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Schick, mächtig, ausgereift: Der XL-SUV von Skoda

Skoda zeigt auf dem Genfer Salon 2016 die Studie des Vision S. Das Serienmodell des großen Skoda-SUV kommt Ende des Jahres.

Skoda Vision S Studie Genfer Salon 2016

Skoda Vision S Studie Genfer Salon 2016

Skoda wird erwachsen und darf sein Modellportfolio weiter nach oben ausrollen. Neben den großen Superb bekommen die Tschechen noch in diesem Jahr ein zweites Topmodell - natürlich einen SUV. Der bietet die Technik des erfolgreich gestarteten Skoda Superb, Allradantrieb, moderne Vernetzung / Motoren und Platz für bis zu sieben Insassen. Einen ersten Ausblick auf das Design des großen Bruders vom Yeti gibt es ab Anfang März auf dem Genfer Automobilsalon zu beäugen.

Skoda Vision S: bezahlbarer Hingucker 

Die Studie des Skoda Vision S ist 4,70 Meter lang, 1,91 Meter breit und 1,68 Meter hoch. Während die allemal sehenswerte Studie als Sechstürer im Messezentrum Palexpo nahe des Flughafens für Aufsehen sorgen wird, kommt die Serienversion mit fünf und sieben Sitzplätzen. Das Motorenangebot wird weitgehend dem des Skoda Superb bzw. Superb Combi entsprechen, an dessen klaren Linien er sich ebenfalls orientiert.

Skoda Vision S Studie Genfer Salon 2016

Skoda Vision S Studie Genfer Salon 2016


Das Motorenangebot dürfte vom 125 PS starken Diesel bis zum 220 PS starken Benziner reichen. Erwartetes Volumenmodell: der 190 PS starke Diesel, der ebenso wie die anderen leistungsstärkeren Versionen obligatorisch an einen variablen Allradantrieb gekoppelt ist. Der Kunde hat je nach Motorisierung wie beim Skoda Superb die Wahl zwischen Sechsgang-Handschaltung und Doppelkupplungsgetrieben mit sechs bzw. sieben Gängen. Ein überaus großzügiges Platzangebot versprechen jedoch alle Versionen. Erstmals in einem Skoda zu sehen: LED-Scheinwerfer. Und die Tschechen versprechen beim "Super X" weitere technische Innovationen.

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