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Das kommt davon, wenn man seinen eigenen Namen in eine Internet-Suchmaschine eingibt: Kelly Hildebrandt (weiblich) heiratet bald Kelly Hildebrandt (männlich). Gefunden haben sich die beiden US-Amerikaner über das soziale Netzwerk Facebook. Wie werden wohl die Kinder heißen?
Mit einem souveränen Heimsieg sind die deutschen Biathletinnen erstmals in diesem Winter bei einem Staffelrennen aufs oberste Podest gestürmt. Im Hexenkessel von Ruhpolding brillierte das Quartett mit Andrea Henkel, Kati Wilhelm, Kathrin Hitzer und Magdalena Neuner.
Fortuna Düsseldorf ist aufgestiegen, aber die Partie gegen Hertha wurde von einem Fanchaos überschattet.
Was verstehen Computer von Fußball? Genug, um ohne Menschenhilfe die Höhepunkte eines Spiels zusammenzustellen. Früher waren Rechner hauptsächlich Rechner. Aber ihr Talent, mit Zahlen zu jonglieren, gibt den Maschinen zunehmend die Fähigkeit, die Welt zu begreifen - oder zumindest so zu tun. Beim Intel "Research Day" habe ich gerade einem Computer dabei zugesehen, wie er eine alte Pizza von einem Radiergummi unterschieden hat - nicht am Geschmack, versteht sich, das hätte schwierig werden können, sondern anhand der Form. Der Rechner lernt, indem Forscher ihm Hunderttausende von Bildern zeigen, und irgendwann reicht sein fotografisches Gedächtnis, um einigermaßen zu kapieren, womit er es zu tun hat. "Wir haben das System mit Blick auf Haushaltsroboter entwickelt", erklärt Intel-Entwickler Ali Rahimi, "damit sie sich eines Tages allein in der Wohnung zurechtfinden - zum Beispiel, um kranken Menschen Medikamente ans Bett zu bringen." Das ist natürlich noch weitgehend ein Wunschtraum, genau wie das Auto, das mitdenkt und -lenkt; der Reiseführer im Handy, der immer weiß, vor welchem Gebäude man gerade steht; oder die Mobilgeräte, die sich magisch von allein vernetzen - ohne Macken, Pins und Passwörter. Alles Projekte, an denen Intel ebenfalls arbeitet; schließlich blüht das Geschäft des Chipgiganten um so rosiger, je mehr seine Halbleiter sich in unserem Alltag breitmachen. Weiter gediehen als die meisten anderen Zukunftsprojekte, die an diesem Tag vorgestellt wurden (ironischerweise im Computer History Museum in Mountain View ), ist der automatische Sportreporter - offiziell "Sports Highlight Viewer" getauft. Das System schaut sich ein Ereignis an, etwa ein Fußballspiel, und ist schlau genug, die Höhepunkte zu erkennen. Tore, Eckbälle, dramatische Szenen ganz allgemein werden herausgefiltert und auf einen Mausklick hin à la carte serviert. Eigene Kommentare spart sich der Computer - aber das muss ja kein Nachteil sein, wie jeder weiß, der schon einmal im US-Fernsehen die Einsichten der ESPN-Experten ertragen musste. Technisch funktioniert die Sache so: Die Software , die Intel-Forscher in China entwickelt haben, analysiert Szene für Szene eine Sportübertragung und untersucht zunächst die Kamera-Einstellung - handelt es sich um eine Totale oder eine Großaufnahme? Welche Spieler sind wo? Welche Mannschaft hat den Ball? Passiert gerade etwas vor dem Tor? Die Trikotfarben, Spielernummern und Strafraumbegrenzungen geben dem Computer dabei wichtige Hinweise auf das Geschehen. Obendrein achtet der Rechner auf Schlüsselwörter in der Kommentarspur ("Tooooooor!!!") und weiß, dass Wiederholungen in Zeitlupe bedeuten: Da ist etwas Besonderes geschehen. Das System arbeitet selbst auf einem ganz normalen PC recht flott: Um eine Stunde Rohmaterial auszuwerten, benötigt der Computer noch einmal 60 Minuten für die Analyse. Der Prototyp, von dem auch diese Screenshots stammen, wurde vor gut zwei Jahren entwickelt, pünktlich zur Fußball-WM 2006 (deshalb auch "Germany" als Austragungsort, und "Intel gegen AMD" ist natürlich nur ein Gag der Entwickler). Leider gibt es laut Intel-Managerin Lin Chao derzeit keine Pläne, das System kommerziell anzubieten - etwa in einem digitalen Videorekorder. "Es ist noch nicht serienreif, aber wir haben aufgehört, daran zu arbeiten", sagt Chao. Stattdessen konzentrieren sich die Forscher darauf, ihre Erkenntnisse für Bild- und Videosuche im Internet zu nutzen. Ursprünglich sollte der automatische Sportreporter zumindest bei den Olympischen Spielen im Sommer eine Chance bekommen, der Welt zu zeigen, was er kann. "Wir wollten Highlights automatisch zusammenstellen und im Internet anbieten", erzählt Chao. Aber die Rechte-Verwerter verlangten zu viel Geld. "So etwas kostet Hunderte von Millionen Dollar", sagt Chao, und so viel war Intel - obwohl nicht gerade die ärmste Firma auf dem Planeten - der Spaß dann doch nicht wert. Schade eigentlich.
Die mitfavorisierten deutschen Degenfechterinnen haben mit viel Pech ihre ersten Medaillen knapp verpasst.
Von null auf eins geht es für Sacha Baron Cohens neuesten Kampfkomikeinsatz "Der Diktator". Aber auch Lachse im Jemen sind gefragt.
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Im Augenblick des Triumphs vergaß die am Kreuzband verletzte Julia Simic ihr Handicap. Nach dem 2:0-Erfolg des FC Bayern München gegen den Titelverteidiger 1.
Rosario Dawson hat offenbar Spaß am Walzer: In Begleitung von Star-Geiger David Garrett hat die amerikanische Schauspielerin den diesjährigen Wiener Opernball besucht und sich sichtlich amüsiert.
Aufbruchstimmung in Asiens Armenhaus: Bereits vor dem Besuch von Außenminister Westerwelle und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon haben Urlauber Myanmar als Reiseziel entdeckt. Rangun steht bereits im Flugplan der Ferienflieger.
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