Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Unternehmen können nicht erwarten, dass ihre Arbeitnehmer ohne jeden Fehl und Tadel sind.
Scharfe Kritik an Theo Zwanziger und an den eigenen Ultras - und ein dickes Lob für Borussia Dortmund: Uli Hoeneß redet im Interview mit dem stern Tacheles.
Die letzte Sendung "Schmidt und Pocher" ist gelaufen, nun kann er auspacken: Im Interview mit dem stern hält Harald Schmidt mit seiner Meinung night hinterm Berg. Egal ob es um Pocher, Merkel oder Michelle Obamas Oberarme geht.
Bundeskanzler Schröder hat mit Äußerungen über eine angebliche Mitnahme-Haltung vieler Deutscher für Aufregung gesorgt. Während einige Kritiker das für Volksbeschimpfung halten, finden andere diese Sicht "völlig zutreffend" - auch aus der SPD.
Er war der bisher jüngste Weltranglisten-Erste aller Zeiten und lehrt seinen Konkurrenten das Fürchten: Ob Agassi oder Sampras, der Australier Lleyton Hewitt bezwingt sie alle.
Deutschland muss wegen Überschreitung der Euro-Stabilitätskriterien mit einem EU-Strafverfahren rechnen, kommt aber wohl um eine Geldbuße in Milliardenhöhe herum.
Die Internationale Atomenergie-Organisation IAEO und ihr Chef Mohammed el Baradei erhalten den Friedensnobelpreis für den Einsatz gegen die Ausbreitung von Atomwaffen. Doch die Vergabe löste auch eine Lawine heftiger Kritik aus.
Nach dem Rauswurf von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) rumort es in der CDU von Kanzlerin Angela Merkel.
Bundestrainer Joachim Löw hat für seine Titelmission den vorläufigen Kader benannt. Dennis Aogo ist nicht dabei, Patrick Helmes auch nicht. Dafür lacht ein Schalker.
Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat einen zukunftsweisenden Fehler gemacht. Er hat sich seiner Speerspitze im Kampf gegen die Korruption entledigt – Baltasar Garzón. Elf Jahre außer Gefecht Im ersten von drei angestrebten Verfahren fiel das Urteil gleich derart vernichtend aus, dass weitere Bestrafungen nicht mehr nötig sind: Elf Jahre Berufsverbot für den Ermittlungsrichter Baltasar Garzón – damit ist er ein zahnloser Tiger und wird es auch bleiben, selbst wenn er nach der Strafzeit wieder ermitteln darf. Im Fußball wäre das zu vergleichen mit einem Andrés Iniesta verbannt auf die Ersatzbank. Garzón hatte Verdächtige in der größten Korruptionsaffäre Spaniens („Operación Gürtel“) in der Untersuchungshaft bei Gesprächen mit ihren Anwälten abhören lassen. Schwacher Trost: Freispruch im zweiten Prozess In der vergangenen Woche fand nun ein zweiter Prozeß gegen Garzón statt. Er hatte es gewagt, Gräueltaten aus dem spanischen Bürgerkrieg und der folgenden Franco-Zeit anzuklagen. Die Verantwortlichen waren aber bereits vor 35 Jahren unter Amnestie gestellt worden. Zwei als rechts geltenden Organisationen witterten offenbar die Chance, Garzón abermals vor Gericht zu zerren und 20 Jahre Berufsverbot zu fordern. Doch der da bereits kaltgestellte Richter wurde freigesprochen. Die letzte Anklage gegen den Juristen wegen angeblicher Bestechlichkeit wurde dann aus Gründen der Verjährung gar fallen gelassen. Verdienste für Recht und Menschlichkeit Elf Jahre Berufsverbot also für den Mann, der den Ex-Diktator Chiles, Augusto Pinochet im Jahre 1998 per internationalem Haftbefehl in London festsetzen ließ. Der Angehörigen der argentinischen Militärjunta das Fürchten gelehrt hat und entscheidend dafür sorgte, dass deren Marinekapitän Adolfo Scilingo für seine lange zurück liegenden Todesflüge doch noch hinter Gittern landete. Garzón fühlte sich überall berufen, wo Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Anklage kommen sollten. Nur in Spanien scheinen diese Rechtsgrundsätze nicht zu zählen. Treffender als Pedro Nikken,Vorsitzender der Internationalen Juristenkommission, kann man es nicht sagen: „Es ist paradox, das sie ihn hier dafür verurteilen, wofür er in der ganzen Welt Applaus bekam.“ Ironie des Schicksals: Da wird ein Mann, der ohne Furcht und Tadel auch die Mächtigen der Welt anklagt, nun mit der Begründung in die Versenkung geschossen, er habe „Praktiken totalitärer Regime“ genutzt. Solch unerschrockene Ermittler vom Typ Garzón braucht jedes Land, um dem Versinken im wachsenden Korruptionssumpf etwas entgegen zu setzen – Spanien schafft ihn ab. Wäre das Urteil genauso hart gegen andere Ermittlungsrichter, hießen sie nicht Baltasar Garzón, ausgefallen? Die Richter Spaniens sind nun gefordert weiter unbeeindruckt auch gegen das Unrecht von Mächtigen vorzugehen und sich eben gerade nicht von dem Urteil einschüchtern zu lassen. Keine leichte Zeit also beispielsweise für den Ermittler José Castro, der keinen geringeren als den Schwiegersohn des spanischen Königspaars , Iñaki Urdangarin, in diesen Tagen verhört. Er muss entscheiden, ob ein Angehöriger des spanischen Königshauses wegen Veruntreuung, Dokumentenfälschung und Steuerflucht angeklagt wird. Adelante Sr. Castro, Baltasar Garzón lässt eine Lücke, die es zu füllen gilt! von Andreas Mönnich Foto: Andrea Comas/Reuters
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Andre Agassi Arbeitszeugnis Fehl Hotelbewertungen HP Hugo Boss Internationale Atomenergie-Organisation Löw Navigationsgerät NPD Pedro Solbes Pocher Rente Tim Henman Uli Hoeneß Unser Star für Baku Verbreitung Verfassungsschutz
Angela Merkel Barack Obama Bastian Schweinsteiger George W. Bush Gerhard Schröder Harald Schmidt Hilmar Kopper Jens Lehmann Joachim Löw Josef Ackermann Karl-Heinz Rummenigge Leo Kirch Manuel Neuer Michael Ballack Norbert Haug Peter Altmaier Philipp Rösler Rudi Völler Torsten Frings Wolfgang Schäuble
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".