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Ins «Tatort»-Fadenkreuz sind nun beide geraten: Hamburgs Noch-Kommissar Mehmet Kurtulus für seinen TV-Tod in das Fadenkreuz der Scharfschützen, Nachfolger Til Schweiger schon lange vor der ersten Klappe in das Fadenkreuz der Fans und Kollegen.
Dass er mit Facebook einen viele Milliarden Dollar schweren Internetkonzern schaffen würde, davon konnte Mark Zuckerberg 2004 allenfalls träumen.
Sie war die erste Gewinnerin des Grand Prix: Genau 56 Jahre nach ihrem Sieg will die Schweizerin Lys Assia noch einmal für ihre Heimat am Eurovision Song Contest teilnehmen - ausgerechnet mit einem Song von Ralph Siegel. Ob die Eidgenossen das auch wollen, entscheiden sie am Abend.
Dienstflug zum Mars: Die US-Raumfahrtbehörde Nasa hat eine Stellenanzeige geschaltet. Gesucht werden Astronauten - Pioniergeist und eine gewisse Reisebereitschaft sind für den Job erforderlich.
Die Finanzminister und Notenbankchefs der sieben größten Industrieländer (G-7) sind am Freitag in der südfranzösischen Stadt Marseille zusammengekommen, um über Wachstumsstrategien zu beraten.
Eine Limousine ist spießig? Iwo, er neue 5er beweist das Gegenteil. Von außen ein Klassiker, dabei eine Fahrmaschine ohne Komforteinbußen. Schade nur, dass solche Wagen neu überhaupt nicht ganz billig sind.
Trotz aller Probleme mit der chinesischen Regierung, der Konkurrenz und mit Behörden bleibt Google eine Geldmaschine. Der Internet-Riese verdiente im ersten Quartal knapp zwei Milliarden Dollar, 38 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Die Anleger straften Google dennoch ab.
Er ist 74. Und klaut. Immer und immer wieder. Vor dem Berliner Amtsgericht hat sich nun ein Kleptomane verantworten müssen, dem die Seidenstrümpfe seiner strengen Mutter offenbar zum krankhaften Schicksal geworden sind.
Eine 80-tägige Weltreise - das hört sich nach Erholung an. Der Schein trügt. Denn das Projekt "Extreme-Couch-Hopping", das offiziell am 1.Oktober dieses Jahres startet, lässt mich schon jetzt auf dem Zahnfleisch laufen. "Für so eine Aktion braucht man nur verrückt und kreativ genug sein. Und beides bist Du", schrieb mir vor ein paar Tagen ein Freund, nachdem er von meinen Plänen erfuhr. Ich kann ihm nicht widersprechen. Wer mich kennt, weiß um meinen Hang zu außergewöhnlichen Aktionen, die nicht selten eine Portion Verrückheit und zuweilen auch einen gewissen Wagemut erfordern. Und in Sachen Wagemut bin ich geprüft: Sieben Monate Leben in Israel zu Krisenzeiten, zwei Auslandsreisen als Journalist in den Irak (Herbst 2004 und Frühjahr 2005), eine Eheschließung - die Liste ist lang. Nun starte ich in ein neues Projekt. (M)ein Projekt meines Lebens. In 80 Tagen um die Welt. Dabei 30 Städte in 21 Ländern auf sechs Kontinenten (Europa, Afrika, Asien, Ozeanien, Nordamerika, Südamerika) besuchen und JEDE Nacht auf einer ANDEREN Couch übernachten. Wenn ich als gewissenhafter Journalist richtig recherchiert habe, bin ich der Erste, der die Welt auf diese "extreme" Art und Weise bereise. Aber "Extreme-Couch-Hopping" (zu Schulzeiten nannte man mich übrigens zuweilen "Hoppel" - das ist glücklicherweise Geschichte) hat mitnichten etwas mit einem erholsamen Trip in die weite Welt zu tun. Im Gegenteil. Ich bin mir sicher, nach meiner Rückkehr am 19. Dezember brauche ich erstmal Urlaub. An der Nordsee.Ich denke gerade daran, dass ich jeden Tag auf Achse sein werde. Jeden zweiten bis dritten Tag im Flieger sitzen und sich auf den nächsten Jetlag freuen. Bereits in der Planungsphase werde ich extrem gefordert: Insbesondere die Sponsorensuche gestaltet sich schwieriger als gedacht. Und da sind noch viele kleine und große Dinge, die erledigt werden wollen. Bis zum offiziellen Start meiner Reise berichte ich gerne regelmäßig von den Stolpersteinen, die sich mir womöglich noch in den Weg stellen werden, dem Schicksal meines Welses, für den noch ein "Fisch-Sitter" gefunden werden muss, und viele Dinge mehr. Wer Interesse hat, darf sich gerne auf meinem eigenen Blog unter die Einträge der vergangenen Wochen anschauen. Da ist dann auch noch näher mein "rest FOR peace"-Flashmob-Projekt, das auf sechs Kontinenten stattfinden soll beschrieben. Unter anderem gibt es dort auch schon eine Vorschau auf die Reiseroute . Beste Grüße (noch) von der heimischen Couch in Osnabrück, Daniel
Es muss nicht immer Porsche sein. Autos wie der Opel Corsa OPC oder der Abarth Grande Punto bieten sportlichen Fahrspaß zum relativ günstigen Preis - und bringen Alltagsnutzen von Haus aus mit.
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