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Wenn Ford in der Modellpalette etwas fehlt, sind es emotionale Autos. Das einzige Ass ist der auslaufende Focus RS - der wird als RS 500 jetzt zum fliegenden Rheinländer.
Der kanadische Hersteller BRP hat mit dem 79 kW/106 PS starken Geschoss eine leistungsstarke Mischung aus Motorrad und Cabrio im Programm.
Von der Rennstrecke auf die Straße: Mit 500 PS und weiteren technischen Raffinessen treibt der Porsche 911 GT3 RS 4.0 das Boxermotor-Konzept auf eine neue Spitze. Das macht sich nicht nur beim Gasgeben bemerkbar.
Straßentaugliche Sportwagen gibt es auch in der kompakten Klasse: Im Test treten der Renault Mégane Coupe RS, der VW Scirocco R und der Seat León Cupra R gegeneinander an. Fahrspaß und Emotionen stehen bei allen im Vordergrund, aber nur einer bewährt sich auch im Alltag.
Mit 620 Pferdestärken und einer Spitzengeschwindkeit von 330 km/h lässt der Porsche 911 GT2 RS jedes Raserherz höher schlagen. Aber selbst bei alltäglichen Fahrten in der Stadt kann der Sportwagen mit Pluspunkten aufwarten.
Da reiben sich die Fans von Impreza WRX, Mitsubishi Evo und Co. erstaunt die Augen - ganz zu schweigen von Golf GTI-Besitzern: Mit 305 PS fährt ihnen ein Ford Focus davon. Und das mit Frontantrieb.
Beinfreiheit, Verarbeitung und Interieur sind diesmal zweitrangig: Beim Fahrtest auf trockener und nasser Rennstrecke stehen vor allem Fahrspaß, Handling und Dynamik im Vordergrund. Dabei streiten sich vier kompakte Sportwagen um die Krone: Golf GTI, Ford Focus RS, Lotus Exige und der Audi TT RS.
Einmal im Jahr testet auto motor und sport im italienischen Nardo zahlreiche Supersportwagen auf deren Höchstgeschwindigkeit. Das aktuelle Ergebnis ist beeindruckend: Fast alle Autos übertrafen ihre Werksangaben sogar noch um mehrere km/h.
Das Mégane Coupé Renault Sport, mit 250 PS stärkstes Modell der gesamten Renault-Palette, kostet mit 26.650 Euro exakt so viel wie der Golf GTI. Das zeigt, in welchem Revier der Franzose räubern will.
Ein Turbo, vier Ringe und fünf Zylinder. Bei Motorsportfans leuchten die Augen. Rallye, Röhrl und alle Räder in der Luft. Audis Quattrogeräte fuhren in den 80ern die Konkurrenz in Grund und Boden. Mit dem 340 PS starken TT RS soll sich die Geschichte jetzt wiederholen.
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