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Die am Duisburger Stadion entdeckte Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist planmäßig entschärft worden.
Gut zwei Wochen vor dem ersten Heimspiel des MSV Duisburg in der neuen Zweitliga-Saison soll am Donnerstag in der Nähe des Duisburger Fußballstadions eine Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft werden.
Der Fund einer Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg hat in Halle (Saale) Katastrophenalarm ausgelöst. 20.000 Menschen wurden vor der Entschärfung in Sicherheit gebracht. Ein komplettes Krankenhaus, Schulen und Kindergärten wurden geräumt. Inzwischen ist die Bombe entschärft
50 Kilogramm hochexplosiver Sprengstoff, verschiedene Kriegswaffen und ein altes Militärfahrzeug: Das alles fand die Polizei in einer Scheune im rheinland-pfälzischen Becherbach. Nun wird das ganze Dorf evakuiert.
Ursprünglich nur geplant, um Porsche ein wenig zu ärgern, ist der Mittelmotor-Floh aus den späten Sechzigern für viele der Ferrari schlechthin. Nur: Tragen durfte er diesen Namen nie - der (Ferrari) Dino.
Am Samstagabend werden die Berlinale-Bären vergeben. stern.de denkt laut über die Favoriten nach - und kürt Gewinner in eigenen Kategorien.
Millionär, Exzentriker ? und verurteilter Wirtschaftskrimineller: Kim Schmitz ist eine der schillerndsten Figuren des Webbusiness. Seine Festnahme passt nahtlos in seinen Lebenslauf.
Da es dem einen oder anderem hier zu banal erscheint, will ich doch gleich mal in das Horn stoßen und noch ein paar Exponentialstufen mehr Banalität zum Anlass nehmen, mit vollem Vorsatz dafür zu sorgen, dass die gepflegte Langeweile Einzug halten kann. Und mit was könnte man besser langweilen, als mit Geschichten über sich selber. Deshalb die Frage: „Hab ich euch schon mal die Geschichte von den absurdesten Konversationen zwischen Fotograf und Modell erzählt?“ Ein nimmer versiegender Quell an menschlichen Verfehlungen, Entgleisungen und Schrägheiten, der sich schwerlich ausdenken lässt. Denn man muss es quasi „live“ erleben. Andernfalls mutet es dem Reich der Märchen und Mythen an. Die Geschichte der Kommunikation ist also eine Geschichte voller Irrtümer und Missverständnisse. Grundsätzlich sollte sich jeder, der sich fernschriftlich auf elektronischem Wege mit anderen austauscht, vollkommen darüber im Klaren sein, dass das geschriebene Wort durchaus einen mehr oder weniger großen Interpretationsspielraum haben kann. Ergo sollte man erwarten, dass man, um eben diesen Spielraum so klein und gleichzeitig den Verständnisfaktor so groß wie möglich zu halten, klare unmissverständliche Formulierungen wählen sollte. Dass eine Erwartung in dem Fall einen völlige Fehlannahme ist, steht dann auf einem anderen Blatt. Begonnen mit reinen Formalien wie eine kleine, in der Bevölkerung wohlwollend betrachtete und etablierte Gruß- und Verabschiedungsfloskel, schafften die nötige persönliche „Atmosphäre“ und beweisen neben einer vermeintlich vorhandenen Sozialisierung, dass der Gegenüber simpelste Grundregeln nicht nur gelernt hat, sondern sie auch zweckgebunden einsetzen kann. Alles andere lässt nämlich auch wieder eine gewisse Interpretation zu. Und dabei kommt der Benutzungsscheue oder – unfähige in Sachen Aussenwirkung nicht unbedingt gut davon. Gewisse Schulabschlüsse, bzw. deren Abwesenheit sind garantiert kein Makel. Ich frage mich nur, warum so viele sog. Modelle, einem ständig versuchen, das Gegenteil zu beweisen. Stellt man sich nun darüber hinaus einer angemessenen Orthographie, Interpunktion und Groß- und Kleinschreibung gegenüber mal taub, dann steht einem gelungenen Meinungsaustausch so gut wie nichts mehr im Wege. Sollte man denken. Wäre da nicht der Faktor „Im Internet kann ich mich wie ein Vollidiot benehmen. Es ist ja so schön anonym und keiner kann mir was.