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Der neue Cayenne teilt sich vieles mit dem VW Touareg, doch der Panamera bleibt Porsche in Reinform. Nun rundet der 300 PS starke Sechszylinder die Palette nach unten ab. Der Preis: 75.899 Euro ? theoretisch jedenfalls.
Kein Auto auf der Welt läuft häufiger vom Band als der Ford F-150. Der mächtige Pick Up dominiert seit Jahrzehnten die US-Verkaufsstatistiken. Die Amerikaner konnten dem bärenstarken Arbeitstier inzwischen Eleganz und gemäßigte Trinksitten beibringen.
Auch nach 33 Jahren hat das G-Modell von Mercedes nichts von seiner Attraktivität verloren. Immer noch belegt es eine Spitzenposition unter den echten Offroad-Modellen. Grund genug für Mercedes, seinen Oldie neue Motoren zu spendieren.
Der neue Grand Cherokee soll die Marke Jeep wieder in die Köpfe der Offroad-Jünger bringen. Den Grand Cherokee gibt es nur noch in der Luxusausführung, als Arbeitspferd ist er damit gestorben.
VW bringt einen neuen Van auf den Markt. Viel Platz, komplette Ausstattung und das ganze gerade kaum mehr als 17.000 Euro teuer - ein Märchen? Nur für die europäischen Kunden. In den USA feiert der VW Routan in diesen Tagen seine Premiere.
Zum Jahreswechsel gibt es einen neuen Audi Q7 3.0 TDI. Seine Qualitäten sieht man ihm nicht an und zunächst gibt es den Sauber-SUV nur in den USA: Audi will den Amis endlich Geschmack auf Diesel machen.
Den Dreck unter den Kotflügeln will er selbst nach 20 Jahren nicht abschütteln. In Spaniens Gebirgswelt konnte Suzukis neu motorisierter Grand Vitara zeigen, dass er mehr kann als nur den Boulevard-Cruiser spielen.
Zumindest das dürfte nun klar sein: Abergläubisch sind die Wolfsburger nicht. Sonst hätten sie den neuen Eos mit V6-Motor nicht ausgerechnet im Death Valley präsentiert. Ein Wüstentripp in einem heißen Cabrio.
Sein Vorgänger walzte die Wehrmacht nieder und auch der Enkel ist kein Weichspüler. Im Frühjahr kommt der neue Jeep Wrangler zu uns. Optisch ganz der alte, aber in den entscheidenden Disziplinen ein gutes Stück besser als bisher.
Ein Polo mit einem Motor hinter den Vordersitzen? Ein Albtraum. Ein Renault Clio mit 245 PS im Fond? Das Schärfste, was französische Autobauer zu bieten haben.
Land Rover. Klingt nach unendlichen Weiten. Aber hier zu Lande werden auch die Fahrzeuge der britischen Traditionsmarke meist auf Asphalt bewegt.
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