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Mit zwei russischen Mini-U-Booten wollen Schweizer Forscher ab Mittwoch drei Monate lang den Genfer See erkunden.
Die Sonne strahlt, die Besucher strömen und vor dem Messezentrum Palexpo zeigt ein gigantischer Dacia Duster, dass es aufwärts geht. Beim 80. Genfer Salon feiert die Automobilbranche die Rückkehr zur Normalität.
Andere Menschen ihren Alters ziehen gerade ins Altenheim ein - Schauspielerin Lilo Pulver dagegen zog wieder aus. Nach vier Jahren in der Seniorenresidenz Burgerheim in Bern lebe sie inzwischen wieder in ihrer Villa am Genfer See, sagte die 82-Jährige der "Bild"-Zeitung vom Mittwoch. "Mir geht es wunderbar. Sorgen muss sich niemand um mich machen. Ich bin wieder da, wo ich mich wohlfühle", sagte die Schweizer Schauspielerin, die mit dem Film "Ich denke oft an Piroschka" in den 50er Jahren bekannt wurde. Auch für neue Filmrollen sei sie offen. "Ich hatte nie im Sinn aufzuhören." Wenn das Drehbuch stimme und ihren Ansprüchen entspreche - "warum nicht?
Michael Schumacher wollte es noch einmal wissen, doch sein schmerzender Nacken durchkreuzte das groß geplante Comeback in der Formel 1. Sein Leben, seine Karriere - 40 Fakten über den besten Rennfahrer aller Zeiten.
Am Genfer See beginnt das Autojahr mit guter Stimmung und schlechten Aussichten. Zu viele Hersteller, zu viele Werke, zu wenig Öl - die Lage ist ernst. Und genau deswegen gibt es die süßesten Versprechungen für den Mobil-Fetischisten im Autosalon zu sehen.
Mehrere zehntausend Globalisierungskritiker haben am Sonntag in der Schweiz und Frankreich zum Teil gewaltsam gegen den G-8-Gipfel von Evian protestiert.
Es fegt mit Orkanböen über das Land: Sturmtief "Joachim" hat Deutschland erreicht und tobt vor allem im Süden mit voller Wucht.
Diebe haben aus einem Miniaturpark mit Modelleisenbahnen in der Schweiz zwei gewichtige Ausstellungsstücke gestohlen.
Die Uhr für die Europameisterschaft tickt. Auch in Genf, der Stadt der Uhren. Unbeirrbar rückt der Sekundenzeiger der Blumenuhr im Jardin Anglais, der mit zweieinhalb Metern als der längste der Welt gilt, sekundlich weiter vor.
Erst verlor das Verlagshaus bei der Expansion ins Postgeschäft 600 Millionen Euro. Jetzt steht der Ruf des Medienkonzerns ("Bild", "Welt") auf dem Spiel. Die Tochterfirma Pin soll eine Marionetten-Gewerkschaft gegründet und finanziert haben. Die Affäre bringt nun auch Springer-Chef Mathias Döpfner in Bedrängnis.
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