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Flugzeugbauer vergeben immer mehr Aufträge an Zulieferer. Die liefern mittlerweile alles vom Waschraum bis zur Bordelektronik - Firmen wie Airbus müssen dann aber dafür sorgen, dass die Einzelteile zusammen funktionieren.
Die deutsche Airline bestellt neue Stühle: Die Rückenlehne lässt sich nicht mehr so weit zurückstellen, sonst sind sie aber ganz bequem - und für die Beine ist auch etwas mehr Platz.
Der neueste Streich der OPC-Truppe, die Nürburgring-Edition des Opel Corsa OPC. Für 4.000 Euro mehr gibt es griffige Recaro-Schalensitze, leichtere 18-Zoll-Schmiederäder, einen Doppelrohr-Auspuff sowie die klassische Motor-Frisur.
Opel strotzt vor Selbstvertrauen. Kein Wunder, scheinen die Rüsselsheimer doch sehr begehrt, wie das Buhlen bei GM zeigt. Und passend zu den Rekordabsatzzahlen kommt jetzt auch noch der stärkste Serien-Opel aller Zeiten: Der Insignia OPC, 325 PS, soll zeigen, dass Opel in der ersten Liga spielt.
Da reiben sich die Fans von Impreza WRX, Mitsubishi Evo und Co. erstaunt die Augen - ganz zu schweigen von Golf GTI-Besitzern: Mit 305 PS fährt ihnen ein Ford Focus davon. Und das mit Frontantrieb.
Für Frauenhände viel zu schade. Hier ist Mini Männersache. Der "Mini John Cooper Works" treibt den Fahrspaß auf die Spitze - und die Preispolitik ebenso.
Der Messestand ist klein, die Aufmerksamkeit riesengroß. Auf der Auto China in Peking zeigt Oullim Motors erstmals den Straßenrennwagen Spirra S.
Autos werden immer billiger, allerdings nur für Käufer, die mit Nachlass, Rate oder Leasing sicher jonglieren können. Für alle anderen hat stern.de ausgerechnet, was drei verschiedene Automodelle mit einem Listenpreis von 30.000 Euro wirklich kosten. Das Ergebnis ist überraschend.
Der Straßenschreck ist 25 geworden - und stern-Redakteur Harald Kaiser erinnert sich, wie er als Halbstarker mit dem VW Golf GTI den dicken Max machte.
Wenn Corvette-Fans das Kürzel C16 hören fallen sie augenblicklich auf die Knie und danken, dass sie ein Mann geworden sind. Ihr Guru heißt Reeves Callaway. Zusammen mit seinem Sohn Pete baut der Kalifornier Amerikas ultimativen Sportwagen.
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Die RECARO GmbH & Co. KG ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Kirchheim unter Teck bei Stuttgart, das Autositze herstellt. Das Unternehmen ist vor allem durch seine Sportsitze bekannt, die in vielen sportlichen Autos namhafter Hersteller verbaut sind. Die rechtlich eigenständige RECARO Aircraft Seating GmbH & Co. KG mit Sitz in Schwäbisch Hall stellt Flugzeugsitze her. Beide Unternehmen gehören zur Keiper Recaro Group (8.500 Mitarbeiter) mit Sitz in Kaiserslautern.