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Vergangenheit hat bei Jaguar keine Zukunft mehr: Die Briten bringen jetzt ihr Flaggschiff, den legendären XJ, in radikal verändertem Design an den Start. Traditionalisten sind empört.
Neue Motoren, neue Modelle, neues Design. Seit dem Jaguar nicht mehr zu Ford sondern zum indischen Tata-Konzern gehört herrscht Aufbruchstimmung. Von Krise will in Coventry niemand etwas wissen.
Während der Jaguar XF auf der IAA eine spektakuläre Weltpremiere feiert, dreht Wolfgang Schuhbauer auf der Nordschleife des Nürburgrings seine Runden. Er und sein Team haben den Briten zu einem Jäger für E-Klasse, 5er und A6 gemacht.
Der ovale Chromkühler entlarvt die britische Herkunft der schneidigen Luxuslimousine auf den ersten Blick. Es ist der neue Jaguar XF, der da steht. Mit seinem barocken Vorgänger S-Type eint ihn nicht einmal mehr der Namen.
Von den Errungenschaften des hauseigenen Formel-1-Teams bekommen Jaguar-Kunden nur wenig mit. Die sportlich-eleganten Limousinen sind so gar nicht mit dem aktuellen Formel-1-Boliden von Jaguar verwandt.
In diesem Jahr ist sie die einzige internationale Automesse in Deutschland. Die Auto Mobil International (AMI) in Leipzig versucht einen Neuanfang. Doch die Neuvorstellungen sind dünn; die Bedeutung gering.
Der indische Hersteller Tata arbeitet mit allen Mitteln daran, das ausgemusterte Ford-Doppel aus Jaguar und Land Rover zu adoptieren. stern.de sprach mit Jeffrey L. Scott, dem Geschäftsführer von Jaguar Deutschland, über das neue Oberklassemodell XF, die indische Lebensart und eine Raubkatze jenseits von 300 km/h.
Der indische Gemischtwarenkonzern Tata baut ein "1700 Euro"-Auto und greift zugleich nach Jaguar, der Lordschaft unter den Auto-Bauern. Mike O'Driscoll Managing-Managing Director von Jaguar sprach mit stern.de über Absatzprobleme, Qualitätserfolge und darüber, dass Luxus keine Grenzen kennt.
Die Detroit Motorshow ist ein Fegefeuer der Eitelkeiten. Die Designer aus Europa, Asien und den USA zeigen, wohin die Reise in den nächsten Jahren gehen wird. Besonders Amerika und Fernost liefern sich einen heißen Kampf um die schönsten Studien.
Der Jaguar S-Type ist in die Jahre gekommen und wirkt ziemlich altbacken. Um so aufregender wird sein Nachfolger. Auf der Autoshow in Detroit zeigen ihn die Briten als aufregende Konzept-Studie mit dem Kürzel C-XF.
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