaus Amazon hat auf den Wachstumsmarkt Indien expandiert.
Entstanden aus einer Anfrage, spülte mir mal wieder der Alltag und eine kleine Gedankenfee das heutige Thema auf die Tastatur. Produktfotografie ist ein weites Feld, hätte Herr Fontane sicher gesagt und hätte gemäß seinem Hang zu schwandronierenden Lindwurmsätzen über Treppengeländer und Hauseingänge, eine ebensolch lange Abhandlung über das besagte Thema liefern können. Wie immer stellt sich natürlich auch hier die Frage, ob es DEN Leitfaden für Produktfotos gibt. Und was soll ich sagen. Nein! So vielfältig die Produktpalette ist, so vielfältig die Möglichkeiten, das ganze Zeugs abzulichten. Und selbst schon bei ein und dem selben gibt es auf Anhieb mehr als zwei Hände voll Ansätze zu nennen, entsprechende Objekte in Szene zu setzen. Neben der Möglichkeit sich für das Studio oder andere Orte zu entscheiden, kommt dann die Frage des Lichtes, der Perspektive, Makro oder nicht, mit Ambiente oder ohne, anderen Accessoires, Personen, sich aufdrängende Klischees oder deren Brüche usw. , usw. , usw. Ganz und gar „strange“ wird es, wenn man das Produkt Mensch bewerben soll. Man denke da nur an Imagekampagnen von Politikern. An der Stelle das Angebot an dich, Chrissi, alte Osnabrücker Säge. Um aus der Nummer „Scheibletten-Präsi“ raus zu kommen, bedarf es einer echten Herkules-Aufgabe. Aber im Finanzieren solcher Dinge, ist er ja nicht ganz ungeschickt, unser Vorzeige-Niedersachse. Da lässt sich schon was schickes machen und ich bin ja käuflich, Herr Präsident ;-) Und wenn man als Produkt eines hat, dass eigentlich physisch nicht greifbar ist, wie z.B. das Image einer Fachhochschule mit dem klischeebehafteten Bereich Elektrotechnik aufzubrechen, dann wird’s auch Zeit, das eigne MacGyver-Gen zu aktivieren. Was man weglässt ist schnell klar, denn Feinkord-Hosen, die bis zu den Achseln hochgezogen sind, und Holzfällerhemden, sollten tunlichst vermeiden werden. Denn, Elektrotechnik macht Spass! Auch ohne Drogen!. Effekthascherei darf man dabei ruhig betreiben, denn auch hier gkat es den alten Spruch zu widerlegen, dass Physik da sein, das nie gelingt. Ab und an bekommen die Jungs da schon was hin. Weil sie ja jetzt auch Mädchen mitspielen lassen bei sich. Unbelebtes Material mag dem einen oder anderen ziemlich öde erscheinen, aber es hat auch seine nicht weg zu diskutierenden Vorteile. Zum einen kann man sich lichttechnisch wunderbar ausprobieren. Stöhnt ja keiner, wenn´s mal ne Stunde länger dauert. Und manche Dinge, die man mit der Uhr oder dem Plastikauto ausprobiert hat, kann man irgendwann mal – wenn man mal ein recht keckes Husarenstück abliefern will – später in einem Shooting vielleicht mit realem Menschenmaterial adaptieren. Schmuck zu fotografieren ist z.B. eine feine Sache. Edle Materialien, und freie Hand, wie und wo und warum und was man damit anstellt. Und das beste daran. Da kommt keiner zu spät oder sagt ne halbe Stunde vorher oder gar nicht ab. Diskutiert nicht über Aufnahmebereiche, will keine Visa, Fahrtkosten, Übernachtungen. Begleitpersonen sind kein Thema. Man drapiert es so wie man es haben will. Keine Pose ist zu schwierig. Keine Selbstdarstellung oder -verliebheit, wenn nicht gar -überschätzung. Und während ich es so aufliste, weiss ich langsam, warum einige Kollegen nur noch Produktfotos machen. Der ganze „Punk“ mit den kleinen nervigen „ Püppis “ fällt weg. Wenn mir nichts mehr einfällt zu einer Halskette: Kiste auf, Kette rein, Klappe zu. Ende....am nächsten Tag nochmal. Ein Traum! :-) In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Zum letzten Mal hat Microsoft-Chef Steve Ballmer die Eröffnungsshow für die Technikmesse CES gestaltet - ohne etwas Neues zu zeigen. Die Hersteller von Fernsehern und Ultrabooks haben mehr zu bieten.
Nach zehn Jahren ist Schluss: Der japanische Sony-Konzern betreibt die Handy-Tochter Sony Ericsson künftig ohne seinen schwedischen Partner. So wollen die Japaner flexibler werden beim Kampf um den Smartphone-Markt.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Amazon Beiersdorf CES Consumer Electronics Show Ericsson Guido Westerwelle Günther Jauch Hamburg Intel Jauch Jimmy Choo Lebensversicherung Microsoft Nestlé Rürup Schuhe Skype Sony Sri Lanka VW
Angela Merkel Barack Obama Bernd Osterloh Bernd Pischetsrieder Bill Gates Christian Wulff Dieter Rams Dieter Zetsche Ferdinand Piëch Günther Oettinger Heinrich Haasis Helmut Panke Ingvar Kamprad Klaus Franz Martin Winterkorn Rick Wagoner Roland Koch Sergio Marchionne Steve Ballmer Steve Jobs
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".