“ Nun wird sich sicherlich keiner tatsächlich auf die Socken machen, um dem mopsbackigen Klugscheisser-Blondchen real die Meinung zu geigen, aber eben diese vergessen nur zu schnell, dass das Internet eben einfach doch kein rechtsfreier Raum ist. Vor allem dann nicht, wenn der Schlenkerpuppengleich gebaute Pickelgesicht-Interims-Betthase via Email den 5-Zentner-Silberrücken markieren will und mit ihren angeblichen „Kollegen“ aus einer kraftradbewegenden Vereinigung junger in schwarzes Rindsleder gehüllter Männer drohen. Argumentative Vollbrache begegnet einem genauso wie strandähnliche Flachheit in Sachen Satzbildung. Wer verstanden werden will, benutzt besser keine Sätze, in denen u. U. ein Komma zu finden ist. Denn das wird heutzutage nurmehr als symbolisches Augenzwinkern eingesetzt. Wenn nicht gar ein Semikolon. Strichpunkt für die Fremdwortverweigerer. Das Apostroph wird gar für einen von diesen Typen gehalten, die mit diesem komischen vollbärtigen Tischler abends in der Kommune an der Tapeziertafel nur trockenes Fladenbrot und Lambrucso immer zum letzten Mal weg pressten. Fängt man an irgendeiner Stelle an – weil man sich doch in einem schwachen Moment hat dazu hinreissen lassen – zu erläutern, warum man dieses oder jenes gerne dann so veranstalten möchte, wie man es sich auch nun selber überlegt hat, baut sich gerne mal eine Wand aus Fragezeichen vor einem auf. Wobei das ja noch die „harmlosere“ Variante ist, denn meistens legt sich reflexartig wie beim Schlag auf die Kniesehne ein Schalter in der synaptisch minder verknüpften Hemisphäre knapp unterhalb des Wasserstoffperoxid-Friedhofes um, und ein letztes Aufbäumen der Zynismus-Drüse ist zu erwarten. Das naheliegendste Prinzip – nämlich das der unmittelbare Nachfrage bei Nichtverstehen – sucht man vergebens. Als psychopathischer Irrer wird man da schon mal betitelt, wenn man nach einer nicht nachvollziehbaren längeren Pause in der Kommunikation nur eine einfache Nachfrage in Sinne der Wiederaufnahme der selbigen sendet. Gerne vergessen wir Taugenichtse ja, dass die Gattung Modell einen so brutal überfrachteten Terminkalender hat und deswegen auch nicht innerhalb von 14 Tagen ein Ja oder Nein tippen kann. Der Facebook-Status wird zwar akribisch alles 15 Minuten mit allen noch so redundanten Informationen erneuert, aber konkrete Anlässe wie die eventuelle Beschäftigung als Workshopmodell sind absolut nicht im Zeitmanagement unterzubringen. Nicht dass man selber drauf kommen könnte, dass die dusseligen Ausreden soviel Bestand haben wie ein Soufflé beim Aufreissen der Ofenklappe. Weil die geltungssüchtigen Teenie-Gören mit dem gänzlich verschobenen Selbstbewusstsein natürlich alles öffentlich „posten“, wundern sie sich dann aufgebracht darüber, dass man letztlich wen anders – wen zuverlässiges – gefragt hat, unterstützt auch durch Sätze wie „Boah....sitze seit zwei Stunden vor der Glotze, es kommt nur Mist. LAAAAAAAAAAAAAANWEILIG!“ Ganz keck wird es, sollte man die Unverschämtheit besitzen, Prinzessin Lillyfee gar eine Absage zu erteilen, wenn sie 100 % der Meinung ist, eine Bereicherung für das eigne fotografische Schaffen und das reale Leben zu sein. Da kann ich mich nur bei den rückgratlosen Eltern bedanken, die ihrer Göre ständig Puderzucker ins kleine Popöchen pusten und nicht mal beizeiten vermittelt haben, dass ein hübsches Gesicht keine royale Gnade ist, sondern lediglich das biologische Zufallsprodukt geboren aus der individuellen Abfolge mehrerer 1000 Nukleinsäuren. Auch hinter einem gefälligen Äusseren kann sich der hässliche Charakter verbergen. Und auch Abitur schützt vor Blödheit nicht! In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck P.S.: Nur damit kein falsches Licht auf die abgebildeten Damen fällt. Die Bilder haben nicht mit dem hier geschilderten zu tun.
Die am Donnerstag in der Innenstadt von Halle entdeckte Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg ist erfolgreich entschärft worden.
Zu Halloween werden Kürbisse als Dekoration ausgehöhlt, zieren die Wohnung und kommen als leckere Gerichte auf den Tisch. Neben herzhaften Rezepten bieten sich auch leckere süße Kuchen an.
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