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Elf Monate nach dem schweren Transrapid-Unglück im Emsland hat die Staatsanwaltschaft Anklage gegen einen Fahrdienstleister und zwei Betriebsleiter erhoben. Ihnen werden fahrlässige Tötung in 23 und fahrlässige Körperverletzung in elf Fällen vorgeworfen.
Alle zwei Jahre treffen sich die Mini-Fans dieser Welt. Diesmal fand das Fantreffen Mini United auf der Rennstrecke Paul Ricard statt. Passte prima zum neuen Mini Topmodell, dem GP II.
Bald kommunizieren die Autos auch noch miteinander: Künftig sollen sie sich mithilfe moderner Elektronik gegenseitig vor Gefahren warnen. Der stern konnte bei einem Versuch der Autohersteller besichtigen, wie die Zukunft des intelligenten Straßenverkehrs aussehen soll.
Im Prozess um das Unglück des Transrapids sind die beiden Betriebsleiter der Teststrecke wegen fahrlässiger Tötung zu Geldstrafen verurteilt worden. Die Verteidigung will in Revision gehen. Die Staatsanwaltschaft prüft Ermitlungen gegen weitere Transrapid-Mitarbeiter.
Gut anderthalb Jahre nach der Transrapid-Katastrophe müssen sich seit heute zwei Betriebsleiter der Teststrecke wegen fahrlässiger Tötung vor Gericht verantworten. Einer von ihnen berichtete von einem Streit, den es kurz vor dem Unglück auf der Leitstelle gegeben haben soll.
Im Prozess um das Transrapid-Unglück mit 23 Toten ist ein schnelles Urteil gefallen: Die beiden angeklagten Fahrdienstleiter haben ihr Fehlverhalten gestanden und um Entschuldigung gebeten. Sie wurden zu Bewährungsstrafen verurteilt
Der Transrapid ist auf der Teststrecke im Emsland mit 170 Stundenkilometern in einen Werkstattwagen gerast. 23 Menschen sind ums Leben gekommen, die Bahn sprang aus dem Gleis. Bundeskanzlerin Merkel hat sich am Unfallort bestürzt gezeigt.
Bei der Teststrecke im Emsland, auf der vor sieben Monaten das schwere Unglück passierte, ist der erste von drei neuen Wagen des Magnetschwebezuges eingetroffen. Doch zunächst darf das für die Münchner Flughafenverbindung gedachte Modell nicht fahren.
Es muss eine Art Perpetuum mobile sein: Mit einem umgebauten Minivan will ein chinesischer Professor dem Transrapid von Siemens den Rang ablaufen.
Jürgen Schrempp wollte das profitabelste Automobilunternehmen der Welt bauen. Zwei Jahre später gilt DaimlerChrysler selbst als Übernahmekandidat. Was ist schief gelaufen?
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