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Einst hip und cool, jetzt ein Pflegefall: Google streicht beim Handyhersteller Motorola rund 4000 Arbeitsplätze. Das soll den Konzern fit für die Zukunft machen - und Apple herausfordern.
Kein Elterngeld mehr für Hartz-IV-Empfänger, Schluss mit Ökosteuer-Subventionen: Die Bundesregierung hat ihr heftig umstrittenes Sparpaket verabschiedet - mit Ausnahme der Brennelementesteuer für AKW-Betreiber. Das Kabinett legte auch Eckpunkte für eine Reform der Sicherungsverwahrung für Straftäter fest.
Das Gezerre um die Milliardeneinsparungen im deutschen Haushalt läuft auf Hochtouren. Einige Minister sind willig, andere sperren sich. stern.de zeigt, welche Vorschläge auf dem Tisch liegen.
Die Wirtschaftskrise hinterlässt tiefe Spuren: Mindestens acht Milliarden Euro an Steuereinnahmen fehlen den deutschen Städten und Gemeinden in den kommenden Jahren. Einige, wie das baden-württembergische Metzingen, können das gerade noch verkraften, andere sind schon jetzt fast pleite.
Statt dem Verhängnis, der großen Krise, gemeinsam zu widerstehen, redet sich Deutschland erst so richtig hinein - sie wird zur selbsterfüllenden Prophezeiung. Den Schwätzern folgen die Manager, sie übergeben dem Rotstift die Macht.
Kein Witz: Der Verein von Roman Abramowitsch muss sparen. Dem Russen macht die Finanzkrise zu schaffen, neue Stars müssen warten. Und jetzt steigen auch noch die Steuern.
Auf dem Kirchentag zeigt der Protestantismus stolz Flagge, doch intern rumort es. Die Finanzzwänge setzen vielen engagierten Initiativen zu, die Kirchen drehen zunehmend den Geldhahn ab.
Zehn Jahre spielte Hansa Rostock ununterbrochen in der ersten Liga. Jetzt müssen sich die Rostocker erstmals mit dem Gedanken anfreunden, als Zweitligist weiter zu spielen. Ein Abstieg hätte allerdings verheerende Folgen.
Jedes Unternehmen probiert seinen eigenen Weg aus der Konsumflaute. Das "unmögliche Möbelhaus" aus Schweden setzt dabei auf Preissenkungen von bis zu 50 Prozent - aber nur für bestimmte Produkte.
Flippige Kataloge, trendige Farben und ein Cityflitzer, der Lust auf mehr macht. So etwas hatte Opel noch nie im Programm. Der Adam trägt einen polarisierenden Namen, ist aber ein echter Gewinn für das Kleinwagensegment.
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