Die EU will das Riesenvorhaben einer europäischen Bankenunion vorantreiben. Die obersten Kassenhüter der Union wollen sich an diesem Freitag (21.6) dazu in Luxemburg auf Regeln für die geordnete Abwicklung von gescheiterten Banken einigen.
Die EU will das Riesenvorhaben einer europäischen Bankenunion vorantreiben. Die obersten Kassenhüter der Union wollen sich an diesem Freitag (21.6) dazu in Luxemburg auf Regeln für die geordnete Abwicklung von gescheiterten Banken einigen.
Die Hilfsmilliarden für Griechenland flossen nach Darstellung des globalisierungskritischen Netzwerks Attac zu mehr als drei Viertel an Banken und reiche Kapitalanleger.
Das größte griechische Geldinstitut, die National Bank of Greece (NBG), muss nicht verstaatlicht werden.
Das größte griechische Geldinstitut, die National Bank of Greece (NBG), muss nicht verstaatlicht werden. Die Bank hat das nötige Kapital aufgetrieben, um weiter als Privatinstitut arbeiten zu können.
Das größte griechische Geldinstitut, die National Bank of Greece (NBG), muss nicht verstaatlicht werden. Die Bank hat das nötige Kapital aufgetrieben, um weiter als Privatinstitut arbeiten zu können.
Die Bankenaufsicht ist Teil der angestrebten Bankenunion. Zu ihr sollen auch ein Abwicklungsmechanismus, einheitliche Kapitalregeln und Einlagensicherungssysteme gehören. Künftig sollen direkte Hilfen des Euro-Rettungsschirms ESM für Banken möglich sein.
Eines der größten griechischen Geldhäuser, die Alpha Bank, hat das nötige Kapital aufgetrieben, um ohne Hilfsgelder weiterarbeiten zu können. Das Institut braucht für die Rekapitalisierung insgesamt 4,571 Milliarden Euro.
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Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat seine nächste Hilfstranche an das überschuldete Griechenland in Höhe von umgerechnet gut 1,7 Milliarden Euro überwiesen. Dies teilte der internationale Krisenhelfer am Freitagabend in Washington mit.
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