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Nackte Tatsachen auf dem Schrottplatz

Die Produktion eines Autokalenders ist einfach: Heiße Kurven an Mensch und Maschine - fertig ist das Objekt der Begierde. Ein Schrotthändler verzichtet jetzt auf schicke Autos und setzt auf die Kombination aus Haut und Rost.  

Nackte Haut und heiße Schlitten sind die Hauptzutaten für fast jeden Autokalender. Wer sich von der breiten Masse abheben will, muss entweder besonders aufwändig produzieren, oder einfach eine gute Idee haben.

Dass ein kleiner Schrottplatz in Norddeutschland nicht mit Pirelli und Co. konkurrieren kann, liegt auf der Hand. Die Autoverwertung Bendler in Lüneburg setzt daher auf die Kombination von Amateurmodells aus der Region und "ehrlichen Autos". Glaubt man den Kommentaren auf der Facebook-Seite, kommt das Konzept gut an.

Die Fotostrecke gibt einen Vorgeschmack auf den Kalender und zeigt mit einigen "Making of Bildern" die Stimmung am Set. 


hw

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